Ständig nicht nicht

Eine Regierung mit einem sehr ein­sei­ti­gen Verständnis von Kriegen in der Welt, die ihrer­seits Kriegstüchtigkeit anstrebt, hat­te kei­ne Chance. "Auf Portugal ent­fie­len laut Baerbock 134‌Stimmen, auf Österreich 131 und auf Deutschland 104." Anders als Österreich und Portugal, die ihre Kandidatur vor Jahren ange­mel­det hat­ten, ist Wadephul erst unlängst auf Werbetour gegan­gen. Die "Grundsympathie", die er bei "Vertretern ande­rer Länder", gese­hen haben will (Deutschlandfunk, 3.6.26), war dann doch nicht überwältigend.

3 Antworten auf „Ständig nicht nicht“

  1. Halten wir fest:

    Ein Land, das die Blutmühlen in Nahost und der Ukraine mit Geld und Waffen am Laufen hält, kei­ne Verständigung sucht, und die eige­ne Bevölkerung ver­ar­men lässt, das will man nicht, in inter­na­tio­na­len Gremien.

    Verständlich.

  2. Meinetwegen kann Deutschland den öster­rei­chi­schen Sitz haben… "wir" pfei­fen drauf. Wenn "ihr" ihn auch nicht wollt, dann gebt ihn von mir aus an Liechtenstein wei­ter. Merz und Nato-Beate sol­len ehr­lich gesagt brau­sen gehen…

    Viele Grüße
    Walter aka Der Ösi

    P.S.: Unter einem Bruno Kreisky wäre es eine Ehre gewesen…

  3. Und wie­der eine sau­ber ein­ge­fä­del­te Propagandaktion. Die Menschen sol­len glau­ben, daß die UN-Vertreter Deutschland wegen sei­ner Haltung zu Nahost als Mitglied abge­wählt haben.

    Lach.

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