Millionenschwere Kampagne erneut gescheitert

Bei einer Beteiligung von 49,5 Prozent haben die HamburgerInnen noch deut­li­cher als 2015 ent­schie­den (damals mit 51,6 % Neinstimmen): Sie wol­len kei­ne Wirtschaftsspiele.

»…In den Wochen vor dem Referendum hat­te die Pro-Werbung das Stadtbild mit zahl­rei­chen Prominenten auf den Plakaten domi­niert. Die Gegner kamen beschei­de­ner daher. Die Aufsteller der Initiative „NOlympia“ und der Linken gin­gen bei­na­he unter in der Farbenflut des Logos der Hamburger Olympia-Kampagne…«
faz​.net (31.5.26)

Eine Antwort auf „Millionenschwere Kampagne erneut gescheitert“

  1. Gar nichts ist da geschei­tert. Unter den heu­ti­gen Bedingungen, der zuneh­men­den Globalisierung und Monopolisierung, ist dem Kapital völ­lig Wurst in wel­cher Stadt die olym­pi­schen Spiele stattfinden.

    Die Frage ist also nicht wo, son­dern wie hoch die zu erwar­ten­den Profite bei den näch­sten Spielen sein werden.

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