Ehre, wem Ehre gebührt

Offiziell wird der Orden "für per­sön­li­che Verdienste in den Bereichen Staat, Produktion, Wissenschaft, Bildung, Kultur, Wohltätigkeit, Philanthropie und ande­re Bereiche der sozia­len Tätigkeit, Erziehung von Kindern in der Familie" ver­lie­hen (de​.wiki​pe​dia​.org). Ein Blick auf sei­ne TrägerInnen wie auf die Namensgeberin zeigt, daß es um ande­re Verdienste geht:

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Kongo – jenseits von Ebola

Die WHO macht zur Zeit die Pandemiewelle wegen "900 Verdachtsfällen" und 204 an und mit Ebola Verstorbenen. Um das ein­zu­ord­nen, hilft ein Blick auf die Länderseite der WHO. Ebola taucht dort in den Statistiken des Landes mit fast 46 Millionen Menschen über­haupt nicht auf. Hingegen erfah­ren wir von einer Sterblichkeitsrate infol­ge von Luftverschmutzung von 173,3 pro 100.000 Ew., in der BRD beläuft sie sich auf 14,7. Aufgrund von Tötungsdelikten ster­ben 9,3, in der BRD 0.9 Personen pro 100.000 Ew. Die Rate bei der Sterblichkeit von Kindern unter fünf Jahren liegt bei 41,86, Vergleichsdaten wer­den nicht genannt. Bei der Neugeborenensterblichkeit liegt der Kongo bei 17,7 pro 1.000 Lebendgeburten, Deutschland bei 2.3. Für die Müttersterblichkeit pro 100 000 Lebendgeburten wird eine Rate von 241,1 genannt, für die BRD eine von 3,6.

Auch die mei­sten ande­ren Indikatoren deu­ten auf men­schen­ge­mach­te Ursachen wie Armut, Unterentwicklung und Kriege hin. Davon will die WHO ablen­ken und deut­sche Medien neh­men dank­bar auf, daß nicht nach den Verursachern gefragt wird. Anstatt dort die Lebensverhältnisse zu ver­bes­sern, wird der Kongo miß­braucht für Panikmache zu Ebola, Affenpocken und die "Krankheit X", einer rela­tiv neu­en Erfindung der WHO (s. hier).

Warum der dritte Booster nicht reicht

Je unglaub­wür­di­ger die Heilsversprechen der "Corona-Impfungen" wur­den und je weni­ger das Wahlvolk bereit war, sich auch noch die fünf­te, sech­ste, sieb­te Spritze set­zen zu las­sen, desto pom­pö­ser wur­de die Propaganda. Auch hier sehen wir eine for­cier­te Stimmungsmache für immer mehr vom glei­chen Nutzlosen. Diesmal wird es aller­dings noch teu­rer und gefährlicher.

»… Die Produktionskapazitäten haben sich laut Verteidigungsministerium seit Beginn des rus­si­schen Angriffskrieges ver­fünf­zig­facht. Aber es fehlt das Geld, um die­ses Potential voll aus­zu­schöp­fen – selbst mit dem 90 Milliarden Euro schwe­ren Kredit der EU.

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