Demnächst Tattoo-Pflicht?

Ohne das Setzen von Zeichen geht heu­te medi­al kaum etwas. Was bei Corona das stolz vor­ge­zeig­te Pflaster auf dem Oberarm war, ist heu­te ein kryp­tisch anmu­ten­des Bekenntnis auf einem selbst zu wäh­len­den Ort am Körper.

»... Rechtlich ist so ein gesto­che­nes Tattoo nicht bin­dend und ersetzt kei­nen Organspendeausweis.…

NRW macht sich der­zeit mit sie­ben wei­te­ren Bundesländern im Bundesrat für die Einführung der Widerspruchslösung stark. Dabei wür­den alle voll­jäh­ri­gen Menschen in Deutschland als Organspender gel­ten, solan­ge sie nicht aktiv wider­spre­chen. Entscheiden muss jetzt der Bundestag.«

26 Antworten auf „Demnächst Tattoo-Pflicht?“

  1. Eventuell soll­ten sich die Damen und Herren, dass mit den Tattoos noch ein­mal etwas tief­grün­di­ger durchdenken.

    Hierzu ein Zitat aus "Skin can­cers ari­sing within tat­toos: A syste­ma­tic review" (1):

    "Diese syste­ma­ti­sche Übersicht ergab, dass die Häufigkeit ver­öf­fent­lich­ter Fälle von Hautkrebs, der im Bereich von Tätowierungen auf­tritt, im Laufe der Zeit zuge­nom­men hat. Zudem wie­sen ver­schie­de­ne Patienten- und Tumormerkmale in die­sen Fällen im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung Abweichungen auf. Diese Ergebnisse wer­fen die Frage auf, ob Tätowierungen die Entstehung, Erkennung und Biologie von Hautkrebserkrankungen in täto­wier­ten Hautbereichen beein­flus­sen könn­ten. Es sind wei­te­re Untersuchungen erfor­der­lich, um die­se mög­li­chen Zusammenhänge zu erfor­schen." (1)

    Zur Thematik ein wei­te­rer Auszug aus "Tattoo ink expo­sure is asso­cia­ted with lym­pho­ma and skin can­cers – a Danish stu­dy of twins" (2):

    "Zusammenfassend lässt unse­re Studie auf ein erhöh­tes Risiko für Lymphome und Hautkrebs bei täto­wier­ten Personen schlie­ßen, was anhand von zwei Studienansätzen – einer Zwillingskohortenstudie und einer Fall-Zwillings-Studie – nach­ge­wie­sen wur­de. Wir befürch­ten, dass die Wechselwirkung von Tätowierfarbe mit umlie­gen­den Zellen schwer­wie­gen­de Folgen haben könn­te. Im Interesse der öffent­li­chen Gesundheit wer­den Studien emp­foh­len, die den ätio­lo­gi­schen Mechanismus der durch Tätowierfarbe aus­ge­lö­sten Karzinogenese auf­klä­ren." (2)

    Diesbezüglich noch ein letz­tes Zitat aus "Tattoos as a risk fac­tor for mali­gnant lym­pho­ma: a popu­la­ti­on-based case–control study":

    "Unsere Ergebnisse deu­ten dar­auf hin, dass das Vorhandensein von Tätowierungen mit einem erhöh­ten Risiko für mali­gne Lymphome ver­bun­den ist. Es sind drin­gend wei­te­re epi­de­mio­lo­gi­sche Untersuchungen erfor­der­lich, um einen Kausalzusammenhang nach­zu­wei­sen." (3)

    (1) Skin can­cers ari­sing within tat­toos: A syste­ma­tic review >>> https://​www​.sci​en​ce​di​rect​.com/​s​c​i​e​n​c​e​/​a​r​t​i​c​l​e​/​p​i​i​/​S​2​6​6​6​3​2​8​7​2​4​0​0​0​531

    (2) Tattoo ink expo­sure is asso­cia­ted with lym­pho­ma and skin can­cers – a Danish stu­dy of twins >>> https://link.springer.com/article/10.1186/s12889-025–21413‑3

    (3) Tattoos as a risk fac­tor for mali­gnant lym­pho­ma: a popu­la­ti­on-based case–control stu­dy >>> https://​pmc​.ncbi​.nlm​.nih​.gov/​a​r​t​i​c​l​e​s​/​P​M​C​1​1​1​4​1​2​77/

