Koch watscht Kellner ab

»Der US-Pharmakonzern Pfizer sagt aus Ärger über Sparvorgaben der Bundesregierung ein Treffen mit Kanzler Friedrich Merz (CDU) ab und stellt Investitionen in Deutschland auf den Prüfstand. In einem Brief, der der Deutschen Presse-Agentur vor­liegt, kri­ti­siert Vorstandschef Albert Bourla die Pläne von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) und zieht sei­ne Teilnahme an einem Investorentreffen zurück. Zuvor hat­te das "Handelsblatt" berichtet.

"Nach reif­li­cher Überlegung muss ich Ihnen lei­der mit­tei­len, dass ich bei die­ser Gelegenheit nicht teil­neh­men kann", heißt es in dem Schreiben an Merz mit Blick auf einen im Herbst geplan­ten "Invest in Germany Summit" der Bundesregierung…

Für glo­ba­le Unternehmen sei­en Investitionsentscheidungen "von der Zuverlässigkeit, Transparenz und Beständigkeit des poli­ti­schen Umfelds bestimmt", schreibt Bourla. Nun wür­den die Bedingungen neu bewer­tet. "Infolgedessen über­prü­fen wir unse­re exter­nen Verpflichtungen sowie den Zeitpunkt, den Umfang und die künf­ti­ge Priorisierung bestimm­ter geplan­ter Investitionen in Deutschland."…

Kritik kam von der Vorstandschefin des AOK-Bundesverbandes, Carola Reimann. In der gesetz­li­chen Krankenversicherung gebe es ein Defizit im zwei­stel­li­gen Milliardenbereich, dem Milliardengewinne von Eli Lilly und Boehringer Ingelheim gegen­über­stün­den. Dass die­se Firmen nun ver­such­ten, "sich mit einer an Nötigung gren­zen­den Androhung von Investitionskürzungen ihrem Beitrag zu den drin­gend benö­tig­ten Einsparungen in der GKV zu ent­zie­hen, ist abso­lut inak­zep­ta­bel".«

Da hat Frau Reimann etwas miß­ver­stan­den. Oder tut sie nur so? Die ein­zi­ge Daseinsberechtigung von Konzernen ist es, mög­lichst Milliardengewinne zu machen. Die Aufgabe von Regierungen ist es, ihnen dafür opti­ma­le Bedingungen zu ver­schaf­fen. Dazu gehört vor allem die Verbilligung der Ware Arbeitskraft (Schaffung eines Niedriglohnsektors, Druck auf Arbeitslose, aktu­ell die Schleifung des Achtstundentages und vie­les mehr). Als Abbau von Bürokratie wird ver­kauft die Absenkung von Umwelt- und Sicherheitsstandards. Gerade die Pharmaindustrie konn­te pro­fi­tie­ren von zeit­lich wie qua­li­ta­tiv ver­kürz­ten Zulassungsprüfungen. Das hat­te nicht nur bei Corona schlim­me Folgen, son­dern wird zügig ausgeweitet.

Welche Branche jeweils die größ­ten Subventionen erhält, ändert sich mit der Zeit. "Pandemie" ist weit­ge­hend out, trotz aller Versuche der Watzls und Leiferiks zur Wiederbelebung. Angesagt ist für die näch­ste Zeit die Rüstungsindustrie. Sie lockt wie zuvor Pharma mit Arbeitsplätzen und wird sie wie die­se wie­der ver­nich­ten, wenn ande­ren­orts höhe­re Profitraten winken.

Die AOK-Chefin hat ande­rer­seits Recht mit dem Vorwurf der Nötigung. Nur gehört das zum System einer Wirtschaftsordnung, die sich zuvör­derst über Wachstum von Gewinnen definiert.


Neben den Milliarden über den SMS-ver­ein­bar­ten Erwerb von "Impfstoffen", die zu nicht uner­heb­li­chen Teilen für viel Steuergeld ent­sorgt wer­den muß­ten, konn­te sich Pfizer über die Firma Biontech 375 Millionen € aus die­sem Topf unter den Nagel reißen:

Weitere 360 Millionen € flos­sen an die Curevac AG und die IDT Biologika GmbH, die kein nutz­ba­res Präparat dafür anbie­ten konnten.

