
»… Forschende vor allem des Universitätsklinikums Heidelberg und des Else Kröner Fresenius Zentrums für Digitale Gesundheit an der TU Dresden sowie ein Team von Google haben zwei unabhängige KI-Modelle fürs Patientenmanagement entwickelt, die von der Diagnose bis zu Behandlungsempfehlungen reichen. Beide werden aktuell im Fachjournal „Nature“ vorgestellt.
Was ist das Neue daran?
Viele KI-Entwicklungen im Gesundheitsbereich sind bisher auf spezielle Aufgaben beschränkt. Die beiden Modelle MIRA (Medical Intelligence for Reasoning and Action) der Forschenden aus Deutschland und AMIE (Articulate Medical Intelligence Explorer) von Google gehen da deutlich weiter: Unter anderem erfassen sie eigenständig per Chat die Krankheitsgeschichte, ordnen diagnostische Tests wie mikrobiologische Untersuchungen an und erstellen Behandlungspläne samt der Verschreibung konkreter Medikamente…
Das Google-Team verweist auf Probleme wie Personalmangel und fehlende Kontinuität während einer Behandlung über mehrere Termine hinweg…
Beide Gruppen schreiben, dass ihre Modelle noch nicht im echten Leben angewendet werden könnten. Getestet haben sie ihre Anwendungen mit KI-Versionen von Patienten, die aber auf realen Daten basierten. Diese Simulationen haben den Angaben nach Tücken. Etwa antwortet und reagiert ein solch virtueller Patient völlig anders als ein Mensch aus Fleisch und Blut, der mit akuten Beschwerden in eine Klinik kommt. MIRA habe im Allgemeinen eine angemessene, evidenzbasierte Behandlung vorgeschlagen, heißt es zwar. Die Empfehlungen seien aber nicht zu 100 Prozent zuverlässig gewesen…«
dpa und Nachdruckermedien verzichten auf die genaue Quellenangabe. Es handelt sich beim deutschen Aufsatz um dieses Werk, das von dpa in Windeseile (schneller noch als Christina Berndt!) studiert und ausgewertet wurde:

Die Arbeit wurde von mehreren deutschen Ministerien und anderen Stellen sowie der EU finanziert. Nicht nur der Hauptautor gibt Interessenskonflikte an. Vertreten sind vor allem Pharmakonzerne:

Der zweite Text wurde vollständig von Google finanziert und von hauseigenem Personal erstellt:

(Hervorhebungen in blau und gelb nicht im Original.)

Dabei könnte KI bei der Diagnostik wirklich hilfreich sein.
Wenn man die KI füttern würde mit der Medizinhistorie dieser Welt, ihren Erfolgen und ihren Mißerfolgen, ihren Vorzügen und ihren Grenzen, kurz, alle Erfahrungen aller Behandlungsansätze mit allem vorhandenen Medizinwissen und Differenzialdiagnostik einspeisen und
wenn man dann die Kernkompetenz der KI, nämlich große Datenmengen in kurzer Zeit zu verarbeiten, einsetzen würde mit der Maßgabe einer ganzheitlichen Behandlung könnte man nicht nur den Wald- und Wiesen Medizinern in ihrem Alltagsstupor bei etwas komplizierteren Fällen gut auf die Sprünge helfen.
sondern auch eine völlig neue intelligente Medizin,die ihren Namen verdient hat, entwickeln.
Stattdessen wird vermutlich noch eine Runde weiter verblödet. Das Big Pharma Portfolio angewendet auf eine "grosses Blutbild" Primitivdiagnostik und heraus kommt mehr 08/15 Behandlung von Symptomen. Nur schneller und billiger. Unter nun völliger Ausschaltung etwaiger Dissidenz.
Guten Tag, Chat-Bot, ich bin nicht mit MRNA-Spritzen "geimpft". Ich habe mich sehr wahrscheinlich irgendwann vor oder seit 2020 mit Coronaviren (aus der Natur oder aus irgendeinem Labor) infiziert. Auch alle Arten von anderen Viren haben bei mir schon gelegentlich Infektionen ausgelöst. Daran bin ich nicht gestorben. Was habe ich falsch gemacht? Hast Du einen Tipp, lieber Chat-Bot, was ich beim nächsten Mal anders machen kann?
🙂
Ich freue mich auf Deine Antwort und sage mir doch bitte, warum es mir auch gerade heute bei Hitze und Sonnenschein im Juni richtig gut geht? Liegt das an mir oder an meinen Beinen im See, Fluss oder im Meer? Oder an der Mineralwasserflasche hier direkt neben mir?! Ich bin ratlos und hoffe auf Deine Fachexpertise, viele Grüße,
Deine AllerseeNixe
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Ach, und noch etwas, lieber Chatbot! Bist DU eigentlich selbst auch "geimpft" mit MRNA-Spritzen? Warum antwortest Du mir nicht? Wer hat Dich programmiert und Dich mit Daten gefüttert, wer genau? Ich weiß, wer ich bin, was ich will und was ich nicht will, nämlich mit Longcovid-Postvac-Schmerzen in einem abgedunkelten Raum liegen. Zum Beispiel. Guck mal, wie findest Du das hier?
https://multipolar-magazin.de/meldungen/0429
Darin enthalten eine Bewertung der Gefahrensituation für die nächste Enquete-Runde:
https://www.stefan-homburg.de/images/Thesenpapier_Enquete.pdf
Zitat:
Alle damaligen Daten und Dokumente belegen zweifelsfrei, dass Grenzschließungen, Lockdowns, Kita- und Schulschließungen, Maskenzwang und Kontaktverbote politische Entscheidungen waren, die in eklatantem Widerspruch zu der im März 2020 vorliegenden klinischen Lage standen und ebenso in Widerspruch zu den Empfehlungen des RKI.
Ende Zitat
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Sag doch mal was, Chatbot! Kannst Du nicht oder willst Du nicht antworten? Du bist mir einfach zu blöd, wenn Du gar nichts sagst. Du bist wieder ein Beweis dafür, dass nur *ICH* entscheide, wie gut oder schlecht es mir geht und weiter gehen wird und wann oder ob ich bei Vireninfektionen rausgehe oder mich drinnen wieder SELBST heile. Aber von simpler Selbstheilung hast Du wahrscheinlich auch noch nie etwas gehört, was, Chatbot?
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Und auch mit KI wird irgendwann die Grenze der Profitratensteigerung erreicht. Je mehr KI desto schneller ist sie da: Die nächste Krise.