    1. Echt jetzt ?
      Mit die­ser plat­ten und uralten Panikmache (die wie üblich, natür­lich vor­wie­gend im Konjunktiv ver­fasst wur­de) kön­nen Sie glatt dem MS Konkurrenz machen. Die obli­ga­to­ri­schen "Studien" dür­fen natür­lich auch nicht fehlen.
      Verraten Sie mir, wel­chen Zweck Sie mit Ihrem Kommentar ver­folg­ten ? Etwas ande­res als Tätowierungs-Bashing kann ich da nicht her­aus­le­sen. Und das ist nicht nur nicht neu, son­dern auch ein­fach nur noch langweilig.

      1. @Brian

        Zitat:

        "Echt jetzt ?
        Mit die­ser plat­ten und uralten Panikmache (die wie üblich, natür­lich vor­wie­gend im Konjunktiv ver­fasst wur­de) kön­nen Sie glatt dem MS Konkurrenz machen. Die obli­ga­to­ri­schen "Studien" dür­fen natür­lich auch nicht fehlen."

        Also "Panikmache" geht nach mei­nem Empfinden zwar ganz anders, aber mir deucht, Sie schei­nen sich den­noch davon irgend­wie ange­spro­chen zu füh­len. Der ver­wen­de­te Konjunktiv ist zudem für wis­sen­schaft­li­che Publikationen voll­kom­men üblich. Die "obli­ga­to­ri­schen Studien" habe ich außer­dem auf­grund deren Methodik bewusst aus­ge­wählt. Das syste­ma­ti­sche Review (höch­ster Evidenzgrad) bezieht sich auf 105 Einzelstudien zur Thematik, und eben­so stel­len die Zwillingsstudien wie auch die popu­la­ti­ons­ba­sier­te Kohortenstudie eine soli­de metho­di­sche Grundlage für eine genaue­re Bewertung jener Fragestellungen dar.

        Zitat:

        "Verraten Sie mir, wel­chen Zweck Sie mit Ihrem Kommentar ver­folg­ten ? Etwas ande­res als Tätowierungs-Bashing kann ich da nicht her­aus­le­sen. Und das ist nicht nur nicht neu, son­dern auch ein­fach nur noch langweilig."

        In dem von mir ver­fass­ten Ausgangsbeitrag stam­men grob geschätzt etwa 5 % der dort ver­wen­de­ten Wörter expli­zit aus mei­ner Feder, der Rest ent­stammt den von mir zitier­ten Publikationen. Dass Sie den­noch ver­su­chen, dann dar­aus den Vorwurf eines "Tätowierung-Bashings" zu gene­rie­ren, ent­zieht sich voll­kom­men mei­nem Verständnis. Ganz grund­sätz­lich soll doch auch ein jeder Mensch machen, was er möch­te und was ihm gefällt. Diesem Kredo steht jedoch eine eigen­ver­ant­wort­li­che, selbst­auf­rich­ti­ge und gene­rell mög­lichst breit­ban­di­ge Informationsaufnahme in kei­ner Weise entgegen.

        Mit freund­li­chen Grüßen

  2. Wenn man die Corona-Milliarden in Grundlagenforschung inve­stiert hät­te, um Organe aus kör­per­ei­ge­nem Gewebe in vitro nach­zu­züch­ten, gäbe es die Diskussion um Organspende viel­leicht bald nicht mehr, und die Transplantierten müss­ten nicht ihr rest­li­ches Leben Immunsuppresiva schlucken, um eine Abstoßung zu unterdrücken.

    Stattdessen hat man lie­ber einen auf "Pandemie" gemacht, und die Aktienkurse pro­fit­ori­en­tier­ter Pharmaklitschen gepusht.

    Das Geld geht immer da hin, wo es irgend­wel­che "Investoren" berei­chert. Ein tat­säch­li­cher Nutzen für Kranke, ist im System nicht vorgesehen.

    1. > Wenn man die Corona-Milliarden in Grundlagenforschung inve­stiert hät­te, um Organe aus kör­per­ei­ge­nem Gewebe in vitro nachzuzüchten,

      Nun, die Erbinformationen stecken ja in jeder Zelle @Erklärbär. Von daher könn­te man das auch machen. Tut man aber nicht aus den all­be­kann­ten Gründen.

