Ohne das Setzen von Zeichen geht heute medial kaum etwas. Was bei Corona das stolz vorgezeigte Pflaster auf dem Oberarm war, ist heute ein kryptisch anmutendes Bekenntnis auf einem selbst zu wählenden Ort am Körper.

»... Rechtlich ist so ein gestochenes Tattoo nicht bindend und ersetzt keinen Organspendeausweis.…
NRW macht sich derzeit mit sieben weiteren Bundesländern im Bundesrat für die Einführung der Widerspruchslösung stark. Dabei würden alle volljährigen Menschen in Deutschland als Organspender gelten, solange sie nicht aktiv widersprechen. Entscheiden muss jetzt der Bundestag.«

Eventuell sollten sich die Damen und Herren, dass mit den Tattoos noch einmal etwas tiefgründiger durchdenken.
Hierzu ein Zitat aus "Skin cancers arising within tattoos: A systematic review" (1):
"Diese systematische Übersicht ergab, dass die Häufigkeit veröffentlichter Fälle von Hautkrebs, der im Bereich von Tätowierungen auftritt, im Laufe der Zeit zugenommen hat. Zudem wiesen verschiedene Patienten- und Tumormerkmale in diesen Fällen im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung Abweichungen auf. Diese Ergebnisse werfen die Frage auf, ob Tätowierungen die Entstehung, Erkennung und Biologie von Hautkrebserkrankungen in tätowierten Hautbereichen beeinflussen könnten. Es sind weitere Untersuchungen erforderlich, um diese möglichen Zusammenhänge zu erforschen." (1)
Zur Thematik ein weiterer Auszug aus "Tattoo ink exposure is associated with lymphoma and skin cancers – a Danish study of twins" (2):
"Zusammenfassend lässt unsere Studie auf ein erhöhtes Risiko für Lymphome und Hautkrebs bei tätowierten Personen schließen, was anhand von zwei Studienansätzen – einer Zwillingskohortenstudie und einer Fall-Zwillings-Studie – nachgewiesen wurde. Wir befürchten, dass die Wechselwirkung von Tätowierfarbe mit umliegenden Zellen schwerwiegende Folgen haben könnte. Im Interesse der öffentlichen Gesundheit werden Studien empfohlen, die den ätiologischen Mechanismus der durch Tätowierfarbe ausgelösten Karzinogenese aufklären." (2)
Diesbezüglich noch ein letztes Zitat aus "Tattoos as a risk factor for malignant lymphoma: a population-based case–control study":
"Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass das Vorhandensein von Tätowierungen mit einem erhöhten Risiko für maligne Lymphome verbunden ist. Es sind dringend weitere epidemiologische Untersuchungen erforderlich, um einen Kausalzusammenhang nachzuweisen." (3)
(1) Skin cancers arising within tattoos: A systematic review >>> https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2666328724000531
(2) Tattoo ink exposure is associated with lymphoma and skin cancers – a Danish study of twins >>> https://link.springer.com/article/10.1186/s12889-025–21413‑3
(3) Tattoos as a risk factor for malignant lymphoma: a population-based case–control study >>> https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC11141277/
Echt jetzt ?
Mit dieser platten und uralten Panikmache (die wie üblich, natürlich vorwiegend im Konjunktiv verfasst wurde) können Sie glatt dem MS Konkurrenz machen. Die obligatorischen "Studien" dürfen natürlich auch nicht fehlen.
Verraten Sie mir, welchen Zweck Sie mit Ihrem Kommentar verfolgten ? Etwas anderes als Tätowierungs-Bashing kann ich da nicht herauslesen. Und das ist nicht nur nicht neu, sondern auch einfach nur noch langweilig.
@Brian
Zitat:
"Echt jetzt ?
Mit dieser platten und uralten Panikmache (die wie üblich, natürlich vorwiegend im Konjunktiv verfasst wurde) können Sie glatt dem MS Konkurrenz machen. Die obligatorischen "Studien" dürfen natürlich auch nicht fehlen."
