Wie stets bei KL geht es um das Gute, das Retten von Leben. Wirtschaftliche Interessen vermag der Gesundheitsökonom nicht zu erkennen.

»… Es sei nicht einzusehen, dass Patienten in Deutschland einen Nachteil hätten, den andere Länder längst überwunden hätten, sagte Lauterbach. "Es ist doch nicht zu vermitteln, weshalb wir mit unserem teuren Gesundheitswesen es nicht schaffen, Menschen, die Organe benötigen, das Leben zu retten."
Lauterbach beklagte, dass das Thema Organspende oft ideologisch überhöht werde, es kämen religiöse Argumente ins Spiel oder es werde mit irrationalen Ängsten argumentiert…«

Lustig, daß ausgerechnet der Lallerbach über 'Organspenden' referiert. Ist er doch das beste Beispiel dafür, daß man sich auch ohne vermeintlich lebenswichtige Organe (in seinem Falle Herz & Hirn) durch's Leben mogeln kann.
In Alkohol konserviert zu sein, reicht offensichtlich völlig aus.
Jahresbericht 2024/25
Deutsche Transplantationsgesellschaft e. V.
…
[Seite 4]
BERICHT
der DTG zur Lage der Transplantationsmedizin
…
Die Intention alle Bundesbürger/Bundesbürgerinnen registrieren sich zeitnah im Organspenderegister erscheint aber illusorisch.
Ebenso ist eine Berichtserstattung über den Befüllungs-
grad des Organspenderegisters nicht zielführend.
..
Die DIVI wird ein Positionspapier zur DCD
[Erläuterung an dieser Stelle eingefügt:
DCD, Donation after Circulatory Determination of Death) ]
Spende erarbeiten,
welches der thematischen Aufklärung in Fachkreisen und der Bevölkerung dient.
DCD soll gegenüber dem Gesetzgeber
nachgeschaltet zur Widerspruchslösung
behandelt werden, da die erforderlichen Gesetzesänderungen wesentlich umfangreicher sind und eine vorherige
Aufklärungskampagne notwendig ist.
Die Stagnation in der Organspende,
die umfassende verpflichtende Dokumentation,
oftmals nicht planbare unregelmäßige Häufung von Arbeit
sowie begrenzte Karrieremöglichkeiten
haben die Transplantationsmedizin für unseren Nachwuchs gegenüber anderen medizinischen Berufsfeldern weniger
attraktiv gemacht.
…
JAHRESBERICHT 2024/25
Kommission Organentnahme (KfO)
…
[Seite 14]
BERICHT AUS DEN GREMIEN
OPCC, Eurotransplant
Prof. Rauchfuß /Jena ist weiterhin als „Vice-
Chair“ des OPCC tätig.
Thematisch standen Maschinenperfusionsprogramme im Vordergrund, wobei eine flächendeckende Vereinheitlichung im ET-Raum weiterhin nicht realisiert ist.
Die verpflichtende Notwendigkeit
einer COVID-Testung aller Spender/Spenderinnen
wurde vor Beginn der Organentnahme
beibehalten.
… [Seite17]
JAHRESBERICHT 2024/25
Kommission Ethik
Organentnahme nach Kreislauf-Tod
Die Ethikkommission empfiehlt
eine Organentnahme nach Kreislauf-Tod
öffentlich zu diskutieren und einzuführen.
…
https://d‑t-g-online.de/images/Jahresberichte/DTG-Jahresbericht-2024–25_Webversion.pdf
aus
https://d‑t-g-online.de/ueber-uns/jahresberichte
@Organspendebericht…: Darf ich auch Sie bitten, den Usernamen nicht für Kommentarüberschriften zu nutzen? Danke!
> Wie stets bei KL geht es um das Gute, das Retten von Leben.
Möge er einen Beweis dafür vorlegen.
Wie ist die hochwohl-verheiratete Dame so schnell zu einem Organ gekommen?
Trotzdem: Alles Gute mit den Komplikationen
Darüber könnte Lauterbach ja auch mal was sagen: Was es bedeutet, mit einem Spenderorgan zu leben.
Lauterbach ist ein hemmungsloser Opportunist, der immer auf der leichten Welle reitet, die ihn vor die nächste Kamera trägt.
Herr Lauterbach, wie wäre es, sich für einen effektiven Nichtraucherschutz einzusetzen. Hier ist Deutschland nämlich tatsächlich Schlusslicht in Europa.
Zugegebenermaßen: Da wäre schlecht für die Freunde von der Tabak- und Pharmalobby, die bei Organspenden kräftig mit im Boot sitzen: Die einen vorher, die anderen danach.
Zitat: „Lauterbach beklagte, dass das Thema Organspende oft ideologisch überhöht werde, es kämen religiöse Argumente ins Spiel oder es werde mit irrationalen Ängsten argumentiert…“
Lauterbachs Aussage ist (aus Sicht des Ewigkeits-Pharma-Lobbyisten) durchaus korrekt.
Aus rationaler Sicht enthält sie allerdings eine winzige, aber alles vorherige infrage stellende Silbe:
Es wird nämlich nicht mit „IRR- rationalen“ Ängsten, sondern ganz im Gegenteil mit ausnahmslos RATIONALEN Ängsten argumentiert.
Denn spätestens seit seinen unzähligen ÖRR- und BPK- Auftritten während der menschengemachten Corona-Krise weiß Jeder, der zu rationalem Denken fähig ist, dass er gelogen hat, wenn er nur den Mund aufmachte („Die Impfung ist mehr oder weniger NEBENWIRKUNGSFREI. Das muß immer wieder gesagt werden“ oder „Die Impfung schützt auch vor Long Covid“).
Das läßt also auch bezüglich der Problematik Organspende (zumindest aus seinem Munde) nicht Rationales erahnen.
Insofern sind die diesbezüglichen Ängste alles andere als „irrational“.