  3. Hat sich nicht gerech­net. So lau­tet i.d.R. die Begründung wenn eine Klinik schließt. Also wenn ich so über eine Organspende nach­den­ke rech­net die sich auch nicht.

  4. Die voll­stän­di­ge Verfügbarkeit der "Masse", bis in alle Lebensbereiche hin­ein. Ist ja nicht wirk­lich eine Neuigkeit…
    Das kann man wirk­lich nur noch als gei­stes­ge­stört bezeichnen.
    Wie wäre es denn, wenn ich jetzt mal beschlie­ße, daß die Körper derer, die die­sen Humbug in Auftrag geben, mir zur Verfügung gestellt wer­den müs­sen, zur freien.
    Natürlich mit Widerspruchslösung…
    Aus tief­stem Herzen : F.… euch, ihr (Gegenteil von Stark-Füße).

  5. Heute im Staatsfunk:

    Das Problem mit der nie­di­ri­gen Organspenderquote läge auch dar­an, dass Organe nur nach Gehirntot ent­nom­men wer­den dürften.

    Neueste Studien hät­ten jedoch fest­ge­stellt, dass "… bereits nach Herz-Kreislauf-Versagen der Tod ein­tritt. [so ähn­lich] Es wäre doch gemein, wenn man den Herz-Kreislauf-Versagern ihren Wunsch ver­weh­ren wür­de, auf dem Sterbebett noch etwas Gutes zu tun.

    Dann ein Positivbeispiel:
    [Entspannendes Vogelgezwischer im Hintergrund setzt ein:]
    Junge Frau [Name wird genannt] hat eine Spenderlunge bekom­men, und ist dankbar.
    [Beitrag und Vogelgezwitscher enden]

    Wer sich auf dem Sterbebett nicht aus­schlach­ten las­sen will, muss ein schlech­ter Mensch sein.

    1. Das näch­ste Gesetz, das in Deutschland kommt, ist: Organe kön­nen jeder­zeit belie­big und sofort ent­nom­men wer­den, (nach mei­nem Kenntnisstand ist das sofort??) auch ohne den lästi­gen, umständ­li­chen Nachweis von Herzstillstand oder nicht mehr akti­vem Gehirn. 

      Nun, die Fälle von nicht mehr akti­vem Gehirn meh­ren sich allent­hal­ben, nicht zuletzt derer, die sich die Haut mal­trä­tie­ren las­sen mit Spritzen, die mit Farbe etwas unter die­sel­be sprit­zen. Ist mit Hilfe eines PCR-Tests auch der Tod schon bei gerin­gen Symptomen oder gar kei­nen Symptomen amt­lich? Frage für einen Freund. Er weiß nicht so recht, ob er leben oder ster­ben soll, er lacht sich näm­lich schlapp bis halb­tot über die Tattoo-Gespritzten im Gesundheitswesen. Die Frage ist auch, was ist, wenn die ihre Meinung, ihre Ansicht über Gehirnentnahme oder Leberentnahme ändern? Bleibt das Tattoo dann für immer sicht­bar? Ein Tattoo ist ja nicht "recht­lich bin­dend". Das beru­higt unge­mein. Ein Tattoo bleibt sicht­bar über den Tod hin­aus. Was pas­siert mit der Farbe bei der Entsorgung der Leichenteile der Gespritzten? Ist das eigent­lich umwelt­schäd­lich oder C02-neu­tral, wenn sol­che Leichenteile mit Tattoofarbe ins Erdreich gelan­gen? Können dadurch Fische ster­ben oder Frösche an der Krötenwanderung gehin­dert wer­den? Fragen über Fragen.

      Ich kann heu­te "Schatzi ich lie­be Dich" ein­rit­zen las­sen, aber mor­gen ist Schatzi mit der besten Freundin mei­ner Freundin abge­hau­en. Die men­schen­ge­mach­te Tattoofarbe bleibt dum­mer­wei­se auch ohne Schatzi oder den Tintenfisch Timmy.

      Wer goo­geln will: Fleisch mit Jutta Speidel. Schon uralt.

