Geringfügig ehrlicher als dpa ist das sächsische Wirtschaftsministerium, welches das Thema unter die Überschrift "Gesundheitswirtschaft in Sachsen erwirtschaftet 17,4 Milliarden Euro" stellt. Denn das Geld geht nicht an den Freistaat, sondern an die Wirtschaft, somit zu einem Teil an die Beschäftigten, vor allem aber an die Eigner der Unternehmen.

"«Wer die Gesundheitswirtschaft allein als Kostenfaktor betrachtet, greift zu kurz», zog Wirtschaftsminister Dirk Panter (SPD) ein Fazit… Auch in der Corona-Pandemie habe sie sich als robust erwiesen…". In Zeiten des allseits beklagten Pflegenotstands ist diese Feststellung bemerkenswert:
„"Besondere Stärken liegen unter anderem in der personalisierten Medizin, im Einsatz von Künstlicher Intelligenz und Big Data"“ weiterlesen