Dies ist bei wei­tem nicht die ein­zi­ge Quelle, aus der die Pharmawirtschaft schöp­fen kann. Aus einem gan­zen Bündel von Subventionen sei die­ses Projekt genannt, bei dem prak­ti­scher­wei­se einer Biontech-Tochter die Koordination anver­traut wurde:

5 Antworten auf „Koch watscht Kellner ab“

  1. Was der Wirtschaft fehlt, ist die Grundlage dafür, mate­ri­el­le und kul­tu­rel­le Bedürfnisse der Bevölkerung befrie­di­gen zu kön­nen. Was sich ins­be­son­de­re in den Zielen äußert die das Bundeswirtschaftsministerium andau­ernd verkündet.

  2. 11.06.2026, 13:39 Uhr – Presse- und Informationsamt des Landes Berlin
    Verkehr, Sicherheit und Verteidigung im Mittelpunkt der Regionalkonferenz der Regierungschefin und Regierungschefs der ost­deut­schen Länder (MPK-Ost)

    Das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin teilt mit:

    Unter Berliner Vorsitz fand am 11. Juni 2026 auf dem Gelände des Flughafens Berlin-Brandenburg BER die Sonderkonferenz der Regierungschefin und der Regierungschefs der ost­deut­schen Länder sowie ein Gespräch mit dem Bundesminister für Verkehr, Patrick Schnieder, und der Beauftragten der Bundesregierung für Ostdeutschland, Staatsministerin Elisabeth Kaiser, statt. Daran schloss sich ein Rundgang auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA an.

    Ziel war es, die Aufmerksamkeit auf die wich­ti­ge Rolle der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung für die Standortentwicklung zu len­ken und die Bedeutung der Luft- und Raumfahrt und Verkehrspolitik für die ost­deut­schen Länder zu unter­strei­chen. Vor die­sem Hintergrund wur­de vor allem über den Ausbau der Schienenverkehrsverbindungen und die Verbesserung der Konnektivität des Hauptstadtflughafens BER dis­ku­tiert. Weitere wich­ti­ge Themen waren Investitionen in die Sicherheits- und Verteidigungstechnologie und mög­li­che Modellregionen für auto­no­mes Fahren in den ost­deut­schen Ländern.

    Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner: „Wir ste­hen in Deutschland vor gro­ßen sicher­heits­po­li­ti­schen Herausforderungen, Berlin als Hauptstadt und Regierungssitz steht dabei beson­ders im Fokus. Bei unse­rer Sonderkonferenz der Regierungschefin und Regierungschefs der ost­deut­schen Länder waren wir uns einig, dass wir mehr in die Sicherheits- und Verteidigungstechnologie inve­stie­ren müs­sen. Wir brau­chen dafür die Unterstützung des Bundes und viel­fäl­ti­ge Maßnahmen wie stär­ke­re Schutz- und Sicherheitsstrukturen, bes­se­re Straßen- und Bahnverbindungen sowie den geziel­ten Ausbau einer moder­nen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie in Ostdeutschland. Nur wenn Bund und Länder jetzt gemein­sam han­deln, wird Deutschland sei­ne Resilienz stär­ken und auf kom­men­de Herausforderungen vor­be­rei­tet sein.“