      1. Ein gro­ßes Entnahmefeld von noch funk­tio­nie­ren­den Organen sind Kriegsversehrte oder in welt­wei­ten Kriegsgebieten akut Sterbende. Das sind jun­ge Männer und Frauen, über­wie­gend eher Männer, dum­mer­wei­se an irgend­ei­ne ver­meid­ba­re Front geschickt, aber meist noch frisch unter 50. Einfach mal in Russland, der Ukraine, im nahen oder fer­nen Osten nach­fra­gen, was da noch so an Resten vor­han­den ist. Beine, Arme der Söldner sind ärger­li­cher­wei­se lei­der weg­ge­sprengt oder ampu­tiert, aber da liegt ja noch Etliches Brauchbares auf den Schlachtfeldern. Wichtig ist: prü­fen, wie­viel Soldaten gespik­ed sind mit mrna. 

        Wer gern mrna-ver­seuch­te Organe haben will, bit­te, bedie­nen Sie sich. Ich nicht.

        1. https://www.t‑online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_101303486/kriegsfall-deutschland-hat-eine-besondere-rolle-medizinische-versorgung.html

          "Denn bei einem mög­li­chen rus­si­schen Angriff wäre Deutschland eine zen­tra­le logi­sti­sche Drehscheibe. Dann bräuch­ten die Nato-Verbündeten nicht nur Straßen und Brücken, um Truppen und Gerät zu ver­le­gen, son­dern auch ein resi­li­en­tes Gesundheitssystem, um die ver­letz­ten Nato-Soldaten zu ver­sor­gen. Experten rech­nen mit 35.000 Fällen pro Monat."
          .….….….….….….….….….….….….
          Das sind 35.000 schwer ver­letz­te jun­ge Männer (eher weni­ger Frauen), das sind im Jahr 420.000 zer­stör­te Körper, feh­len­de Arme, feh­len­de Beine, abge­trenn­te Finger oder Hände. Aber es sind 420.000 inne­re Organe, die wohl noch zu spen­den wären. Nach 3 Jahren Krieg sind es schon 1.260.000 ver­letz­te Menschen. Über eine Million. 

          Übernehmen die Krankenkassen in Deutschland die Kosten zur Behandlung für die­se Schwerverletzten? Oder müs­sen die sich selbst vor­her, vor dem Kampf ver­si­chern, die Soldaten? Keine Ahnung. Wer zahlt für den ange­rich­te­ten Schaden der Kriegsversehrten im Rollstuhl? Ach – ich ver­gaß, sie kön­nen ja dar­um gebe­ten wer­den, ihr Herz, ihre Milz, ihre Niere oder Leber zu spen­den. Das sol­len sie sich ja mit einem Tattoo ein­gra­vie­ren las­sen, falls sie nicht mehr reden kön­nen nach dem Kampf. Falls sie stumm sind, so ange­schos­sen, wie sie sind.

          Dann lässt man sie wohl bes­ser gleich ster­ben, das kostet die Krankenversicherungen nichts. und die Organe gibt es gra­tis noch dazu. Erst wer­den die Truppen ver­legt, dann die ver­wun­de­ten Patienten von hier nach da. Truppenverlegung und Patientenverlegung.

          Verlegt. Weggelegt. Abgelegt. Tätowiert. Gekennzeichnet.

    2. Ich spen­de kei­ne Organe: Ganz offen!

      Das Prinzip leuch­tet mir schon ein. Es liegt an Korruption und Schwerverbrechen, wel­ches das Land regiert!

      Gesundheitspolitik hat ja bereits so sei­ne "Gesichte". Da müß­te sich zuerst was ändern. Das wird .…. äh .… dau­ern! (gelin­de formuliert)

      ————————————————–

      Was "Selbstgespräch" oder nicht, wird bestimmt durch Separation und Zensur! Beides übri­gens ver­fas­sungs­feind­lich. Interessiert kei­nen? – Da hät­ten wir's doch schon .… ("anders­rum" wohl, wird ein Schuh draus)

  6. ".… Mengele hat­te die NSDAP vor der Machtübernahme '33 NICHT unter­stützt …" Also hüte man sich vor .… tja .… wem genau? (Link 1:43 etwa)

    Aus
    https://youtu.be/_gFeo1c05‑s?t=93
    Quelle you​tube​.com

    Was mich an Tätowierungen tat­säch­lich stört, sind die Interessen Dritter. Nichts Weiter!