Also "Panikmache" geht nach meinem Empfinden zwar ganz anders, aber mir deucht, Sie scheinen sich dennoch davon irgendwie angesprochen zu fühlen. Der verwendete Konjunktiv ist zudem für wissenschaftliche Publikationen vollkommen üblich. Die "obligatorischen Studien" habe ich außerdem aufgrund deren Methodik bewusst ausgewählt. Das systematische Review (höchster Evidenzgrad) bezieht sich auf 105 Einzelstudien zur Thematik, und ebenso stellen die Zwillingsstudien wie auch die populationsbasierte Kohortenstudie eine solide methodische Grundlage für eine genauere Bewertung jener Fragestellungen dar.
Zitat:
"Verraten Sie mir, welchen Zweck Sie mit Ihrem Kommentar verfolgten ? Etwas anderes als Tätowierungs-Bashing kann ich da nicht herauslesen. Und das ist nicht nur nicht neu, sondern auch einfach nur noch langweilig."
In dem von mir verfassten Ausgangsbeitrag stammen grob geschätzt etwa 5 % der dort verwendeten Wörter explizit aus meiner Feder, der Rest entstammt den von mir zitierten Publikationen. Dass Sie dennoch versuchen, dann daraus den Vorwurf eines "Tätowierung-Bashings" zu generieren, entzieht sich vollkommen meinem Verständnis. Ganz grundsätzlich soll doch auch ein jeder Mensch machen, was er möchte und was ihm gefällt. Diesem Kredo steht jedoch eine eigenverantwortliche, selbstaufrichtige und generell möglichst breitbandige Informationsaufnahme in keiner Weise entgegen.
Mit freundlichen Grüßen
Wenn man die Corona-Milliarden in Grundlagenforschung investiert hätte, um Organe aus körpereigenem Gewebe in vitro nachzuzüchten, gäbe es die Diskussion um Organspende vielleicht bald nicht mehr, und die Transplantierten müssten nicht ihr restliches Leben Immunsuppresiva schlucken, um eine Abstoßung zu unterdrücken.
Stattdessen hat man lieber einen auf "Pandemie" gemacht, und die Aktienkurse profitorientierter Pharmaklitschen gepusht.
Das Geld geht immer da hin, wo es irgendwelche "Investoren" bereichert. Ein tatsächlicher Nutzen für Kranke, ist im System nicht vorgesehen.
> Wenn man die Corona-Milliarden in Grundlagenforschung investiert hätte, um Organe aus körpereigenem Gewebe in vitro nachzuzüchten,
Nun, die Erbinformationen stecken ja in jeder Zelle @Erklärbär. Von daher könnte man das auch machen. Tut man aber nicht aus den allbekannten Gründen.
Hat sich nicht gerechnet. So lautet i.d.R. die Begründung wenn eine Klinik schließt. Also wenn ich so über eine Organspende nachdenke rechnet die sich auch nicht.
Frösche plädieren für Teich.
Die vollständige Verfügbarkeit der "Masse", bis in alle Lebensbereiche hinein. Ist ja nicht wirklich eine Neuigkeit…
Das kann man wirklich nur noch als geistesgestört bezeichnen.
Wie wäre es denn, wenn ich jetzt mal beschließe, daß die Körper derer, die diesen Humbug in Auftrag geben, mir zur Verfügung gestellt werden müssen, zur freien.
Natürlich mit Widerspruchslösung…
Aus tiefstem Herzen : F.… euch, ihr (Gegenteil von Stark-Füße).
Heute im Staatsfunk:
Das Problem mit der niedirigen Organspenderquote läge auch daran, dass Organe nur nach Gehirntot entnommen werden dürften.
Neueste Studien hätten jedoch festgestellt, dass "… bereits nach Herz-Kreislauf-Versagen der Tod eintritt. [so ähnlich] Es wäre doch gemein, wenn man den Herz-Kreislauf-Versagern ihren Wunsch verwehren würde, auf dem Sterbebett noch etwas Gutes zu tun.
Dann ein Positivbeispiel:
[Entspannendes Vogelgezwischer im Hintergrund setzt ein:]
Junge Frau [Name wird genannt] hat eine Spenderlunge bekommen, und ist dankbar.
