Einmal Lobbyist, immer Lobbyist

»… Gut andert­halb Jahre nach dem Bruch der Ampel-Koalition heu­ert der ehe­ma­li­ge Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) bei der däni­schen Investmentgesellschaft Urban Partners an. Der Stadtentwicklungsinvestor mit Hauptsitz in Kopenhagen gab bekannt, dass der ehe­ma­li­ge Vizekanzler ab 1. August als Senior Advisor in das Unternehmen ein­tre­ten wer­de…«

Hat nichts mit dem Thema zu tun, ist aber trotz­dem nett:

Zuvor gab es das:

6 Antworten auf „Einmal Lobbyist, immer Lobbyist“

  1. Lobbyisten sind in die­sem Staat gut auf­ge­ho­ben. Sie fin­den Asyl in den Parteien, im Bundestag, im Bundesrat, im Kanzleramt, im Arbeitsamt, in den Führungsebenen der Unternehmen und natür­lich im Parlament.

  2. Im Zuge des der­zei­ti­gen all­ge­mei­nen Sprachgebrauchs könn­te man den Herrn wohl als 'Verbindungsoffizier' bezeichnen.
    Wahlweise auch als Portier. Denn es ist ganz offen­sicht­lich sei­ne ein­zi­ge Funktion, ande­ren die Türe aufzuhalten 😄.

  3. Jetzt kommt end­lich die Zwangseinzahlung in die Aktienrente, denn das dum­me Volk hat sich bis­her unein­sich­tig und unso­li­da­risch gezeigt und nicht frei­wil­lig in gro­ßem Stile in das Finanzkasino ein­ge­zahlt. Und Herr Habeck wird dafür sor­gen, dass mög­lichst viel Aktienrenteneinzahlungen an sei­nen neu­en Brötchengeber umge­lenkt werden.

  4. Der gefähr­lich­ste Neo-Politiker in echt, ist der­je­ni­ge auf den das "S‑Wort-Verbot" zurück­geht. Ihre nach­hal­tig­ste Taktik! – Einfach Genial, muß man neid­voll eingestehen.

    Dagegen wirkt "Feministische Außenpolitik" wie ein lang­sa­mer, rela­tiv gro­ßer Vogel – Aber nicht die Gans!

    Habeck ist ein­fach ein geris­se­ner Teufelsbraten, ein Schlitzohr, ein gwief­ter, ein .…… – schier end­lo­se huldigonduli
    Kann man nix mehr sagen: The No "S‑Wort" socie­ty, the not touchables.

    1. @F.I.N.E.

      das ist der Job eines Politikers: Als Zielscheibe zu die­nen ohne getrof­fen zu wer­den. Damit die hin­ter der Zielscheibe unsicht­bar bleiben.

      1. @Erfordia

        Das auch! Im Kern woll­te ich aber auf die durch unse­re Vefassung ver­boteb­ne Zenzur hin­wei­sen. Zwar ist "Schwachkopf" ein Schimpfwort, ist aber auch gleich­zei­tig eine tri­via­le Formel wel­che im popu­li­sti­schen Prpaganda-Instrumentenkasten die "Triggerfunktion" einer so genann­ten Auto-Desavoierung ein­lei­tet. Das System behält sich die­se Mittel natür­lich vor.

        Also wie­der­ho­le ich noch­mals die unter­stell­te Kernabsicht, daß näm­lich die Zensur selbst, die eigent­li­che Straftat ist. Das ver­wischt sich nach Vorgehensweise des Regimes natür­lich – par excel­lence. Und das wirkt nicht bloß "pro­fes­sio­nell", das ist es. Das aller­geil­ste dar­an: WIR bezah­len das Alles mit!

        Deswegen lachen Politiker so oft. Es wirkt nicht nur so "leicht". Es ist so. Im Hinterkopf hören sie per­ma­nent die Kassen klin­geln. Und die "Deppen" bezah­len das auch noch. Was für ein Leben!

        Dann laßt uns doch ein­fach mit ihnen zusam­men über uns selbst mit lachen – blei­ben wir wenig­stens etwas gesund dabei. 😀

        @aa's Humor ist ja schwer anders gela­gert als der mei­ni­ge – aber nich schlecht! take it easy, sag ich immer, life's hard enough. Wie heißt die­ser Film, .….äh.…. "Angst essen Seele auf"? – Nie selbst gse­hen. Das gebe ich sehr ger­ne zu. Es han­delt sich um den Titel. Der ist wahr, und das muß man "im Auge behal­ten". Mein Tip dabei. 😉

        Der Faschismus in Deutschland und vie­len ande­ren Ländern und Regionen ist genau­so real wie D. selbst, oder die EU oder .….. egal. Bloß ist es das ein­zi­ge Land in dem man so tut als wäre es anders. Ob einer die­ses Gefühl nach­voll­zie­hen kann weiß ich nicht, aber mein eige­nes Land kommt mir zuwei­len ganz schön "exo­tisch" rüber. Schade daß wir die­se – übri­gens ille­ga­le – Zensur haben. Derzeit gäb's schö­ne Anekdötchen über unse­re Provinznaziblätter die sich "Presse" schimp­fen und die wie Herkunft des Sprichwörtlichen "Lügen wie gedruckt" zurück­zu­füh­ren ist. Tja, Geschichte lebt halt.

        Lange Rede kur­zer Sinn, zurück zu den Politikern. Man ver­sucht in allen wich­ti­gen Bereichen und Belangen die Führung inne zu hal­ten. Das erreicht man mit Personalien die es schaf­fen einen authen­ti­schen Eindruck zu ver­mit­teln. Auch wenn die sonst nichts kön­nen – daher unpas­send einen Bezug zum schimpf­wört­li­chen "Schwachkopf" zuzulassen.

        Habe ich übri­gens schon erwähnt daß Zensur ver­fas­sungs­feind­lich ist? – Ja – Dann Gut! Darum geht's ja eigentlich.

        Wie ich also dar­le­gen woll­te daß nicht nur die Zensur ver­fas­sungs­feind­lich, son­dern der Begriff "Schwachkopf" zugleich ein Schimpfwort ist. Was könn­te man tun, um eine ver­gleich­ba­re offen­ba­ren­de Wirkung zu erzie­len. Mit "Verrückter" wür­de ich zu vie­le Menschen gleich mit belei­di­gen die es gar nicht ver­dient hät­ten. – Verzwicktes Spiel!

        Unglückliche Wahl, der Herr Habeck. Aber nicht von mir! 😀 Vermutlich fül­len die B90/​Gruenen ihr Horn so lan­ge bis es bricht. Es hängt an der "Presse", glau­ben Sie mir. Zu vie­le Schlagseiten, zu wenig Fahrt. Back- Steuer- Back-Board vor­wärts, rück­wärts seit­wärts .….. – hui, Schwindel, was wunder!

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