    Das da, ver­ste­he ich näm­lich nicht:
    https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​O​N​A​X​O​U​m​p​Tfk
    Quelle: you​tube​.com

    Jedem mei­net­we­gen sein Haltung – Und die Dritte?

  7. https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​v​8​w​H​d​s​c​Y​FdM

    Erst Schlafschaf, dann Schlachtvieh.

    🙂 Die da oben auf dem Foto, die kenn­zeich­net sich selbst mit Tattoo, die angeb­li­che "Mitarbeiterin im Gesundheitswesen". Seht her! Ich habe mich imp­fen las­sen, ach nee, ich WERDE mich in ein­zel­ne Teile zer­le­gen las­sen. So krass, wie weit geht Aufopferung? Altruismus? Aber die Ambulanzen, die so scharf auf frem­de Organe sind, soll­ten sich genau ANSEHEN, ob die Toten NICHT mit mrna behan­delt waren. Niemand weiß, was die ent­nom­me­nen Organe alles gespei­chert haben. 

    So gese­hen, leben nicht "geimpf­te" eigent­lich sehr gefähr­lich. Jung, 20 Jahre, 30 Jahre, 40 Jahre nicht gespik­ed, Nichtraucher, kein Übergewicht! Begehrte Ziele einer Organmafia. Also, holt Eure gefälsch­ten "Impf"pässe aus 2021 wie­der raus oder klebt die in Eure Smartphones, dann las­sen die Mafiosi ange­ekelt die Finger von Euren Organen. Schreibt dazu: ACHTUNG, mei­ne Organe sind Longcovidverseucht. ALLE, Organentnahme lohnt sich nicht und ver­gif­tet die Organempfänger.

    Oder als böse Verschwörungshexe könn­te ich sagen: Womöglich ist das auch geplant? Die ver­gif­te­ten unzäh­li­gen Impflinge seit 2021 sol­len jetzt noch ande­re indi­rekt nach deren Tod ver­gif­ten? Viele im Gesundheitswesen sind zwangs­ge­impft, das poten­ziert sich in der schäd­li­chen Wirkung. Witzig, was es so alles gibt.

    🙂 🙂 🙂 🙂

    1. @Ich bin…: Darf ich auch Sie bit­ten, den User-Namen nicht für Schlagzeilen zu miß­brau­chen? Im Sinne der Transparenz ist es hilf­reich zu erken­nen, wel­che Person, die ja anonym bleibt, sich hier äußert. (Ich kann das, alle ande­ren aber nicht.)

      1. Ja, sicher, Sie sehen ja die IP-Nummer des Absenders. Nur Sie wis­sen auch nicht, wie­viel Leute die­sel­be IP benut­zen. Ich ver­kür­ze mich gern auf das, was ich bin. Man übri­gens dar­aus einen Zungenbrecher machen: Erst Schlafschaf, dann Schlachtvieh. Ohne zu ver­has­peln nach­spre­chen, ist genau wie mit Brautkleid bleibt Brautkleid und Blaukraut bleibt Blaukraut.

        Schlafschafe sind mitt­ler­wei­le wahr­schein­lich nicht mehr alle Comirnatygespikten. Die kön­nen auch wach gewor­den sein inzwi­schen, weil sie gemerkt haben, der Husten oder die Nasennebenhöhlenentzündung geht ja gar nicht mehr weg, auch das Rheuma oder der Lungenkrebs ent­wickeln sich sehr gra­vie­rend zu mei­nen Ungunsten. Aber he!, Organe spen­den wir noch.

        1. @aa ; @Ich

          Ein wirk­lich sehr inter­es­san­tes Thema

          Wenn ich mich kurz ein­klin­ken dürf­te. Ich bin IT-Laie und kom­me mir hin und wie­der, ganz schön "an der Nase her­um geführt" vor. Man kann aber schlecht, aus ver­ständ­li­chen Gründen wie ich hof­fe, dem "Internet" die Schuld geben.

          Wir leben in einer Zeit, in der sogar Verwaltungen, zum Teil auf glei­che Softwareprodukte umge­stellt wer­den. Das gilt sogar für Dokumentationsbedarf, was ja recht­lich mehr als bedenk­lich ist, wie ich lai­en­haft meine.