[Beitrag und Vogelgezwitscher enden]
Wer sich auf dem Sterbebett nicht ausschlachten lassen will, muss ein schlechter Mensch sein.
Das nächste Gesetz, das in Deutschland kommt, ist: Organe können jederzeit beliebig und sofort entnommen werden, (nach meinem Kenntnisstand ist das sofort??) auch ohne den lästigen, umständlichen Nachweis von Herzstillstand oder nicht mehr aktivem Gehirn.
Nun, die Fälle von nicht mehr aktivem Gehirn mehren sich allenthalben, nicht zuletzt derer, die sich die Haut malträtieren lassen mit Spritzen, die mit Farbe etwas unter dieselbe spritzen. Ist mit Hilfe eines PCR-Tests auch der Tod schon bei geringen Symptomen oder gar keinen Symptomen amtlich? Frage für einen Freund. Er weiß nicht so recht, ob er leben oder sterben soll, er lacht sich nämlich schlapp bis halbtot über die Tattoo-Gespritzten im Gesundheitswesen. Die Frage ist auch, was ist, wenn die ihre Meinung, ihre Ansicht über Gehirnentnahme oder Leberentnahme ändern? Bleibt das Tattoo dann für immer sichtbar? Ein Tattoo ist ja nicht "rechtlich bindend". Das beruhigt ungemein. Ein Tattoo bleibt sichtbar über den Tod hinaus. Was passiert mit der Farbe bei der Entsorgung der Leichenteile der Gespritzten? Ist das eigentlich umweltschädlich oder C02-neutral, wenn solche Leichenteile mit Tattoofarbe ins Erdreich gelangen? Können dadurch Fische sterben oder Frösche an der Krötenwanderung gehindert werden? Fragen über Fragen.
Ich kann heute "Schatzi ich liebe Dich" einritzen lassen, aber morgen ist Schatzi mit der besten Freundin meiner Freundin abgehauen. Die menschengemachte Tattoofarbe bleibt dummerweise auch ohne Schatzi oder den Tintenfisch Timmy.
Wer googeln will: Fleisch mit Jutta Speidel. Schon uralt.
Ein großes Entnahmefeld von noch funktionierenden Organen sind Kriegsversehrte oder in weltweiten Kriegsgebieten akut Sterbende. Das sind junge Männer und Frauen, überwiegend eher Männer, dummerweise an irgendeine vermeidbare Front geschickt, aber meist noch frisch unter 50. Einfach mal in Russland, der Ukraine, im nahen oder fernen Osten nachfragen, was da noch so an Resten vorhanden ist. Beine, Arme der Söldner sind ärgerlicherweise leider weggesprengt oder amputiert, aber da liegt ja noch Etliches Brauchbares auf den Schlachtfeldern. Wichtig ist: prüfen, wieviel Soldaten gespiked sind mit mrna.
Wer gern mrna-verseuchte Organe haben will, bitte, bedienen Sie sich. Ich nicht.
https://www.t‑online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_101303486/kriegsfall-deutschland-hat-eine-besondere-rolle-medizinische-versorgung.html
"Denn bei einem möglichen russischen Angriff wäre Deutschland eine zentrale logistische Drehscheibe. Dann bräuchten die Nato-Verbündeten nicht nur Straßen und Brücken, um Truppen und Gerät zu verlegen, sondern auch ein resilientes Gesundheitssystem, um die verletzten Nato-Soldaten zu versorgen. Experten rechnen mit 35.000 Fällen pro Monat."
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Das sind 35.000 schwer verletzte junge Männer (eher weniger Frauen), das sind im Jahr 420.000 zerstörte Körper, fehlende Arme, fehlende Beine, abgetrennte Finger oder Hände. Aber es sind 420.000 innere Organe, die wohl noch zu spenden wären. Nach 3 Jahren Krieg sind es schon 1.260.000 verletzte Menschen. Über eine Million.
