Der Russe ist böse und die britischen Behörden nicht gerade gut aufgestellt.

»… Bei diesem ausgeklügelten und andauernden Angriff – von Forschern „FortiBleed“ getauft – stahlen Hacker die Anmeldedaten von Regierungsmitarbeitern, verschafften sich so unbefugten Zugriff auf sensible Systeme und drohten mit einer weiteren Infiltration in verschiedenen Ministerien in Whitehall.
Durch den Angriff wurden mehr als 80.000 Firewalls des Cybersicherheitsunternehmens Fortinet kompromittiert…
Zu den zum Verkauf stehenden Zugangsdaten gehören Anmeldedaten für eine Reihe von Einrichtungen, die kritische Dienste und nationale Infrastruktur bereitstellen, darunter der NHS, Energieversorger und wichtige Arzneimittellieferanten im ganzen Land…
Der von „The Telegraph“ analysierte Quellcode für den Hack ist in Russisch verfasst…
Es gibt keine Hinweise auf eine staatliche Beteiligung an dem Hackerangriff. Allerdings gelten Hacker, die von Russland aus operieren, als ein nützliches Instrument zur weltweiten Destabilisierung, bei dem der Kreml gerne ein Auge zudrückt…«
Die Digitalisierung scheitert unterdessen munter voran. Sie generiert interessanterweise ganz neue Geschäftsfelder, nicht nur für Russen. Es wäre interessant zu erfahren, in welchem Maße diese Gewinne in das Potenzialwachstum eingehen.

> Durch den Angriff wurden mehr als 80.000 Firewalls des Cybersicherheitsunternehmens Fortinet kompromittiert…
Da haben die Betreiber dieser Firewalls wohl einiges falsch gemacht.
Ich warte mit Ungeduld darauf, daß sie endlich Palantir hacken. Und zwar die essentiellen Teile der Krake. Diese bösen Russen werden sich doch wohl nicht von einer Schweizerin in den Schatten stellen lassen.
Я прав, ребята?