
Lieber Kopftuch als Maske


287 Millionen plus Zinsen, das will ein Hamburger Unternehmen vom Bund – für nicht gelieferte Masken. Warum auch nicht? Andere haben mit falsch anzeigenden Schnelltests oder nicht vorhandenen Impfstellen ihr Geld machen können. Von den Milliarden für Biontech, Pfizer & Co. zu schweigen. Auch in diesem bizarren Fall hat anscheinend Jens Spahn Mißbrauch Vorschub geleistet.

Ich vermisse: Es war der Russe. Oder Linksextremisten. Auch der Hinweis auf Covid-Keime im Abwasser fehlt.

»… Das Unternehmen forderte dazu auf, Wasser vor der Benutzung sprudelnd aufzukochen und mindestens zehn Minuten langsam abkühlen zu lassen. Das gelte etwa für Wasser zur Zubereitung von Lebensmitteln, das Waschen von Obst und Gemüse oder für das Zähneputzen, aber auch für das Reinigen von Wunden oder eine Nasenspülung…«
Für den deutschen Hitzeaktionstag hat sich Hans Kluge, Chefpandemiker der WHO für Europa, einen schlechten Termin ausgesucht. Nicht nur wettertechnisch. Die "Sparmaßnahmen" im Gesundheitswesen passen wenig zu seinem Gejaule.

Zu Kluge zuletzt auf diesem Block zu lesen: Hans-Henri mit politischer Führungsstärke. Mit Instrumenten kennt er sich aus.

"… Silvia Dronsch aus Suhlendorf bei Uelzen hatte Merz bei einem Bürgerdialog Ende April im nahegelegenen Salzwedel in Sachsen-Anhalt eine Frage gestellt. Dabei berichtete sie zunächst mit Blick auf die geplante Gesundheitsreform, dass sie an Hautkrebs im vierten Stadium leide und ihr nun die Vorsorge genommen werde.
Damit ging sie auf zunächst kolportierte Pläne zur Abschaffung der kostenlosen Hautkrebsuntersuchung im Rahmen der Reform ein. Sie fragte den CDU-Politiker daraufhin, warum bei den Bürgern so stark gespart werde, nicht aber bei den Politikern – dabei deutete sie an, dass die Regierung für sich eine Lohnerhöhung plane.

»Der US-Pharmakonzern Pfizer sagt aus Ärger über Sparvorgaben der Bundesregierung ein Treffen mit Kanzler Friedrich Merz (CDU) ab und stellt Investitionen in Deutschland auf den Prüfstand. In einem Brief, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, kritisiert Vorstandschef Albert Bourla die Pläne von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) und zieht seine Teilnahme an einem Investorentreffen zurück. Zuvor hatte das "Handelsblatt" berichtet.
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