Übernehmen die Krankenkassen in Deutschland die Kosten zur Behandlung für diese Schwerverletzten? Oder müssen die sich selbst vorher, vor dem Kampf versichern, die Soldaten? Keine Ahnung. Wer zahlt für den angerichteten Schaden der Kriegsversehrten im Rollstuhl? Ach – ich vergaß, sie können ja darum gebeten werden, ihr Herz, ihre Milz, ihre Niere oder Leber zu spenden. Das sollen sie sich ja mit einem Tattoo eingravieren lassen, falls sie nicht mehr reden können nach dem Kampf. Falls sie stumm sind, so angeschossen, wie sie sind.
Dann lässt man sie wohl besser gleich sterben, das kostet die Krankenversicherungen nichts. und die Organe gibt es gratis noch dazu. Erst werden die Truppen verlegt, dann die verwundeten Patienten von hier nach da. Truppenverlegung und Patientenverlegung.
Verlegt. Weggelegt. Abgelegt. Tätowiert. Gekennzeichnet.
Ich spende keine Organe: Ganz offen!
Das Prinzip leuchtet mir schon ein. Es liegt an Korruption und Schwerverbrechen, welches das Land regiert!
Gesundheitspolitik hat ja bereits so seine "Gesichte". Da müßte sich zuerst was ändern. Das wird .…. äh .… dauern! (gelinde formuliert)
————————————————–
Was "Selbstgespräch" oder nicht, wird bestimmt durch Separation und Zensur! Beides übrigens verfassungsfeindlich. Interessiert keinen? – Da hätten wir's doch schon .… ("andersrum" wohl, wird ein Schuh draus)
für mich ist das irgendwie, als ob ich mich ermorden lassen wollte.
".… Mengele hatte die NSDAP vor der Machtübernahme '33 NICHT unterstützt …" Also hüte man sich vor .… tja .… wem genau? (Link 1:43 etwa)
Aus
https://youtu.be/_gFeo1c05‑s?t=93
Quelle youtube.com
Was mich an Tätowierungen tatsächlich stört, sind die Interessen Dritter. Nichts Weiter!
Das da, verstehe ich nämlich nicht:
https://www.youtube.com/watch?v=ONAXOUmpTfk
Quelle: youtube.com
Jedem meinetwegen sein Haltung – Und die Dritte?
https://www.youtube.com/watch?v=v8wHdscYFdM
Erst Schlafschaf, dann Schlachtvieh.
🙂 Die da oben auf dem Foto, die kennzeichnet sich selbst mit Tattoo, die angebliche "Mitarbeiterin im Gesundheitswesen". Seht her! Ich habe mich impfen lassen, ach nee, ich WERDE mich in einzelne Teile zerlegen lassen. So krass, wie weit geht Aufopferung? Altruismus? Aber die Ambulanzen, die so scharf auf fremde Organe sind, sollten sich genau ANSEHEN, ob die Toten NICHT mit mrna behandelt waren. Niemand weiß, was die entnommenen Organe alles gespeichert haben.
So gesehen, leben nicht "geimpfte" eigentlich sehr gefährlich. Jung, 20 Jahre, 30 Jahre, 40 Jahre nicht gespiked, Nichtraucher, kein Übergewicht! Begehrte Ziele einer Organmafia. Also, holt Eure gefälschten "Impf"pässe aus 2021 wieder raus oder klebt die in Eure Smartphones, dann lassen die Mafiosi angeekelt die Finger von Euren Organen. Schreibt dazu: ACHTUNG, meine Organe sind Longcovidverseucht. ALLE, Organentnahme lohnt sich nicht und vergiftet die Organempfänger.
Oder als böse Verschwörungshexe könnte ich sagen: Womöglich ist das auch geplant? Die vergifteten unzähligen Impflinge seit 2021 sollen jetzt noch andere indirekt nach deren Tod vergiften? Viele im Gesundheitswesen sind zwangsgeimpft, das potenziert sich in der schädlichen Wirkung. Witzig, was es so alles gibt.
🙂 🙂 🙂 🙂
@Ich bin…: Darf ich auch Sie bitten, den User-Namen nicht für Schlagzeilen zu mißbrauchen? Im Sinne der Transparenz ist es hilfreich zu erkennen, welche Person, die ja anonym bleibt, sich hier äußert. (Ich kann das, alle anderen aber nicht.)
