Radikalen linken Demokraten ist es offenbar wichtiger, sich gegen Ihren Lieblingspräsidenten – MICH – zu stellen

Das kann man nicht erfinden:

Übersetzung:

»Erschreckenderweise ent­schied Christopher Cooper, ein von Barack Hussein Obama ernann­ter Richter, dass das Kennedy Center, das Anfang Juli wegen jah­re­lan­ger Vernachlässigung, Verfall und man­gel­haf­ter Instandhaltung für umfang­rei­che Renovierungs- und Bauarbeiten schlie­ßen soll­te und von der Trump-Regierung zur welt­weit besten Einrichtung ihrer Art umge­stal­tet wer­den soll­te, nicht für die­se Renovierungsarbeiten geschlos­sen wer­den darf, die ohne eine sol­che Schließung nicht ord­nungs­ge­mäß durch­ge­führt wer­den könn­ten. Zudem ent­schied Richter Cooper, dass der 36-köp­fi­ge Stiftungsrat, der ein­stim­mig dafür gestimmt hat­te, den Namen „TRUMP“ an das ehe­ma­li­ge Kennedy Center anzu­hän­gen und es so zum Trump Kennedy Center zu machen, nicht das Recht hat­te, eine sol­che Ergänzung vor­zu­neh­men, und dass der Name „TRUMP“ ent­fernt wer­den muss.

Das Kennedy Center hat im Laufe der Jahre, bevor wir uns vor kur­zem enga­gier­ten, Hunderte von Millionen Dollar ver­lo­ren – in eini­gen Fällen, ein­schließ­lich lächer­li­cher Bauarbeiten, die durch­ge­führt wur­den, über 100 Millionen Dollar pro Jahr. Ich war sehr stolz dar­auf, eine ver­lust­rei­che Institution zu über­neh­men, und freu­te mich dar­auf, sie zu einem groß­ar­ti­gen und pre­sti­ge­träch­ti­gen GEWINNER für Washington, D.C., und in der Tat für die Vereinigten Staaten von Amerika zu machen. Leider wür­den Richter Cooper und die radi­ka­le Linke es lie­ber ster­ben sehen, als dass Präsident Trump es in etwas ver­wan­delt, auf das jeder stolz sein könn­te – so wie ich es in vie­len Fällen im Laufe mei­nes Lebens getan habe und kürz­lich mit all den Bauarbeiten, Renovierungen und „Sanierungen“, die wir gemein­sam mit dem Innenministerium an Wasserfällen, Brunnen, Denkmälern und ande­ren Schönheiten durch­ge­führt haben, die wir in einem nun SICHEREN und GESCHÜTZTEN Washington, D.C. – nach einer Rekordkriminalitätsrate – wie­der zum Leben erweckt haben, das viel­leicht so flo­riert wie nie zuvor!

Da es den radi­ka­len lin­ken Demokraten offen­bar wich­ti­ger ist, sich gegen Ihren Lieblingspräsidenten – MICH – zu stel­len, als ein ster­ben­des Zentrum für dar­stel­len­de Künste zu ret­ten, von denen fast alle im gan­zen Land gro­ße Verluste machen, wer­den wir mit dem Kongress zusam­men­ar­bei­ten, um die­se maro­de Einrichtung an ihn zurück­zu­ge­ben, damit er ent­schei­den kann, was damit gesche­hen soll. Richter Cooper wur­de von füh­ren­den Bau- und Konstruktionssachverständigen dar­über infor­miert, wie bau­lich gefähr­lich das Gebäude ist, mit ver­rot­ten­den Balken, Parkflächen, die ein­sturz­ge­fähr­det sind, und ver­schie­de­nen ande­ren Gefahren für Leben und Sicherheit, zusätz­lich zu der Tatsache, dass es auch aus ästhe­ti­scher Sicht einer GRUNDLEGENDEN Renovierung bedarf, aber er ließ sich nicht „beein­drucken“ und sag­te, er wol­le, dass das Gebäude unglaub­li­cher­wei­se offen und damit gefähr­lich bleibt. Richter Cooper soll­te sich schä­men! Ich kann mich nicht an einer Situation betei­li­gen, in der eine Gefahr für die Öffentlichkeit vor aller Augen gedei­hen darf. Solange ich nicht frei bin, das zu tun, was ich bes­ser kann als jeder ande­re – näm­lich die­se Institution phy­sisch, finan­zi­ell und künst­le­risch wie­der­her­zu­stel­len –, habe ich kein Interesse dar­an, eine Reise fort­zu­set­zen, die nur eine hoff­nungs­lo­se Reise ins „NEVER NEVER LAND“ sein kann. Es gab noch nie einen Präsidenten der Vereinigten Staaten, der von den Gerichten so unge­recht behan­delt wur­de wie ich, aber das ist in Ordnung, ich wer­de wei­ter­hin das tun, was als groß­ar­ti­ge Arbeit für die wun­der­ba­ren Menschen unse­res Landes ange­se­hen wird. Ich habe das Handelsministerium ange­wie­sen, alle not­wen­di­gen Vorkehrungen mit dem Kongress zu tref­fen, um eine voll­stän­di­ge und umfas­sen­de Übertragung die­ser Institution zu ermög­li­chen und ihm die Verantwortung für deren Betrieb, Instandhaltung und Verwaltung zu über­tra­gen. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit in die­ser Angelegenheit! Präsident DONALD J. TRUMP«

(Hervorhebungen in blau nicht im Original.)

4 Antworten auf „Radikalen linken Demokraten ist es offenbar wichtiger, sich gegen Ihren Lieblingspräsidenten – MICH – zu stellen“

  1. Strange Überschrift – ohne die ich (da der­ar­ti­ge Ergüsse des min­de­stens Zweitgreatest aller Zeiten und Klassen bis zum Überdruss bekannt und red­un­dant sind) weder das Original, noch die etwas irre­füh­ren­de Übersetzung gele­sen hät­te (auch wenn die­se mir kein gro­ßes für ein klei­nes i ver­kauft hat – sel­ber schuld, wer's über­sieht oder ‑liest).
    In einer Nussschale:
    Auch wenn das "your" vor dem "favo­ri­te President, ME" kor­rekt mit "Ihren" (bes­ser und unmiss­ver­ständ­li­cher wäre aller­dings "Euren" gewe­sen) über­setzt ist: nichts­de­sto­trotz erzeugt die deut­sche Muh-Tante bei jenen, die (wie sogar *wir*) den Zwitschermaniac ohne­hin für völ­lig Gaga hal­ten, Reflexe, die genau das bestä­ti­gen, wovon eben­die­ser seit Jahren beses­sen ist: näm­lich der am unge­rech­test Behandelte EVER zu sein.
    Einer, dem man sogar psy­cho­lo­gi­sche Ferndiagnosen sei­ner "radi­kal Linken" Gegner zutraut, jener, die sich nicht ent­blö­den, sich IHM, also IHREM eige­nen "Lieblingspräsidenten", entgegenzustellen.
    Sorry, das wäre schon fast das Nivea der beson­ders recht­gläu­bi­gen Medien, die *uns* Heiden (also die, die sich gegen "wis­sen­schaft­lich" nach­ge­wie­se­ne, wirk­sa­me "Maßnahmen" zu unse­rem angeb­li­chen Schutze, oder gar unser aller "Gesundheizminister" – ob mit oder ohne "Herzen" – rich­te­ten) jah­re­lang mit Mutmaßungen über *unse­re* unver­ant­wort­li­chen, strunz­dum­men, maso­chi­sti­schen, nei­di­schen, selbst­zer­stö­re­ri­schen (…) Haltungen flutete.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert