Wetter ist tödlich. Das kann man nicht wegdiskutieren

Diesmal hat sich das Brodt der Werbung für Sonnencreme ver­schrie­ben. Ihr assi­stiert eine Umweltmedizinerin, die bei der Absatzförderung behilf­lich ist:

»… Viele Menschen tra­gen jeden Tag Creme mit Lichtschutzfaktor auf, selbst wenn sie nur ins Büro oder zur Uni gehen.

Das kann auch durch­aus sinn­voll sein, mei­ne eige­ne Tagescreme hat Lichtschutzfaktor 30. Sonnencreme ist sehr wirk­sa­me Prävention, auch für Hautalterung übri­gens, aber dar­über hin­aus kann man sich auch durch Kleidung und Kopfbedeckungen schüt­zen. Bei der Sonnencreme soll­te man dar­auf ach­ten, dass der Lichtschutzfaktor hoch genug ist und man mehr­mals am Tag nach­cremt. Viele Menschen ver­ges­sen, dass die Wirkung der mei­sten Cremes nur eini­ge Stunden anhält…

Wenn die Haut ver­brennt, nimmt sie Schaden. Und zwar deut­lich mehr, als wenn man sich in der Sonne auf­hält, ohne dass die Haut rot wird. Das kann man nicht wegdiskutieren…

Ein Kind, das jetzt gebo­ren wird, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit über 80, wenn nicht 90 Jahre alt. Das sind 80 bis 90 Jahre UV-Strahlung. Je frü­her wir also Prävention betrei­ben, desto besser…

Man muss nicht in Panik gera­ten, aber wenn man als Kind viel UV-Exposition und Sonnenbrände hat­te, ist das Risiko ein­fach da. Aus den Sonnenbränden von damals kann heu­te noch Krebs ent­ste­hen. Das sehen wir jeden Tag in der Klinik…

Mit jedem Sonnenbrand wird immer mehr Schaden in den Zellen ange­rich­tet. Und eines Tages brin­gen die Entzündungen das Fass dann zum Überlaufen…

Vergrößert der Klimawandel das Risiko?

Der Klimawandel ist ein Grund dafür, dass sich das Risiko sowohl für Sonnenbrände als auch für Hautkrebs erhöht hat. Durch den Klimawandel kann sich zum Beispiel die Wolkenbildung ver­än­dern, dadurch könn­te mehr UV-Licht zur Erde gelan­gen. Hinzu kommt die grö­ße­re Hitze, denn nicht nur die Sonnenstrahlen, auch die hohen Temperaturen kön­nen zu Fehlern im Erbgut füh­ren, aus denen Krebs ent­steht. Aber der Klimawandel ist nicht der ein­zi­ge Grund, das Risiko steigt schon seit Jahrzehnten.

Wodurch?

Das liegt auch am ver­än­der­ten Freizeitverhalten: Früher waren Menschen im Durchschnitt nicht so viel in der Sonne wie heu­te. Und schließ­lich wer­den die Menschen immer älter und wer­den ein­fach dadurch mehr mit UV-Strahlung exponiert…

Manchmal hört man, dass Menschen noch einen Sonnenbrand bekom­men, wenn sie erst abends um 20 Uhr in den Biergarten gegan­gen sind. Muss man sich inzwi­schen rund um die Uhr ein­cre­men, wenn man sich wirk­lich schüt­zen will?

Das hängt stark von der Jahreszeit ab. Aber ja, an sehr hei­ßen Tagen kann es sich schnell rächen, wenn man sich nicht eincremt…

In den Niederlanden gibt es schon seit eini­gen Jahren Sonnencremespender im öffent­li­chen Raum. Das brau­chen wir auch.«

An zwei Punkten schwä­chelt Frau Berndt. Sie ver­gißt den Hinweis, wie segens­reich die Lockdowns für die Hautgesundheit waren. Und sie ver­geigt die Chance, auf die anste­hen­den groß­ar­ti­gen indi­vi­du­el­len mRNA-Krebstherapien der bedau­er­li­cher­wei­se etwas in Ungnade gefal­le­nen CoronaheldInnen von Biontech hinzuweisen.


Es ist bestimmt unsach­lich, aber war­um sehen die Damen wie geklont aus?

Claudia Traidl-Hoffman ist "Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen und Sonderbeauftragte für Klimaresilienz und Prävention des baye­ri­schen Gesundheitsministeriums".


Zu den wis­sen­schaft­lich aner­kann­ten Nebenwirkungen von Sonnencreme siehe:

13 Antworten auf „Wetter ist tödlich. Das kann man nicht wegdiskutieren“

  1. Verrate Denen bloß kei­ner daß Leben lebens­ge­fähr­lich sei. Es wäre denk­bar daß man damit näm­lich wei­te­re Umsätze gene­rie­ren könn­te. Und dann .…..

    — neee, darf ich nicht wei­ter schrei­ben, ver­mu­te ich, Nicht daß wir etwa eine Zensur hät­ten – nööööhhhh – Meine Angst, Verbrecher könn­ten sich "ertappt füh­len" im Staate .…. – Und dannn .…. (s.o.) —

    1. isso @F.I.N.E.

      ein­mal falsch gelüf­tet (Fenster zur fal­schen Zeit geöff­net bzw. geschlos­sen) und schon droht der Hitzetod.

      Haha. In Wirklichkeit kommt die Bedrohung aus einer ganz ande­ren Ecke.

  2. Könnte sein, dass nur Saison ist, aber auch, dass ein Spieglein an einer bröckeln­den Wand
    (https://​www​.spie​gel​.de/​g​e​s​u​n​d​h​e​i​t​/​d​i​a​g​n​o​s​e​/​h​a​u​t​k​r​e​b​s​-​w​i​e​-​e​r​k​e​n​n​e​-​i​c​h​-​d​i​e​-​v​e​r​s​c​h​i​e​d​e​n​e​n​-​t​y​p​e​n​-​u​n​d​-​w​i​e​-​s​c​h​u​e​t​z​e​-​i​c​h​-​m​i​c​h​-​i​m​-​u​r​l​a​u​b​-​a​-​8​a​b​0​7​0​a​6​-​7​8​0​b​-​4​e​6​0​-​9​f​8​6​-​8​0​4​5​0​2​3​0​b​f​f8r
    (mit vol­ler Dröhnung hier; https://​archi​ve​.is/​3​s​WPE )
    der Höxten Priesterin einen Tag zuvor (auf Nachfrage) geflü­stert hat, dass im intel­lek­tu­el­len Hämbörger Flachland hin­ter den expo­nen­ti­el­len Bergen doch noch tau­send mal pro­mo­vier­ter und breit­bär­ti­ger gepre­digt wird!
    Der Trocken-Brodt-kasten­ar­tickel mit der sym­pa­thi­schen, mul­ti-bera­ten­den Doppelfrau lie­ße sich dem­nach auch als epi­go­nal-schüch­ter­nes Remake, oder viel­leicht sogar als Einschüchterungsversuch an das Flachlandschneewittchen lesen ("Nimm dös! Nexte Mal kommt Aprissbirne oder gleich Abfel mit Zeux drin!").

    P.S.: der aus­ge­wie­se­ne SPIEGEL-Experte hat als Mehrwert immer­hin ein paar bahn­bre­chen­de Erkenntnisse (oder ver­steck­te Botschaften?) zu bieten:
    "Ich bin ein Nachkriegskind. Meine Eltern waren aus dem Osten geflo­hen. Ich war das vier­te Kind von sech­sen. Und es gab weder viel zu essen noch irgend­et­was ande­res, was dafür hät­te sor­gen kön­nen, dass wir Kinder gesund auf­wach­sen. Deswegen woll­ten unse­re Eltern wenig­stens dafür sor­gen, dass wir genug Vitamin D pro­du­zie­ren – und haben uns immer in die Sonne gejagt."
    Regt bereits dies­seits der rich­ti­gen Sonnencremeauswahl zum Fragen und Grübeln an:
    Hatten es Vor- oder Kriegskinder bes­ser? (die Kriegskinder durften/​mussten – zumin­dest in den Städten – ja schließ­lich sicher­heits­hal­ber zuhau­se im Keller bleiben).
    Warum wird immer nur aus dem Osten geflohen?
    Wächst man mit "viel­fres­sen" gesün­der auf?
    Haben vier­te Kinder gene­rell grö­ße­re Chancen, Dermatologen zu wer­den und/​oder Begegnungen mit Hautkrebsen 23 mal zu überleben?
    Gab es *damals* etwa "Wissenschaftsjournalisten" (d/​m/​w) die allen Eltern erklär­ten, war­um man Kinder "immer in die Sonne jagen" soll?

    1. > Warum wird immer nur aus dem Osten geflohen?

      Tja @Giaur, weil der Osten schon immer die Begierde der west­li­chen Industriellen war, ist und bleibt. Und ja, es gab auch in der DDR Menschen die haben sich von den bun­ten Schaufenstern des Westens nicht beein­drucken lassen.

      Im Übrigen ist der Begriff der Flucht schon immer eine Lüge gewe­sen. Und auch der Begriff der Vertreibung aus deut­schen Ostgebieten. Das wis­sen auch die 40er Jahrgänge deren Eltern mit KFW-Krediten, Immobilien und Beamtenstati vom Bonner Staat reich beschenkt wur­den nur wenn sie gebets­müh­len­ar­tig im Schlaf wie­der­ho­len kön­nen daß die Tschechen und Polen sie ver­trie­ben haben.

  3. "…Ein Kind, das jetzt gebo­ren wird, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit über 80, wenn nicht 90 Jahre alt. "

    Dies hat sich in Anbetracht der Sparorgien erle­digt. In die­sem Alter wird es schwie­rig, Pfandflaschen aus den Mülleimern und Containern zu angeln. Wenn das Brodt also der Sonnenschutzmittelindustrie wirk­sam hel­fen möch­te, muss es (sie) gegen die Sparorgien des deut­schen Regimes anschrei­ben. Im Übrigen senkt auch der erwar­te­te Waffengang die Zahl der poten­ti­el­len Nutzer von Sonnenschutzcremes ein wenig ein. Und gegen einen ato­ma­ren "Sonnenbrand" sind die pro­duk­te wenig wirksam.

    1. > Pfandflaschen aus den Mülleimern und Containern zu angeln. 

      Wir als Jungpioniere haben auch Flaschen gesam­melt. Ehrensache. Und auch spä­ter, wenn ich mit dem Fahrrad unter­wegs war, mei­ne Satteltaschen waren stets gefüllt mit Pfand- und Nichtpfandflaschen. Denn auch für Nichtpfandflaschen gab es ein paar Pfennige (für eine lee­re Schnapsflasche gab es 10 Pfennige wenn ich mich recht erinnere).

      Man könn­te fast mei­nen, das Recycling haben wir in der DDR erfun­den. Wir hat­ten noch rich­ti­ges Butterbrotpapier und ne Brotbüchse aus Alumium.

      @O'Mikron

  4. Das Wort Dummschwaller trifft es bei die­ser Personalie immer: frü­her waren die Leute nicht so viel in der Sonne wie heu­te… Geht's noch.
    Ganz frü­her haben vie­le Leute in der Landwirtschaft gear­bei­tet und waren unent­wegt in der Sonne, ohne Sonnenschutz. Die Epoche der unge­sun­den Fabrikarbeit begann erst mit der indu­stri­el­len Revolution und selbst dann arbei­te­ten noch sehr vie­le Leute dau­er­haft im Freien. Meine Eltern und auch wir Kinder waren in den Sommerferien oder nach der Schule im. Hochsommer den gan­zen Tag auf dem Rübenacker oder im Weinberg beschäf­tigt. Damals in den 1960er/​1970ern mit Lichtschutzfaktor maxi­mal 15. Bei nie­man­den in mei­ner Familie – samt Tanten und Onkel – ist jemals Hautkrebs auf­ge­tre­ten. Alle wur­den stein­alt, d. h. über 85 J.

  5. Zitat:

    "Das kann auch durch­aus sinn­voll sein, mei­ne eige­ne Tagescreme hat Lichtschutzfaktor 30. Sonnencreme ist sehr wirk­sa­me Prävention, auch für Hautalterung übrigens,.."

    Auch hier stellt sich die Studienlage uner­war­tet anders dar, als es die vor­he­ri­ge Formulierung es ver­mu­ten liese.

    In der deut­schen Publikation (Systematisches Review und Meta-Review aus dem Jahr 2025) mit dem Namen "Malignant Melanoma: The Relationship Between Sunscreen Use and Cancer Risk – A Systematic Review and Meta-ana­ly­sis" (1) kommt man zu fol­gen­den Erkenntnissen:

    "Ergebnisse:

    Insgesamt wur­den 23 rele­van­te Studien iden­ti­fi­ziert. Eine Odds Ratio (OR) von 0,98 (95-%-KI: 0,79–1,21; p = 0,83) für den Vergleich der Kategorien Sonnenschutzmittelverwendung „jemals“ vs. „nie/​selten“ sowie eine OR von 0,95 (95-%-KI: 0,75–1,20; p = 0,66) für den Vergleich „jemals“ vs. „nie“ deu­ten auf kei­nen signi­fi­kan­ten Zusammenhang zwi­schen der Verwendung von Sonnenschutzmitteln und dem Melanomrisiko hin. Dies bedeu­tet, dass eine Schutzwirkung von Sonnenschutzmitteln hin­sicht­lich des Melanomrisikos nicht nach­ge­wie­sen wer­den konn­te. Es zeig­te sich eine signi­fi­kan­te Heterogenität zwi­schen den Studien, die auch durch Sensitivitätsanalysen, Subgruppenanalysen und die Untersuchung von Funnel-Plots nicht erklärt wer­den konn­te. Da ein asym­me­tri­scher Funnel-Plot sowie ein signi­fi­kan­ter Egger-Test vor­la­gen, sind die Ergebnisse mit Vorsicht zu interpretieren.

    Schlussfolgerung:

    Es wur­de kein Zusammenhang zwi­schen dem Melanomrisiko und der Verwendung von Sonnenschutzmitteln fest­ge­stellt. Viele der Studien wie­sen metho­di­sche Unzulänglichkeiten auf; daher sind wei­te­re Studien erfor­der­lich, die die Häufigkeit der Anwendung von Sonnenschutzmitteln sowie das Verhalten im Hinblick auf die Sonnenexposition detail­lier­ter unter­su­chen." (1)

    Auch eine wei­te­re Veröffentlichung (Systematisches Review und Meta-Review) aus dem Jahr 2018 mit den Namen "Use of sun­screen and risk of mela­n­o­ma and non-mela­n­o­ma skin can­cer: a syste­ma­tic review and meta-ana­ly­sis" (2) kommt zu ähn­li­chen Schlussfolgerungen:

    "…Die Stärke des Zusammenhangs zwi­schen dem Hautkrebsrisiko und der Verwendung von Sonnenschutzmitteln hat seit den frü­hen 1980er Jahren ste­tig abge­nom­men; ab den frü­hen 1990er Jahren war die­ser Zusammenhang sta­ti­stisch nicht mehr signi­fi­kant. Während die aktu­el­le Studienlage kei­nen Hinweis auf ein erhöh­tes Hautkrebsrisiko im Zusammenhang mit der Verwendung von Sonnenschutzmitteln lie­fert, bestä­tigt die­se syste­ma­ti­sche Übersichtsarbeit nicht den erwar­te­ten Schutz vor Hautkrebs durch Sonnenschutzmittel in der Allgemeinbevölkerung." (2)

    Zusammenfassend beschreibt die nor­we­gi­sche Studie "Challenges in asses­sing the sun­screen-mela­n­o­ma asso­cia­ti­on" (3) wor­auf man auf­grund der zuvor auf­ge­zeig­ten bzw. vor­han­de­nen Unsicherheiten doch bes­ser den Fokus legen sollte:

    "Fazit:

    …In unse­rer Übersichtsarbeit führ­te dies lang­fri­stig nur in eini­gen Studien zu einem ver­rin­ger­ten Melanomrisiko, was wir auf ver­blei­ben­de Störfaktoren in Beobachtungsstudien sowie auf den fal­schen Einsatz von Sonnenschutzmitteln zurück­füh­ren, der in eini­gen Bevölkerungsgruppen in hohen Breitengraden eher zu einer Erhöhung als zu einer Verringerung der Sonnenexposition führ­te. Empfehlungen im Bereich der öffent­li­chen Gesundheit soll­ten einen stär­ke­ren Schwerpunkt auf die rich­ti­ge Anwendung von Sonnenschutzmitteln (zum Schutz vor der Sonne statt zur Verlängerung der Aufenthaltszeit in der Sonne) in Verbindung mit ande­ren Sonnenschutzmaßnahmen legen." (3)

    (1) >>> https://​ar​.iiar​jour​nals​.org/​c​o​n​t​e​n​t​/​4​5​/​9​/​3​595

    (2) >>> https://​pub​med​.ncbi​.nlm​.nih​.gov/​2​9​6​2​0​0​03/

    (3) >>> https://​online​li​bra​ry​.wiley​.com/​d​o​i​/​1​0​.​1​0​0​2​/​i​j​c​.​3​1​997

  6. Hautkrebs kann auf­tre­ten unter Fußnägeln, inner­halb der Nase und jeder­zeit auch im Intimbereich. Die Frage ist, war­um ent­schei­den sich Zellen, in abge­dun­kel­ten, vor jedem Sonnenstrahl geschütz­ten Räumen anders zu ent­wickeln als ande­re Zellen? Wieviel "böse" Sonne trifft auf Stellen unter den Fußnägeln? Wegoperieren las­sen und nicht die Panikmache der Ärzte und den Texten einer Christina Berndt glau­ben. "Sie wer­den in 5 Jahren ster­ben, wenn Sie kei­ne wei­te­re Therapie mit­ma­chen." = Sie kön­nen auch ster­ben, WENN sie sich zudröh­nen las­sen mit ärzt­li­chen Mittelchen, das geht even­tu­ell noch schnel­ler als in den näch­sten 2 Jahren. 

    Jeder kann auch vom Blitz getrof­fen wer­den, Wetter kann töd­lich sein. Stimmt genau.

    Trotzdem: ein ech­ter Sonnenbrand macht kei­nen Spaß, dar­um kann man /​frau sich ein­cre­men oder in der Mittagszeit Sonnenschirme nut­zen oder einen Platz unterm Baum suchen. Was sieht man immer wie­der? Die Leute sind schnee­weiß in unse­ren Breitengraden. Es ist hier näm­lich kalt von Anfang Oktober bis Ende April (manch­mal bis Mitte Mai) und nie­mand geht in Shorts raus. Sie geben der Haut nicht die Chance, all­mäh­lich einen EIGENEN Schutz auf­zu­bau­en, haben plötz­lich 2 Wochen Urlaub, ab nach Gran Canaria, fast in Äquatornähe, wo ganz ande­re Lichtverhältnisse sind als in Hamburg. Da ist der spa­ni­sche Sonnenbrand vorprogrammiert. 

    Über die Vitamin-D-Versorgung will ich schwei­gen, die soll ja wohl ver­mie­den wer­den, damit das Immunsystem sich nicht weh­ren kann im näch­sten November gegen CORONAVIREN (oder ande­re), wes­halb ja auch in Deutschland alle drau­ßen Masken vor dem Gesicht tra­gen muss­ten, damit auch ins Gesicht im April 2020 und November 2021 bloß kein ein­zi­ger Sonnenstrahl trifft. Wie geschäfts­schä­di­gend! Leute mit einem eige­nen Abwehrsystem, auf­ge­baut durch Vitamin D und fri­sche Luft, kon­su­mie­ren blö­der­wei­se kei­ne "Schutzimpfungen". Also, schön wei­ter war­nen, SZ! Los, alle Zeigefinger hoch! Nur nicht ohne Handschuh im Juli. Vermummen Sie sich von Kopf bis Fuß. Tragen Sie Schleier bis vor die Augen. Gehen Sie nie­mals mit Badehose an den Strand in Bremerhaven oder am Bodensee. Sie könn­ten Ihr eige­nes Vitamin D bilden.

  7. Ich wer­de jetzt auch mal ein biß­chen unsachlich :
    Wer kann denn schon einer sol­chen Märchentante mit (buch­stäb­lich) treu­doo­fem Dackelblick (ich ent­schul­di­ge mich hier­mit aus­drück­lich und in jeg­li­cher Form bei allen Dackeln) wider­ste­hen ? Ich mei­ne, sofern man das 3. Lebensjahr noch nicht erreicht hat. Wie, die Dame arbei­tet gar nicht bei der Sesamstraße ?
    Ach so…
    Und der PR-Automat macht halt auch nur das, was man ihm ein­ge­ge­ben hat : PR. Zusammen mit Opa Ganda.

  8. "»… Viele Menschen tra­gen jeden Tag Creme mit Lichtschutzfaktor auf, selbst wenn sie nur ins Büro oder zur Uni gehen."
    Hmmm hat schon jemand mal dar­über nach­ge­dacht, ob nicht genau DAS die Ursache für die Erkrankung Hautkrebs sein könnte!?

    Viele Grüße
    Walter aka Der Ösi

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