Erheblich zurückhaltender als andere Medien berichtet die "FAZ":

Ein Auftrag winkt für eine Flotte von bis zu zwölf U‑Booten. "Allerdings gibt es noch keinen fertig abgeschlossenen Vertrag – der soll nach aktueller TKMS-Prognose bis Jahresende stehen. Carney spricht etwas vorsichtiger von sechs bis 18 Monaten erwarteter Verhandlungszeit." Die Börse ist nicht besonders überzeugt: Nach zunächst fünf Prozent Steigerung des Kurses sank er wieder unter den Wert des Vortags. TKMS (vormals Thyssenkrupp Marine Systems) steht mit diesem Bombenerfolg in der Tradition der namensgebenden Konzerne, die bereits an den beiden letzten Weltkriegen vortrefflich verdient haben.

Ähm, wozu braucht denn Kanada U‑Boote? Achja, blöde Frage.
Der Kanadische Premier hat wohl noch keinen Anruf vom Paten bekommen. Den kriegt er sicher noch – und ein Angebot, das er nicht ablehnen kann.
> Der Kanadische Premier hat wohl noch keinen Anruf vom Paten bekommen. Den kriegt er sicher noch – und ein Angebot, das er nicht ablehnen kann.
Interessanter Gedanke @isnixgut. Die Ottawa'sn verschulden sich beim Kauf der Waffen bis ins Knochenmark. Und dann kommt, plötzlich, unerwartet und völlig überraschend, das Angebot aus den Büros der Wallstreet.….
Nur mal so Ihren Gedanken aufgreifend.
PS:
Lesen Sie Putlitz, Unterwegs nach Deutschland
Wie Stinnes in den 1920er Jahren zu seinem Reichtum kam. Mit denselben Waffendeals und Schiebereien wie sie bis heute laufen und natürlich mit dem Staat als Zwischenhändler.