Ja, sicher, Sie sehen ja die IP-Nummer des Absenders. Nur Sie wissen auch nicht, wieviel Leute dieselbe IP benutzen. Ich verkürze mich gern auf das, was ich bin. Man übrigens daraus einen Zungenbrecher machen: Erst Schlafschaf, dann Schlachtvieh. Ohne zu verhaspeln nachsprechen, ist genau wie mit Brautkleid bleibt Brautkleid und Blaukraut bleibt Blaukraut.
Schlafschafe sind mittlerweile wahrscheinlich nicht mehr alle Comirnatygespikten. Die können auch wach geworden sein inzwischen, weil sie gemerkt haben, der Husten oder die Nasennebenhöhlenentzündung geht ja gar nicht mehr weg, auch das Rheuma oder der Lungenkrebs entwickeln sich sehr gravierend zu meinen Ungunsten. Aber he!, Organe spenden wir noch.
@Ich: Danke! (Auch weiß ich nicht, wieviele IP-Adressen ein User benutzt…)
@aa ; @Ich
Ein wirklich sehr interessantes Thema
Wenn ich mich kurz einklinken dürfte. Ich bin IT-Laie und komme mir hin und wieder, ganz schön "an der Nase herum geführt" vor. Man kann aber schlecht, aus verständlichen Gründen wie ich hoffe, dem "Internet" die Schuld geben.
Wir leben in einer Zeit, in der sogar Verwaltungen, zum Teil auf gleiche Softwareprodukte umgestellt werden. Das gilt sogar für Dokumentationsbedarf, was ja rechtlich mehr als bedenklich ist, wie ich laienhaft meine.
An der Stelle würde mich interessieren ob vieleicht jemand mitliest, der einen laien-freundlichen Artikel zu dem Thema kennt. Es wäre sehr schön, sowas mal verlinkt zu bekommen. Ich weiß daß das viel verlangt ist, weil mich die "Fachliteratur" dazu, als nicht Elektroniker/IT etc. tatsächlich nicht egrade unterfordert hat.
Sowas könnte vieleicht auch hilfreich sein für die Einordnung der "Netzaktivitäten allgemein" – auch im Bezug zu "Corona" natürlich! Leider mußte ich diesbezüglich schon ganz schön haarsträubende Erlebnisse hinnehmen.
Vieleicht geht es ja dem ein- oder anderen genauso. Natürlich muß man sich "vorher" erkundigen, worin die Gefahren einer Technik bestehen. Dennoch würde ich keinem Laien empfehlen, auch nach "kundigmachen" ein kaputtes Trafohäuschen reparieren zu wollen. Da sind ja immer mehrere Komplexitäten zu berücksichtigen.
Wie kann jemand seine "IP-Adresse" teilen. Ich dachte die wäre einmalig.
Vom illegalen Nachstellen, übrigens ganz zu schweigen .… – Abgründe!
Wie kann jemand seine "IP-Adresse" teilen. Ich dachte die wäre einmalig.
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Ist sie auch. Beim nächsten Einwählen ins Netz kriegst du eine neue. Nur es können verschiedene, immer wieder andere, ganz andere Leute an EIN und DEMSELBEN Internetanschluss sitzen, surfen, chatten, was ansehen. Das kann die Tante, der Onkel, die 5jährige Tochter des Internetanschlussbesitzers sein, der 88jährige Opa. Bin ich derselbe, dieselbe ICH wie um
8. Juni 2026 um 0:53 Uhr?
Oder bin ICH am 9. Juni 2026 meine Schwester oder mein Schwager, der auch mal was sagen will? Es ist nicht einmal sicher, ob ICH schreibe oder ob es künstliches Chat-Programm ist, ob es k.i. generiert ist. What you see is not always what you get.
Theoretisch also auch ein "Trojaner" ?
