Natürlich nicht bei den Pharmariesen, selbst wenn sie Arbeitsplätze vernichten, obwohl sie im Geld schwimmen. Bei den 300 Millionen geht es nur um Schleswig-Holstein. Kriegstüchtigkeit hat eben ihren Preis, und man kann nicht alles haben…

Natürlich nicht bei den Pharmariesen, selbst wenn sie Arbeitsplätze vernichten, obwohl sie im Geld schwimmen. Bei den 300 Millionen geht es nur um Schleswig-Holstein. Kriegstüchtigkeit hat eben ihren Preis, und man kann nicht alles haben…

Das sind doch bestimmt nur wieder wir Arbeitslosen Schuld! Oder wer hat bitteschön eine bessere Meinung für mich anzubieten?
Danke für den erneuten Beweis, wie die Corona-Veranstaltung dem Großkapital ordentlich Mittel nach oben umverteilte. Selbstverständlich hat der Solo-Unternehmer oder kleine Freiberufler mit Einzelpraxis oder kleiner Praxis mit ein paar Arbeitnehmern die Mittel auch zur Deckung des Lebensunterhalts verwendet. Exakt das, was er nicht durfte, da die Mittel hierfür nicht vorgesehen waren. Ein schönes Beispiel für ein Danaergeschenk. Wie großzügig.
Überraschend? Keineswegs. Es geht immer um die Umverteilung von unten nach oben an das Großkapital und deren ultimative Eigentümer.
> Danke für den erneuten Beweis, wie die Corona-Veranstaltung dem Großkapital ordentlich Mittel nach oben umverteilte.
Monopolisierung ist der hierzu passende Begriff @O'Mikron.
https://www.krankenkassen.de/dpa/459590.html
Diese Meldung habe ich gegen 14.00 Uhr bei Radio Antenne Niedersachsen gehört. Nebelkerzenwerfer! Ich zitiere:
Gesundheitsminister Andreas Philippi (SPD) sagte, das Krankheitsbild von Covid-19 und seine Langzeitfolgen seien divers und komplex. Teils gehe der Behandlungsbedarf weit über die klassische haus- und fachärztliche Versorgung hinaus. Zeitnahe, strukturierte und fachübergreifende Behandlungen seien deshalb dringend erforderlich.
Soziologe warnt vor Vertrauensverlusten
Der Soziologe Berthold Vogel sagte, viele Post-Covid-Betroffene
arbeiteten ohne entsprechende Anpassungen der Arbeitsbedingungen weiter. Betriebe müssten dafür aufmerksamer werden. Zudem habe die Pandemie erhebliche institutionelle und soziale Vertrauensverluste nach sich gezogen. «Die sozialen Langzeitfolgen der Pandemie gefährden den gesellschaftlichen Zusammenhalt», sagte Vogel.
Ende Zitat, dpa
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Nach Carmen Scheibenbogen (Enquetebefragung) sind 80 bis 90 Prozent der Longcovidfälle POSTVAC-Fälle, Herr Andreas Philippi (SPD)! Longcovidpostvac-Kranke. Das wissen Sie nicht? Kann ich mir nicht vorstellen. Sie kennen doch die Videos der Enquete-Kommissionen. Ich nenne meinen Namen niemals im Internet, aber das kann ich Ihnen jederzeit auch mit meinem Klarnamen sagen: ICH lasse mich niemals mit irgendeiner "Impfung" behandeln. Mir und den nicht behandelten bekannten Personen geht es gut. Die "Impfung" war gar nicht nötig. Ich kann Antikörper selbst – SELBST – bilden, wenn ich mit Viren in Kontakt gekommen bin.
WAS SOLL DAS? Was soll die DPA-Meldung und die Nachrichten im Radio? Geben Sie alle endlich zu, Longcovid ist POSTVAC, Longcovid ist ein Impfschaden, eine Behandlungsfolge, im harmlosesten Fall unzähliges Produktversagen der Spritzen sämtlicher Hersteller. Denn die Impflinge leiden an diversen Langzeitfolgen. Und! Betriebe und Betriebsärzte, Herr Berthold Vogel, sollen ihre Finger von "Impfungen", "Impfkampagnen" oder ähnlichen Vorschlägen für ihre Mitarbeiter lassen, dann gibt es auch keine Langzeitschäden.
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https://tkp.at/2026/06/03/christine-cotton-die-whistleblowerin-die-die-pharmaindustrie-entbloesste-und-daran-starb/
Bei Multipolar gefunden: TKP gibt Hinweis auf eine Pharmainsiderin. Wenn oder falls der Artikel stimmt, wäre das noch ein Puzzlestein, eine Erklärung für die vielen Longcovidpostvac-Kranken, für die vielen Pflegebedürftigen. Diese Kranken haben mrna-Spritzen erhalten, die NICHT das enthielten, was medienwirksam als Schutz propagiert wurde, was offiziell zum Schein als "Schutz" zugelassen wurde.
@nightflight…: Die Frage nach dem "wenn und falls" ist bei tkp immer berechtigt. Hier haben sie es noch nicht einmal nötig, ihre Behauptung zu belegen. Wirkt aber offenbar trotzdem.