          An der Stelle wür­de mich inter­es­sie­ren ob viel­eicht jemand mit­liest, der einen lai­en-freund­li­chen Artikel zu dem Thema kennt. Es wäre sehr schön, sowas mal ver­linkt zu bekom­men. Ich weiß daß das viel ver­langt ist, weil mich die "Fachliteratur" dazu, als nicht Elektroniker/​IT etc. tat­säch­lich nicht egra­de unter­for­dert hat.

          Sowas könn­te viel­eicht auch hilf­reich sein für die Einordnung der "Netzaktivitäten all­ge­mein" – auch im Bezug zu "Corona" natür­lich! Leider muß­te ich dies­be­züg­lich schon ganz schön haar­sträu­ben­de Erlebnisse hinnehmen.

          Vieleicht geht es ja dem ein- oder ande­ren genau­so. Natürlich muß man sich "vor­her" erkun­di­gen, wor­in die Gefahren einer Technik bestehen. Dennoch wür­de ich kei­nem Laien emp­feh­len, auch nach "kun­dig­ma­chen" ein kaput­tes Trafohäuschen repa­rie­ren zu wol­len. Da sind ja immer meh­re­re Komplexitäten zu berücksichtigen.

          Wie kann jemand sei­ne "IP-Adresse" tei­len. Ich dach­te die wäre einmalig.

          Vom ille­ga­len Nachstellen, übri­gens ganz zu schwei­gen .… – Abgründe!

          1. Wie kann jemand sei­ne "IP-Adresse" tei­len. Ich dach­te die wäre einmalig.

            .….….….….….….….….….….….….….….….….….….….….….…
            Ist sie auch. Beim näch­sten Einwählen ins Netz kriegst du eine neue. Nur es kön­nen ver­schie­de­ne, immer wie­der ande­re, ganz ande­re Leute an EIN und DEMSELBEN Internetanschluss sit­zen, sur­fen, chat­ten, was anse­hen. Das kann die Tante, der Onkel, die 5jährige Tochter des Internetanschlussbesitzers sein, der 88jährige Opa. Bin ich der­sel­be, die­sel­be ICH wie um

            8. Juni 2026 um 0:53 Uhr?

            Oder bin ICH am 9. Juni 2026 mei­ne Schwester oder mein Schwager, der auch mal was sagen will? Es ist nicht ein­mal sicher, ob ICH schrei­be oder ob es künst­li­ches Chat-Programm ist, ob es k.i. gene­riert ist. What you see is not always what you get.

            1. Theoretisch also auch ein "Trojaner" ?

              (phy­si­scher und/​oder IT-tech­ni­scher Natur)
              (Quasi "Einbrecher echt bzw. virtuell")

              Spannendes Thema!

  8. https://kodoroc.de/wp-content/uploads/2026/06/2026–06-06_02-34–45-768x775.png

    Auf dem gezeig­ten Foto kann es auch ein Mann sein, es kann ein täto­wier­ter Mann (angeb­lich aus dem Gesundheitswesen) oder eine täto­wier­te Frau sein. Dieser Mann oder die­se Frau klebt sich qua­si ein Erkennungsmerkmal auf den Arm. Gut, sogar SEHR GUT, dass die Farbe nicht gelb ist. Erinnert sich wer an die gel­ben Armbändchen "geimpft" in 2021 in Deutschland, mit denen man hät­te auf den Weihnachtsmarkt gehen dür­fen? Weihnachtsmarkt nur für "geimpf­te" mit gel­ben Armbändern. Mir hat das nicht gefal­len, dass sich Leute mit Armbändern oder Aufnähern oder Aufklebern auf der Kleidung öffent­lich kenn­zeich­nen sollten. 

