Ein Unfall kann immer passieren. Deshalb spekuliere ich hier nicht mit den Ambitionen von Pistorius, Minentaucher zum "Schutz der freien Handelswege" einzusetzen.

»… Zu dem medizinischen Notfall kam es nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur bei einem Übungsabschnitt, bei dem Soldaten in einer Gruppe im Wasser, aber mit dem Kopf über Wasser waren. Sie trainierten ein Standardverfahren der Ausbildung. Dabei wird ein 5‑Kilo-Ring weitergereicht, um so Tätigkeiten im Wasser abzubilden.
Zur Aufklärung der genauen Umstände des Notfalls wurden laut Marine Ermittlungen eingeleitet.
„Wir stehen als Marine eng zusammen“
Der Marine-Inspekteur erklärte: „Der Tod dieses jungen Soldaten erfüllt uns alle in der Marine mit tiefer Trauer.“ Dieser habe sich bewusst für einen besonders fordernden und verantwortungsvollen Dienst entschieden, der Mut, Hingabe und höchste Professionalität verlange. Dafür gebühre ihm größter Respekt.
„In diesen schweren Stunden sind unsere Gedanken bei seiner Familie, seinen Freunden und seinen Kameradinnen und Kameraden“, sagte Kaack. „Wir stehen als Marine eng zusammen und teilen ihren Schmerz.“«
Gerahmt wird der Artikel auf der Seite mit etwas obszön wirkenden (wechselnden) Anzeigen:




"Wir stehen als Marine eng zusammen" und: "Dieser habe sich bewusst für einen besonders fordernden …"
soll wohl heißen:
Wir können nix dafür und lassen uns nicht ans Bein pinkeln. Er ist selber Schuld.
Wie jetzt, nicht für Volk und Vaterland? Komisch.
@Erfordia:
Man kan nicht alles haben. aber beruhigen Sie sich. Man arbeitet daran. Seien Sie versichert. Während viele noch ablenkend meckern .… !
(kann ich auch gar nicht drüber lachen)
Ein Hinweis für alle unterbelichtete Qualitätsjournalisten: Es heißt Kilogramm, nicht Kilo.
unterbelichteten 😉
Sowas hier würde wohl in sich wendenden Zeiten als Berufrisiko bzw. Arbeitsunfall verbucht werden:
https://de.wikipedia.org/wiki/Jonas_K.
Dass es überhaupt öffentlich wird, dürfte eher die Ausnahme sein.
https://www.t‑online.de/nachrichten/panorama/ungluecke/id_101270778/celle-feuerwehr-holt-bundeswehr-soldaten-aus-baeumen.html
Bei uns in Niedersachsen sterben sie nicht sofort, sondern landen gelegentlich mit Fallschirmen in Bäumen, die Soldaten. Sorry, aber ich muss gerade sehr
🙂
An anderer Stelle hatte ich schon gesagt, ich will die jungen Männer und Frauen in meinem Umfeld, Verwandtschaft, Familie, Nachbarschaft, die sich alle nicht haben "mrna-behandeln" lassen, nicht als Kanonenfutter hergeben. Will ich einfach nicht. Ich bin glücklich, dass sie un"geimpft" sind. Und schon gar nicht sollen sie mit Fallschirmen in Bäumen hängen bleiben. Wer weiß, was da in den Bäumen so rum krabbelt?! Und vor allen Dingen: zu den Giftspritzen konnte man oder frau NEIN sagen, kluge Eltern haben ihre Kinder davor geschützt und die "Schutzimpfung" nicht erlaubt, aber wie kommt man allein runter vom Baum?! Man sitzt da oben fest, hängt in den Ästen, der Fallschirm baumelt so locker im Wind, kein schöner Zustand!
Verheddert in Celle …
🙂
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