    Der Bundesminister für Verkehr, Patrick Schnieder: „Eine lei­stungs­fä­hi­ge Verkehrsinfrastruktur ist von grund­le­gen­der Bedeutung für die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands und Europas. Sie hat zudem eine essen­ti­el­le stra­te­gi­sche Bedeutung für die Abschreckungs- und Verteidigungsfähigkeit der NATO und der EU. Deutschland kommt dabei eine logi­sti­sche Drehscheibenfunktion zu. Darum inve­stie­ren wir 169 Milliarden Euro in die­ser Legislatur, um bun­des­weit unse­re Verkehrswege zu moder­ni­sie­ren und aus­zu­bau­en. Wir arbei­ten an einem Comeback der Infrastruktur und wir wer­den den Sanierungsstau Schritt für Schritt über­win­den. Umso wich­ti­ger sind mehr Effizienz und Tempo bei Planung, Genehmigung und Realisierung von Verkehrsinfrastrukturvorhaben. Wir haben des­halb das Infrastruktur Zukunftsgesetz auf den Weg gebracht, um Straßen- und Schienenprojekte deut­lich schnel­ler pla­nen und geneh­mi­gen zu kön­nen – ohne Abstriche bei der Sorgfalt. So kön­nen wir mit den vor­han­de­nen Mitteln im Ergebnis auch
    mehr Projekte umset­zen und Kosten redu­zie­ren. Davon wer­den auch die Verkehrsinfrastrukturprojekte des Bundes in den ost­deut­schen Ländern profitieren.“

    Die Ostbeauftragte der Bundesregierung, Staatsministerin Elisabeth Kaiser: „Ein gutes Mobilitätsangebot und eine flä­chen­decken­de Erreichbarkeit ist für die posi­ti­ve Entwicklung Ostdeutschlands von ent­schei­den­der Bedeutung. Der Ausbau und Erhalt der Verkehrsinfrastruktur und ein bezahl­ba­res Angebot von Bus und Bahn ist daher für die Menschen vor Ort und für die Wirtschaft beson­ders wich­tig. Der Bund inve­stiert mas­siv in die Verkehrswege und beschleu­nigt die Planungsverfahren. Länder und Kommunen erhal­ten vom Bund über­dies wich­ti­ge Unterstützung für den Öffentlichen Personen- und Nahverkehr. Das alles ver­bes­sert nicht nur die Erreichbarkeit in Ostdeutschland, son­dern schafft auch schnel­le­re Verbindungen zu unse­ren euro­päi­schen Nachbarn.“

    Der Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Dr. Dietmar Woidke: „Ostdeutschland braucht eine lei­stungs­fä­hi­ge Infrastruktur, um sei­ne wirt­schaft­li­che und tech­no­lo­gi­sche Stärke wei­ter aus­zu­bau­en. Dazu gehö­ren der längst über­fäl­li­ge Ausbau der Ostbahn und die Priorisierung grenz­über­schrei­ten­der Schienenverbindungen, eben­so wie die Weiterentwicklung der Luftverkehrsstandorte und der ILA als inter­na­tio­na­le Erfolgsgeschichte. Mehrere der wich­tig­sten Kompetenzzentren der deut­schen Luft- und Raumfahrtindustrie befin­den sich in Ostdeutschland. Deshalb erwar­ten wir, dass die­se in der neu­en Luftfahrtstrategie der Bundesregierung ange­mes­sen berück­sich­tigt wer­den. Gleichzeitig müs­sen Zukunftsbranchen wie Drohnenforschung und Satellitentechnologie durch bes­se­re Fördermöglichkeiten, mehr Investitionen und inter­na­tio­na­le Kooperationen gestärkt wer­den. Der Osten lei­stet einen wich­ti­gen Beitrag zur Innovationskraft, Wettbewerbsfähigkeit und sicher­heits­po­li­ti­schen Resilienz Deutschlands – dieses
    Potenzial gilt es kon­se­quent zu unter­stüt­zen und auszubauen.“

  3. 09.06.2026, 13:09 Uhr – Presse- und Informationsamt des Landes Berlin
    Senat beschließt for­schungs­po­li­ti­sche Strategie für Berlin

    Aus der Sitzung des Senats am 9. Juni 2026:

    Der Senat hat heu­te auf Vorlage der Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege, Dr. Ina Czyborra, die for­schungs­po­li­ti­sche Strategie „Berlins Forschung, Berlins Zukunft” beschlos­sen. Damit gibt sich das Land Berlin erst­mals einen ver­bind­li­chen Handlungsrahmen für sei­ne Forschungspolitik mit einem Zeithorizont bis 2040 – mit kla­rer Vision, stra­te­gi­schen Schwerpunkten und kon­kre­ten Zielen. Die Kernidee: Kräfte bün­deln statt breit streu­en. Die Strategie kon­zen­triert poli­ti­sches Handeln auf die Felder, in denen Berlin den größ­ten Unterschied machen kann – und auf die Bedingungen, unter denen Forschung auf höch­stem Niveau gelingt. Die Vision: Berlin wird zur ersten Adresse für Forschende in Europa – an einem Ort, an dem Spitzenforschung unter opti­ma­len Bedingungen ent­steht und Wissen Wirkung entfaltet.

