"Ökonomischer Wahnsinn"

Wie ist es doch gut zu wis­sen, daß unse­re Demokratie, anders als die auto­kra­ti­schen Staaten Rußland und China, über unab­hän­gi­gen Journalismus ver­fügt. Ganz und gar staats­fern berich­tet dpa, was dem Land Not tut, und kei­ne Zeitungsredaktion käme je auf den Gedanken, deren Meldungen unge­prüft zu nut­zen. Nur fehl­ge­lei­te­te Propaganda wür­de behaup­ten, die exklu­si­ve Begleitung von Bundeswehrkommandeur und koope­rie­ren­dem Klinikdirektor sei so etwas wie ein­ge­bet­te­ter Journalismus.

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Tags wärmer als drinnen

Die "SZ" hat nicht nur eine talen­tier­te Gesundheitsredakteurin, son­dern auch eine begab­te Wissenschaftsredaktion. Sarah Unterhitzenberger, die ich nicht erfin­de, hat mit zwei Kollegen fest­ge­stellt: Irgendwie ist der Klimawandel noch nicht so recht bei uns angekommen.

Wiewohl sie den Daten des Deutschen Wetterdienstes eige­ne Berechnungen (?) hin­zu­fü­gen, kön­nen sie nur sol­che Grafiken vorweisen:

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Die kantsche Prämisse geht dem Verzeckungsverbot voraus. Wir sind ja nicht beim Militär

Zugegeben: Ganz sau­ber ist es nicht, hier aus der Rezension eines Buches zu zitie­ren, das ich nicht gele­sen habe (aber die Webseite stu­diert, s.u.). Es geht um den Titel "Die ver­dräng­te Pandemie: Linke Stimmen gegen den Pandemierevisionismus" von Frédéric Valin & Paul Schuberth (Hg.) aus dem Unrast-Verlag Münster (978–3‑89771–001‑6). Es ist bei Amazon, Dussmann, Thalia und ande­ren system­kri­ti­schen Vertreibern erhält­lich. Bei Amazon sieht man:

In der Rezension des Wieners Andreas Urban heißt es zur "im Buch entfaltete[n] Kritik an 'Wissenschaft als Ideologie'":

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