"Besondere Stärken liegen unter anderem in der personalisierten Medizin, im Einsatz von Künstlicher Intelligenz und Big Data"

Geringfügig ehr­li­cher als dpa ist das säch­si­sche Wirtschaftsministerium, wel­ches das Thema unter die Überschrift "Gesundheitswirtschaft in Sachsen erwirt­schaf­tet 17,4 Milliarden Euro" stellt. Denn das Geld geht nicht an den Freistaat, son­dern an die Wirtschaft, somit zu einem Teil an die Beschäftigten, vor allem aber an die Eigner der Unternehmen.

"«Wer die Gesundheitswirtschaft allein als Kostenfaktor betrach­tet, greift zu kurz», zog Wirtschaftsminister Dirk Panter (SPD) ein Fazit… Auch in der Corona-Pandemie habe sie sich als robust erwie­sen…". In Zeiten des all­seits beklag­ten Pflegenotstands ist die­se Feststellung bemerkenswert:

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APO war mal

Wenn ein Vorschlag der Linkspartei breit in den Medien gestreut wird, soll­te man auf­merk­sam hinsehen.

Der Text beginnt, wie es sich für die Linke gehört:

»„Die Sicherung der Arzneimittelversorgung ist eine Frage sozia­ler Gerechtigkeit. Gleichwertige Lebensverhältnisse set­zen vor­aus, dass alle Menschen – unab­hän­gig von ihrem Wohnort – Zugang zu einer ver­läss­li­chen und qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­gen Versorgung haben“, heißt es in dem Antrag der Linkenfraktion…«

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Blitzkriegstauglichkeit? Das wird wohl nichts

Relevantes hat­te Hille auch im Mai zu ver­kün­den: "Die Bundesregierung sieht die Versorgung der Bevölkerung mit Coronaimpfstoffen trotz des ange­kün­dig­ten Produktionsendes von BioNTech in Deutschland nicht in Gefahr. Der Wegfall kön­ne durch ande­re Unternehmen kom­pen­siert wer­den, sag­te Vizeregierungssprecher Sebastian Hille in Berlinzeit​.de (6.5.26).

Jägermeister besiegt souverän Curaçao

»… Es lässt sich nach die­sen 90 Minuten trotz der sie­ben Tore nicht mit letz­ter Überzeugung sagen, dass sie die­ses erste Spiel gewon­nen hät­te, wenn der Gegner nicht Curaçao, son­dern die Elfenbeinküste oder Ecuador gewe­sen wäre.

So viel Platz, wie Felix Nmecha und Florian Wirtz in der sech­sten Minute für ihren Doppelpass vor dem 1:0 gehabt haben, wer­den die Deutschen gegen Ecuador nicht haben. Und wenn sie sich schon gegen die Stürmer Curaçaos nicht immer geschickt anstell­ten (so wie Nico Schlotterbeck vor dem zwi­schen­zeit­li­chen 1:1 in der 21. Minute), wie soll das denn gegen die Stürmer der Elfenbeinküste wer­den?…«
faz​.net (14.6.26)

Immerhin ver­lief die Partie ermu­ti­gen­der als das Auftaktmanöver der Brigade Litauen. Wir blei­ben am Ball.