(physischer und/oder IT-technischer Natur)
(Quasi "Einbrecher echt bzw. virtuell")
Spannendes Thema!
https://kodoroc.de/wp-content/uploads/2026/06/2026–06-06_02-34–45-768x775.png
Auf dem gezeigten Foto kann es auch ein Mann sein, es kann ein tätowierter Mann (angeblich aus dem Gesundheitswesen) oder eine tätowierte Frau sein. Dieser Mann oder diese Frau klebt sich quasi ein Erkennungsmerkmal auf den Arm. Gut, sogar SEHR GUT, dass die Farbe nicht gelb ist. Erinnert sich wer an die gelben Armbändchen "geimpft" in 2021 in Deutschland, mit denen man hätte auf den Weihnachtsmarkt gehen dürfen? Weihnachtsmarkt nur für "geimpfte" mit gelben Armbändern. Mir hat das nicht gefallen, dass sich Leute mit Armbändern oder Aufnähern oder Aufklebern auf der Kleidung öffentlich kennzeichnen sollten.
Aufkleber oder Aufnäher kann man wieder runterreißen, doch so ein Tattoo, siehe:
André B.
6. Juni 2026 um 3:09 Uhr
ist dann EINGEBRANNT und nicht besonders gesund für die tätowierte Person. Das Zeug ist drin, so wie die MOD-RNA-Gifte. Wandert von hier nach da im gespritzen Körper, macht irgendwas, bleibt irgendwo kleben, zerstört Zellen, ändert die Lymphknoten – wozu das Ganze also? Dann sollen die sich auch noch einen Ring durch die Ohren oder durch die Nasen ziehen lassen: ICH ARBEITE IM KRANKENHAUS – ich spende Organe. Doch Du? Bist so was von ICHbezogen, Dich behandeln wir nicht mehr, wenn Du mal wirklich krank bist. Du hast ja kein Erkennungstattoo, keinen Ring durch Deine Nase, keinen Ohrstecher, Du trägst Deine Haare auch ganz anders als der Mann oder die Frau auf dem Foto da oben. Du gehörst nicht behandelt, denn Du bist kein
Organspender.
In unser Krankenhaus kommen nur Personen mit Organspendezusage, alle anderen müssen leider, leider – wir bedauern es sehr – draußen bleiben. Wie damals die Ungeimpften, die nicht zum Friseur durften. Zutritt nur für Organspender, Zutritt nur mit FFP2-Maske.
Von der Gefangeneninsel unter Leitung krimineller Blaublutsegel kommt die Nachricht, daß das Regime an die Einführung von Chipimplanten nachdenkt. Natürlich werden erst einmal straffällig gewordene Insassen damit markiert. Der Rest der Bevölkerung kann in Ruhe weiterschlafen. Die Maßnahme ist auch nicht so auffällig wie beispielsweise ein Nummerntattoo auf einem Arm. Nach den Knackies kommen Ausländer dran.
Fingerabdrücke in Ausweisen haben wir ja schon. Das war schon unter Adolf so und nannte sich Kennkarte. Die wurden in der neuen Dystopie nach dem bekannten Plan eingeführt: Verbrecher, Ausländer, Schafe.
https://insidetime.org/newsround/government-ministers-discussed-plan-to-implant-microchips-under-the-skin-of-prison-leavers/
@ Peter Pan, @ alle:
ich kann mich auch mit einem smarten Armband verfolgen lassen, Pulstracking, all die schönen Dinge. Da muss gar nichts implantiert werden, ich habe eben gerade mal spaßeshalber bei Amazon "Tracking Armband" eingegeben.
https://www.amazon.de/tracking-armband/s?k=tracking+armband
Das machen die Leute von SICH aus, freiwillig jetzt schon. Wo landen die Herztöne? Wer verfolgt das?! Wer ZÄHLT meine Herzschläge irgendwo in einer Cloud? Wer speichert die Daten und wie lange sind die gespeichert? Welche Hacker haben jederzeit Zugriff auf die Cloud? Ich kann mich aufregen oder mich verlieben mit Herzklopfen oder, falls ich verheiratet bin, neu verlieben in denselben Mann und dieses seltsame Armband misst alles!!! Nein danke, weder Ewigkeitstattoo noch MRNA-"Impfung" noch Fitness-Tracker. Einfach der Gedanke, so ein Tattoo bleibt für immer sichtbar, eingebrannt und das Wissen darum, oder besser: NICHT zu wissen, was die Tattoosubstanzen anrichten, ist der Grund, das abzulehnen.