    Aufkleber oder Aufnäher kann man wie­der run­ter­rei­ßen, doch so ein Tattoo, siehe: 

    André B.
    6. Juni 2026 um 3:09 Uhr

    ist dann EINGEBRANNT und nicht beson­ders gesund für die täto­wier­te Person. Das Zeug ist drin, so wie die MOD-RNA-Gifte. Wandert von hier nach da im gesprit­zen Körper, macht irgend­was, bleibt irgend­wo kle­ben, zer­stört Zellen, ändert die Lymphknoten – wozu das Ganze also? Dann sol­len die sich auch noch einen Ring durch die Ohren oder durch die Nasen zie­hen las­sen: ICH ARBEITE IM KRANKENHAUS – ich spen­de Organe. Doch Du? Bist so was von ICHbezogen, Dich behan­deln wir nicht mehr, wenn Du mal wirk­lich krank bist. Du hast ja kein Erkennungstattoo, kei­nen Ring durch Deine Nase, kei­nen Ohrstecher, Du trägst Deine Haare auch ganz anders als der Mann oder die Frau auf dem Foto da oben. Du gehörst nicht behan­delt, denn Du bist kein

    Organspender.

    In unser Krankenhaus kom­men nur Personen mit Organspendezusage, alle ande­ren müs­sen lei­der, lei­der – wir bedau­ern es sehr – drau­ßen blei­ben. Wie damals die Ungeimpften, die nicht zum Friseur durf­ten. Zutritt nur für Organspender, Zutritt nur mit FFP2-Maske.

  9. Von der Gefangeneninsel unter Leitung kri­mi­nel­ler Blaublutsegel kommt die Nachricht, daß das Regime an die Einführung von Chipimplanten nach­denkt. Natürlich wer­den erst ein­mal straf­fäl­lig gewor­de­ne Insassen damit mar­kiert. Der Rest der Bevölkerung kann in Ruhe wei­ter­schla­fen. Die Maßnahme ist auch nicht so auf­fäl­lig wie bei­spiels­wei­se ein Nummerntattoo auf einem Arm. Nach den Knackies kom­men Ausländer dran.

    Fingerabdrücke in Ausweisen haben wir ja schon. Das war schon unter Adolf so und nann­te sich Kennkarte. Die wur­den in der neu­en Dystopie nach dem bekann­ten Plan ein­ge­führt: Verbrecher, Ausländer, Schafe.

    https://​insi​de​time​.org/​n​e​w​s​r​o​u​n​d​/​g​o​v​e​r​n​m​e​n​t​-​m​i​n​i​s​t​e​r​s​-​d​i​s​c​u​s​s​e​d​-​p​l​a​n​-​t​o​-​i​m​p​l​a​n​t​-​m​i​c​r​o​c​h​i​p​s​-​u​n​d​e​r​-​t​h​e​-​s​k​i​n​-​o​f​-​p​r​i​s​o​n​-​l​e​a​v​e​rs/

    1. @ Peter Pan, @ alle:

      ich kann mich auch mit einem smar­ten Armband ver­fol­gen las­sen, Pulstracking, all die schö­nen Dinge. Da muss gar nichts implan­tiert wer­den, ich habe eben gera­de mal spa­ßes­hal­ber bei Amazon "Tracking Armband" eingegeben. 

      https://​www​.ama​zon​.de/​t​r​a​c​k​i​n​g​-​a​r​m​b​a​n​d​/​s​?​k​=​t​r​a​c​k​i​n​g​+​a​r​m​b​and

      Das machen die Leute von SICH aus, frei­wil­lig jetzt schon. Wo lan­den die Herztöne? Wer ver­folgt das?! Wer ZÄHLT mei­ne Herzschläge irgend­wo in einer Cloud? Wer spei­chert die Daten und wie lan­ge sind die gespei­chert? Welche Hacker haben jeder­zeit Zugriff auf die Cloud? Ich kann mich auf­re­gen oder mich ver­lie­ben mit Herzklopfen oder, falls ich ver­hei­ra­tet bin, neu ver­lie­ben in den­sel­ben Mann und die­ses selt­sa­me Armband misst alles!!! Nein dan­ke, weder Ewigkeitstattoo noch MRNA-"Impfung" noch Fitness-Tracker. Einfach der Gedanke, so ein Tattoo bleibt für immer sicht­bar, ein­ge­brannt und das Wissen dar­um, oder bes­ser: NICHT zu wis­sen, was die Tattoosubstanzen anrich­ten, ist der Grund, das abzulehnen. 