    Dr. Ina Czyborra, Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege: „Berlin ver­fügt über eine der dich­te­sten Wissenschafts- und Forschungslandschaften mit gro­ßer Vielfalt und Breite. Auf engem Raum ver­ei­nen wir exzel­len­te Hochschulen, außer­uni­ver­si­tä­re Forschungseinrichtungen, Technologieparks, Start-ups und inno­va­ti­ve Unternehmen, kul­tu­rel­le Institutionen und poli­ti­sche Entscheidungsträger. Genau die­se Dichte und Vernetzung machen Berlin inter­na­tio­nal attrak­tiv. Damit dies so bleibt, brau­chen wir stär­ker Schwerpunkte, kla­re Prioritäten, ver­läss­li­che Rahmenbedingungen und poli­ti­sche Entscheidungen. Für die künf­ti­ge Forschungspolitik bedeu­tet das: Schwerpunkte set­zen in Feldern, in denen Berlin die erste Adresse ist oder wer­den will. Deshalb kon­zen­trie­ren wir mit der for­schungs­po­li­ti­schen Strategie unser Handeln dort, wo es den größ­ten Unterschied macht – und geben Forschenden die Verlässlichkeit, die sie brau­chen, um Spitzenleistungen zu erbringen.”

    Die for­schungs­po­li­ti­sche Strategie ist das Ergebnis eines struk­tu­rier­ten, zwei­jäh­ri­gen Entwicklungsprozesses und im Dialog mit der Berliner Wissenschaft ent­stan­den. Sie basiert auf einer umfas­sen­den daten­ba­sier­ten Kartierung des Berliner Forschungsraums über alle Einrichtungstypen und Disziplinen hin­weg. Innerhalb der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege wur­de sie in einem brei­ten Arbeitsprozess mit meh­re­ren Gremien und in Workshops in über 60 Sitzungen gemein­sam erar­bei­tet. Konsultationen mit Vertreterinnen und Vertretern der Hochschulen und außer­uni­ver­si­tä­ren Forschungseinrichtungen haben die stra­te­gi­schen Schwerpunkte vali­diert und geschärft.

    Die for­schungs­po­li­ti­sche Strategie kon­zen­triert lan­des­po­li­ti­sches Handeln dort, wo wis­sen­schaft­li­che Exzellenz, gesell­schaft­li­che Relevanz und beson­de­re Standortvorteile zusam­men­tref­fen. Im Mittelpunkt der Strategie ste­hen zwei Profil- und zwei Chancenfelder:

    Profilfeld „Transformation der Gesellschaft“: Berlin wird 2040 das euro­päi­sche Zentrum für Forschung zu und Gestaltung von Transformationen sein – lokal ver­an­kert, inter­na­tio­nal ver­netzt und glo­bal ausgerichtet.
    Profilfeld „Zukünftige Wege in Gesundheit und Medizin“: Berlin wird bis 2040 sei­ne Rolle als inter­na­tio­na­ler Spitzenstandort für Medizin, Gesundheitsforschung und Health-Tech wei­ter aus­bau­en – als Ort, an dem die Medizin von mor­gen bereits heu­te entsteht.
    Chancenfeld „Nachhaltigkeit von Ressourcen und Materialien“: 2040 wird Berlin ein Referenzstandort für Materialien und Verfahren sein, die nach­hal­ti­ge Ressourcennutzung, ener­gie­är­me­re Produktionsformen und wirt­schaft­li­che Leistungsfähigkeit zukunfts­wei­send zusammenbringen.
    Chancenfeld „Souveränität und Verantwortung in Künstlicher Intelligenz“: Berlin wird 2040 einer der füh­ren­den euro­päi­schen KI-Forschungsstandorte sein – mit dem Anspruch, lei­stungs­fä­hi­ge und ver­trau­ens­wür­di­ge Systeme zu ent­wickeln, ver­ant­wor­tungs­voll anzu­wen­den und in ihrer Wirkung kri­tisch zu begleiten.

