Bitte, bitte im Reiche der Mitte. Was total Sinn macht

Warum muß ich mich bei Katherina der Reichen immer fra­gen: Ist die wirk­lich echt oder han­delt es sich um ein frü­hes Modell fort­ge­schrit­te­ner Robotik?

Die schril­len Töne ein­zel­ner Wirtschaftslobbyisten kön­nen nicht dar­über hin­weg­täu­schen, daß alber­ne Sanktionspakete bei China noch weni­ger wirk­sam, aber weit­aus selbst­zer­stö­re­ri­scher wären als die gegen Rußland. Im Bericht kom­men auch eher lusti­ge "Experten" vor:

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Darauf einen Veuve Clicquot!

»... Millionäre ein­schließ­lich der Superreichen ver­fü­gen laut Bericht über 52,8 Prozent des Finanzvermögens…

Bis 2030 wird der Anteil der Superreichen am deut­schen Finanzvermögen laut Analyse wei­ter stei­gen…«

Das wal­te Klingbeil. Kanzleramtschef Thorsten Frei erklärt:

»… Es sei „eigent­lich ein ganz nor­ma­les Prinzip im Leben“, dass Ausgaben den Einnahmen ange­passt wür­den. „Und wir kön­nen uns Dinge, für die wir kein Geld mehr haben, dann eben auch nicht mehr lei­sten. Das ist schon Reform“, argu­men­tier­te der CDU-Politiker…«
mer​kur​.de (27.5.26)

Mutig ist er ja

dpa /​news​.de (26.5.26, Hervorhebung von mir)

»… Zuspitzung der Lage zu erwarten
Tedros warn­te am Montag, dass die Situation sich wei­ter zuspit­zen wer­de, ehe die Lage unter Kontrolle gebracht wer­den kann. Das liegt unter ande­rem an der pre­kä­ren Sicherheitslage in den betrof­fe­nen Provinzen mit vie­len Vertriebenen, erschwer­tem Zugang und dem Misstrau­en der Bevölkerung gegen­über den Behörden. Zudem gibt es gegen den dort gras­sie­ren­den Bundibugyo-Typ des Ebola-Virus bis­lang kei­ne Medikamente oder Impfstoffe.«

"Wo sind die anderen Millionäre?"

tages​spie​gel​.de (23.5.26, Bezahlschranke)

Nicht immer sind die Bekenntnisse des Barons von H. so offen­her­zig wie in die­sem Beitrag. Gleich zu Beginn stellt er klar, was für ihn der viel bemüh­te Begriff Zivilgesellschaft (nicht ohne Grund fin­den sich in ihm esel und schaf) bedeutet:

»… Ich war die­se Woche erst auf der Republica in Berlin und dann auf dem Deutschen Stiftungstag in Hamburg. Auf bei­den Veranstaltungen erleb­te ich vie­le Engagierte aus Journalismus, Zivilgesellschaft und Politik…« „"Wo sind die ande­ren Millionäre?"“ weiterlesen

Es gilt die Hundtschuldsvermutung

Berlins Chief Digital Officer ist mach 69 Tagen im Amt zurück­ge­tre­ten und ver­län­gert die lan­ge Liste von Wegners Fehlbesetzungen.

»... Am Morgen war bekannt gewor­den, dass die Staatsanwaltschaft Dresden gegen den erst Mitte März ins Amt beru­fe­nen Chef-Digitalisierer ermit­telt. Anlass sei der Verdacht auf „ver­schie­de­ne Insolvenzstraftaten“, die Hundt in sei­ner Rolle als Geschäftsführer des insol­ven­ten Unternehmens „SDC Sachsen Digital Consulting GmbH“ began­gen haben soll…

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