Rückforderungen gehen schon…

Natürlich nicht bei den Pharmariesen, selbst wenn sie Arbeitsplätze ver­nich­ten, obwohl sie im Geld schwim­men. Bei den 300 Millionen geht es nur um Schleswig-Holstein. Kriegstüchtigkeit hat eben ihren Preis, und man kann nicht alles haben…

6 Antworten auf „Rückforderungen gehen schon…“

  1. Das sind doch bestimmt nur wie­der wir Arbeitslosen Schuld! Oder wer hat bit­te­schön eine bes­se­re Meinung für mich anzubieten?

  2. Danke für den erneu­ten Beweis, wie die Corona-Veranstaltung dem Großkapital ordent­lich Mittel nach oben umver­teil­te. Selbstverständlich hat der Solo-Unternehmer oder klei­ne Freiberufler mit Einzelpraxis oder klei­ner Praxis mit ein paar Arbeitnehmern die Mittel auch zur Deckung des Lebensunterhalts ver­wen­det. Exakt das, was er nicht durf­te, da die Mittel hier­für nicht vor­ge­se­hen waren. Ein schö­nes Beispiel für ein Danaergeschenk. Wie großzügig. 

    Überraschend? Keineswegs. Es geht immer um die Umverteilung von unten nach oben an das Großkapital und deren ulti­ma­ti­ve Eigentümer.

    1. > Danke für den erneu­ten Beweis, wie die Corona-Veranstaltung dem Großkapital ordent­lich Mittel nach oben umverteilte.

      Monopolisierung ist der hier­zu pas­sen­de Begriff @O'Mikron.

  3. https://​www​.kran​ken​kas​sen​.de/​d​p​a​/​4​5​9​5​9​0​.​h​tml

    Diese Meldung habe ich gegen 14.00 Uhr bei Radio Antenne Niedersachsen gehört. Nebelkerzenwerfer! Ich zitiere:

    Gesundheitsminister Andreas Philippi (SPD) sag­te, das Krankheitsbild von Covid-19 und sei­ne Langzeitfolgen sei­en divers und kom­plex. Teils gehe der Behandlungsbedarf weit über die klas­si­sche haus- und fach­ärzt­li­che Versorgung hin­aus. Zeitnahe, struk­tu­rier­te und fach­über­grei­fen­de Behandlungen sei­en des­halb drin­gend erforderlich.

    Soziologe warnt vor Vertrauensverlusten

    Der Soziologe Berthold Vogel sag­te, vie­le Post-Covid-Betroffene
    arbei­te­ten ohne ent­spre­chen­de Anpassungen der Arbeitsbedingungen wei­ter. Betriebe müss­ten dafür auf­merk­sa­mer wer­den. Zudem habe die Pandemie erheb­li­che insti­tu­tio­nel­le und sozia­le Vertrauensverluste nach sich gezo­gen. «Die sozia­len Langzeitfolgen der Pandemie gefähr­den den gesell­schaft­li­chen Zusammenhalt», sag­te Vogel.
    Ende Zitat, dpa
    **********************************************
    Nach Carmen Scheibenbogen (Enquetebefragung) sind 80 bis 90 Prozent der Longcovidfälle POSTVAC-Fälle, Herr Andreas Philippi (SPD)! Longcovidpostvac-Kranke. Das wis­sen Sie nicht? Kann ich mir nicht vor­stel­len. Sie ken­nen doch die Videos der Enquete-Kommissionen. Ich nen­ne mei­nen Namen nie­mals im Internet, aber das kann ich Ihnen jeder­zeit auch mit mei­nem Klarnamen sagen: ICH las­se mich nie­mals mit irgend­ei­ner "Impfung" behan­deln. Mir und den nicht behan­del­ten bekann­ten Personen geht es gut. Die "Impfung" war gar nicht nötig. Ich kann Antikörper selbst – SELBST – bil­den, wenn ich mit Viren in Kontakt gekom­men bin. 

    WAS SOLL DAS? Was soll die DPA-Meldung und die Nachrichten im Radio? Geben Sie alle end­lich zu, Longcovid ist POSTVAC, Longcovid ist ein Impfschaden, eine Behandlungsfolge, im harm­lo­se­sten Fall unzäh­li­ges Produktversagen der Spritzen sämt­li­cher Hersteller. Denn die Impflinge lei­den an diver­sen Langzeitfolgen. Und! Betriebe und Betriebsärzte, Herr Berthold Vogel, sol­len ihre Finger von "Impfungen", "Impfkampagnen" oder ähn­li­chen Vorschlägen für ihre Mitarbeiter las­sen, dann gibt es auch kei­ne Langzeitschäden. 

    ~ ~ ~

    1. https://​tkp​.at/​2​0​2​6​/​0​6​/​0​3​/​c​h​r​i​s​t​i​n​e​-​c​o​t​t​o​n​-​d​i​e​-​w​h​i​s​t​l​e​b​l​o​w​e​r​i​n​-​d​i​e​-​d​i​e​-​p​h​a​r​m​a​i​n​d​u​s​t​r​i​e​-​e​n​t​b​l​o​e​s​s​t​e​-​u​n​d​-​d​a​r​a​n​-​s​t​a​rb/

      Bei Multipolar gefun­den: TKP gibt Hinweis auf eine Pharmainsiderin. Wenn oder falls der Artikel stimmt, wäre das noch ein Puzzlestein, eine Erklärung für die vie­len Longcovidpostvac-Kranken, für die vie­len Pflegebedürftigen. Diese Kranken haben mrna-Spritzen erhal­ten, die NICHT das ent­hiel­ten, was medi­en­wirk­sam als Schutz pro­pa­giert wur­de, was offi­zi­ell zum Schein als "Schutz" zuge­las­sen wurde.

      1. @nightflight…: Die Frage nach dem "wenn und falls" ist bei tkp immer berech­tigt. Hier haben sie es noch nicht ein­mal nötig, ihre Behauptung zu bele­gen. Wirkt aber offen­bar trotzdem.

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