    Damit die­se Profil- und Chancenfelder ihre Wirkung ent­fal­ten, defi­niert die Strategie sechs zen­tra­le Handlungspfade:

    Berlin wir­kungs­voll posi­tio­nie­ren: Das Land macht Berlins Stärken sicht­bar und prägt Förderstrategien von Bund und EU aktiv mit.
    Handlungsspielräume erwei­tern: Das Land Berlin erwei­tert Handlungsspielräume für Forschende und Institutionen durch fle­xi­ble­re, schlan­ke­re und ser­vice­ori­en­tier­te Prozesse.
    Forschenden Perspektiven eröff­nen: Das Land Berlin macht gemein­sam mit den Wissenschaftseinrichtungen Berlin zum attrak­tiv­sten Karriereraum Europas mit opti­ma­len Startbedingungen für Forschende aus aller Welt und auf allen Karrierestufen, ver­läss­li­chen Karriereperspektiven und durch­läs­si­gen Wegen in der Wissenschaft sowie zwi­schen Wissenschaft und Wirtschaft.
    Finanzmittel stra­te­gisch ein­set­zen: Das Land Berlin sichert eine ver­läss­li­che Grundfinanzierung und setzt stra­te­gi­sche Landesmittel so ein, dass sie maxi­ma­le Hebelwirkung ent­fal­ten und zusätz­li­che Ressourcen mobilisieren.
    Zukunftsinfrastrukturen schaf­fen: Das Land Berlin ermög­licht Zukunftsinfrastrukturen und ‑kon­zep­te von der gemein­sa­men Nutzung von Bauten und Großgeräten bis zur digi­ta­len Infrastruktur.
    Wirkung ent­fal­ten: Das Land Berlin stärkt die Voraussetzungen dafür, dass wis­sen­schaft­li­ches Wissen Wirkung ent­fal­tet – in der Wirtschaft, in der Politik, in der Gesellschaft.

    Die for­schungs­po­li­ti­sche Strategie ist dyna­misch ange­legt. Ihre Umsetzung erfolgt schritt­wei­se im Zusammenspiel mit der Berlin University Alliance, Berlin Research 50, den Hochschulen und außer-uni­ver­si­tä­ren Forschungseinrichtungen. Die Chancenfelder wer­den regel­mä­ßig über­prüft und kön­nen sich zu Profilfeldern weiterentwickeln.

  4. X‑Fund:

    https://x.com/Tom_Bayou/status/2065015167759323374

    Ganz Israel war frei­wil­lig Pfizers Versuchslabor. Der Regierungschef opfert die eige­ne Bevölkerung als Testpersonen. Oder ist das ein K.I.-Video? Das ist oft schwer zu erken­nen. Der Typ, der da redet, freut sich über sei­ne Untertanen, die sich "schüt­zen" las­sen, egal, wel­che Krankheiten die haben, die gegen die Spritzen spre­chen. Hauptsache "imp­fen". Mysteriös.

    Und jetzt noch dpa zu den "Impf"-Stoffverträgen Europa:

    https://​www​.kran​ken​kas​sen​.de/​d​p​a​/​4​5​9​7​1​5​.​h​tml

    Wann gibt es end­lich einen ech­ten Coronamaßnahmen‑,"Impfstoff"-Beschaffungs-Untersuchungsausschuss in Deutschland? Ich möch­te Angela Merkel, Christian Drosten, Helge Braun, Jens Spahn, Karl Lauterbach, Lothar Wieler, alle Gesundheitsminister aller Bundesländer da sehen und sie müs­sen die Wahrheit sagen, wann sie was wuss­ten und wann und ob sie wuss­ten, was in den Spritzen ver­steckt war und wie der Verteilschlüssel der Chargen auf die ein­zel­nen "Impf"-Zentren zustan­de kam.