Bei den "Coronaschutzimpfungen" ist es exakt dasselbe. Ich behaupte hier und jetzt: es ist *KEIN* Unterschied zwischen Tattoospritzen und unbekannten MRNA-Spritzen. Niemand wusste, niemand weiß, welches Gift, welche Zusammensetzung in welchen Chargen welcher "Impfstoff"-Hersteller versteckt war, an welche "Impf"-Zentren die unterschiedlich tödlichen, unterschiedlich giftigen "Schutz"-Spritzen verteilt wurden. Nur auf mein eigenes Immunsystem kann ich mich verlassen, egal bei welcher (wie auch immer inszenierten) Grippewelle. Auf menschengemachte "Schutzimpfungen", menschengemachte Medikamente kann ich mich nicht verlassen, denen kann ich nicht trauen.
Dieser Thread ist echt lustig, hat aber einen ernsten Hintergrund, also danke, @ aa. Und zum ernsten Hintergrund wieder einmal ein grauenhaftes Beispiel von Gutgläubigkeit in staatlich empfohlene (befohlene) "Schutzimpfungen":
https://geimpft-geschaedigt-geleugnet.de/berichte/48-karl/
Worum geht es in dem Thread hier? Um Freiwilligkeit, um die freie Entscheidung über das eigene Leben, auch nach dem Tod.
Wer sich gern die Tattoofarbe spritzen lässt, wer sich gern und mit Freude gegen Viren oder Bakterien "impfen" lassen will, bitte, von mir aus, alle ü18-Jährigen können so gesund leben oder so krank sein, wie sie möchten. Nur die Tattoofarbe oder die Corona"schutzimpfung" darf niemals erzwungen werden.
Ich habe dasselbe Recht, auch NEIN zu Spritzen jeder Art zu sagen, ich habe auch das Recht, *überhaupt nicht*, NIE, zu irgendeinem Arzt oder einer Ärztin zu gehen. Meine angeblich sehr gefährliche Coronainfektion, die mich hätte töten können, hat das aber nicht geschafft, obwohl nicht "geimpft". Ihr wisst schon, im Sommer 2022 war ich zu 99 Prozent ebenso corona-positiv wie mein PCR-getesteter enger Kontakt. Uns beiden geht es immer noch gut, keine Langzeitfolgen, keine Longcovid-Schäden nach den ca. 5 – 6 Tagen Krankheitsgefühl, Postvacschäden sowieso nicht, wie auch?
Im Zusammenhang mit Organspenden nach dem Tod gibt es aber auch Körperspenden zu Lebzeiten, hoffentlich *NUR* und ausschließlich freiwillig:
https://www.krankenkassen.de/dpa/459637.html
Zitat:
Erste Proben hat die Biobank Dresden bereits seit 2019 eingelagert. Im Zusammenhang mit Corona begann die Einlagerung von Proben von Kindern und Jugendlichen 2022, heißt es in einer Mitteilung der Uniklinik Dresden. Dabei handelt es sich um «Proben wie Blut, Urin, Haarproben sowie Nasen- und Rachenabstriche», heißt es weiter. Als Teil des bundesweiten Projekts «PEDNET-LC» forscht das Uniklinikum in diesem Zusammenhang an Behandlungs- und Therapiemethoden für
postinfektiöse Krankheiten wie Long Covid.
Zitat Ende
Warum hat die Datenbank aber schon 2019 Proben eingelagert? Sehr seltsam. Klar ist, sie wollten ab 2022 die "geimpften" Kinder und Jugendlichen überwachen oder vielleicht auch Vergleiche ziehen zwischen Proben von un"geimpften" Kindern und Jugendlichen und den eingelagerten Proben von "geimpften". Das kann ich nicht beurteilen. Aber so gesehen, sind das auch Körperspenden, Teile des Körpers sind zur Verfügung gestellt worden.