      Bei den "Coronaschutzimpfungen" ist es exakt das­sel­be. Ich behaup­te hier und jetzt: es ist *KEIN* Unterschied zwi­schen Tattoospritzen und unbe­kann­ten MRNA-Spritzen. Niemand wuss­te, nie­mand weiß, wel­ches Gift, wel­che Zusammensetzung in wel­chen Chargen wel­cher "Impfstoff"-Hersteller ver­steckt war, an wel­che "Impf"-Zentren die unter­schied­lich töd­li­chen, unter­schied­lich gif­ti­gen "Schutz"-Spritzen ver­teilt wur­den. Nur auf mein eige­nes Immunsystem kann ich mich ver­las­sen, egal bei wel­cher (wie auch immer insze­nier­ten) Grippewelle. Auf men­schen­ge­mach­te "Schutzimpfungen", men­schen­ge­mach­te Medikamente kann ich mich nicht ver­las­sen, denen kann ich nicht trauen.

      Dieser Thread ist echt lustig, hat aber einen ern­sten Hintergrund, also dan­ke, @ aa. Und zum ern­sten Hintergrund wie­der ein­mal ein grau­en­haf­tes Beispiel von Gutgläubigkeit in staat­lich emp­foh­le­ne (befoh­le­ne) "Schutzimpfungen":

      https://​geimpft​-geschae​digt​-geleug​net​.de/​b​e​r​i​c​h​t​e​/​4​8​-​k​a​rl/

  10. Worum geht es in dem Thread hier? Um Freiwilligkeit, um die freie Entscheidung über das eige­ne Leben, auch nach dem Tod. 

    Wer sich gern die Tattoofarbe sprit­zen lässt, wer sich gern und mit Freude gegen Viren oder Bakterien "imp­fen" las­sen will, bit­te, von mir aus, alle ü18-Jährigen kön­nen so gesund leben oder so krank sein, wie sie möch­ten. Nur die Tattoofarbe oder die Corona"schutzimpfung" darf nie­mals erzwun­gen werden. 

    Ich habe das­sel­be Recht, auch NEIN zu Spritzen jeder Art zu sagen, ich habe auch das Recht, *über­haupt nicht*, NIE, zu irgend­ei­nem Arzt oder einer Ärztin zu gehen. Meine angeb­lich sehr gefähr­li­che Coronainfektion, die mich hät­te töten kön­nen, hat das aber nicht geschafft, obwohl nicht "geimpft". Ihr wisst schon, im Sommer 2022 war ich zu 99 Prozent eben­so coro­na-posi­tiv wie mein PCR-gete­ste­ter enger Kontakt. Uns bei­den geht es immer noch gut, kei­ne Langzeitfolgen, kei­ne Longcovid-Schäden nach den ca. 5 – 6 Tagen Krankheitsgefühl, Postvacschäden sowie­so nicht, wie auch? 

    Im Zusammenhang mit Organspenden nach dem Tod gibt es aber auch Körperspenden zu Lebzeiten, hof­fent­lich *NUR* und aus­schließ­lich freiwillig: 

    https://​www​.kran​ken​kas​sen​.de/​d​p​a​/​4​5​9​6​3​7​.​h​tml

    Zitat:
    Erste Proben hat die Biobank Dresden bereits seit 2019 ein­ge­la­gert. Im Zusammenhang mit Corona begann die Einlagerung von Proben von Kindern und Jugendlichen 2022, heißt es in einer Mitteilung der Uniklinik Dresden. Dabei han­delt es sich um «Proben wie Blut, Urin, Haarproben sowie Nasen- und Rachenabstriche», heißt es wei­ter. Als Teil des bun­des­wei­ten Projekts «PEDNET-LC» forscht das Uniklinikum in die­sem Zusammenhang an Behandlungs- und Therapiemethoden für
    post­in­fek­tiö­se Krankheiten wie Long Covid.
    Zitat Ende

    Warum hat die Datenbank aber schon 2019 Proben ein­ge­la­gert? Sehr selt­sam. Klar ist, sie woll­ten ab 2022 die "geimpf­ten" Kinder und Jugendlichen über­wa­chen oder viel­leicht auch Vergleiche zie­hen zwi­schen Proben von un"geimpften" Kindern und Jugendlichen und den ein­ge­la­ger­ten Proben von "geimpf­ten". Das kann ich nicht beur­tei­len. Aber so gese­hen, sind das auch Körperspenden, Teile des Körpers sind zur Verfügung gestellt worden.

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