    ~ ~ ~

  5. 11.06.2026, 16:54 Uhr – Presse- und Informationsamt des Landes Berlin
    Gründung eines Innovationszentrums für Luft- und Raumfahrt und Verteidigung: Berlin und IAI unter­zeich­nen Absichtserklärung

    Das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin teilt mit:

    Das Land Berlin und Israel Aerospace Industries (IAI) haben eine Absichtserklärung zur Gründung eines Innovationszentrums für Luft- und Raumfahrt sowie Verteidigung unter­zeich­net. Zudem soll die indu­stri­el­le Präsenz von IAI in Berlin durch loka­le Produktion wei­ter aus­ge­baut werden.

    IAI ist in Deutschland unter ande­rem für das Raketenabwehrsystem „Arrow 3“, die „Heron TP“-Drohnen der Luftwaffe und das auto­no­me U Boot „BlueWhale“ bekannt. Die Unterzeichnung erfolg­te im Rahmen eines offi­zi­el­len Treffens mit dem Regierenden Bürgermeister Kai Wegner, IAI Vorstandsvorsitzenden Boaz Levy sowie Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Wirtschaft.

    Das geplan­te Innovationszentrum wird Start-ups in den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Verteidigung, Sicherheit und Dual-Use-Technologien unter­stüt­zen. Vorgesehen sind Accelerator-Programme, Kooperationen mit Start-ups sowie Pilot- und Proof-of-Concept-Projekte. Ziel ist es, Berlins Innovationsökosystem zu stär­ken, neue indu­stri­el­le Kapazitäten auf­zu­bau­en und qua­li­fi­zier­te Arbeitsplätze zu schaffen.

    Kai Wegner, Regierender Bürgermeister von Berlin: „Berlin ist der geeig­ne­te Standort für ein Innovationszentrum für Luft- und Raumfahrt und Verteidigung. Angesichts der glo­ba­len Krisen ist es wich­tig, ein sol­ches Zentrum in der deut­schen Hauptstadt zu errich­ten und Investitionen in die Luft- und Raumfahrt gezielt zu unter­stüt­zen und die Vernetzung der Unternehmen und Start-ups zu för­dern. Die Vereinbarung mit IAI bringt erst­klas­si­ges Know-how aus den Bereichen Luft- und Raumfahrt sowie Verteidigung in unser Ökosystem ein. Unser Ziel ist es, Berlin zum Innovationsstandort Nummer eins zu entwickeln.“

    Boaz Levy, Vorstandsvorsitzender von IAI: „Diese Initiative spie­gelt unser lang­fri­sti­ges Engagement in Europa wider und unse­re Vision, tie­fe, stra­te­gi­sche Partnerschaften auf­zu­bau­en, die Innovation, Industrie und ope­ra­ti­ve Expertise ver­ei­nen. Durch die Einbindung der fort­schritt­li­chen tech­no­lo­gi­schen Kompetenzen von IAI in das dyna­mi­sche Innovationsökosystem Berlins schaf­fen wir eine Plattform, die bahn­bre­chen­de Technologien mit den ope­ra­ti­ven Anforderungen der Praxis und glo­ba­len Marktchancen ver­bin­det. Gleichzeitig stellt die­se Zusammenarbeit einen wei­te­ren wich­ti­gen Schritt dar, um die indu­stri­el­le Präsenz von IAI in Deutschland durch loka­le Kompetenzen, qua­li­fi­zier­te Arbeitsplätze und lang­fri­sti­ges tech­no­lo­gi­sches Wachstum auszubauen.“

    Hintergrund: IAI ist ein welt­weit füh­ren­der Anbieter von Luft- und Raumfahrt- sowie Verteidigungstechnologien und betreibt inter­na­tio­nal erfolg­rei­che Accelerator-Programme wie Catalyst (USA), NeuSPHERE (Indien) und ASTRA (Israel).

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