Mal so richtig aus dem normalen Leben gegriffen:

Mal so richtig aus dem normalen Leben gegriffen:


Der Russe kommt viel früher, als gedacht. Deshalb sollte der Spannungsfall ausgerufen werden. Denn: "… Erstens läuft Russlands Krieg gegen die Ukraine gerade schlecht… Zweitens wächst Europas Hilfe für die Ukraine".
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Anfang des Jahres hatte Niedersachsen für 30 Millionen Euro der US-Firma Palo Alto Networks den Auftrag erteilt, einen "Schutzschirm gegen Hacker" zu spannen. "Damit gewinnen wir Geschwindigkeit und entlasten uns in einer der größten Herausforderungen – dem Fachkräftemangel", hatte die SPD-Innenministerin verkündet (ndr.de, 28.1.26).
Jau, wie Olympia. Dabei ist seit langem das Politische das einzig Interessante am Eurovision Song Contest. Der Autor spricht selbst von einer "Kampagne, wie sie die Regierung von Benjamin Netanjahu im vergangenen Jahr für die Sängerin Yuval Raphael in ganz Europa aufgelegt hatte". Und davon, daß Kulturzensurminister Weimer eigens zur Unterstützung des israelischen Sängers nach Wien eilte ("Nebenbei schaute er auch noch bei der deutschen Kandidatin Sarah Engels vorbei"). Vollends absurd wird der Kommentar, wenn er unterschlägt, daß seit 2022 Rußland vom ESC ausgeschlossen ist. Folgerichtig ist das schon, denn der Krieg Rußlands ist ja bekanntlich ein völkerrechtswidriger Angriff, während die israelischen Bombardierungen der Nachbarländer der Verteidigung dienen. Und was kann Noam Bettan dafür?

Der Dornhai, aus dem die Schillerlocken gewonnen werden, steht auf der Roten Liste der gefährdeten Arten.

Neuaufsteller Kubicki zu Höne: "Als Vorsitzender unseres größten Landesverbandes und Fraktionsvorsitzender in einem der wenigen Landtage, in denen wir noch präsent sind, hat er per se eine herausgehobene Rolle". Das Land solle "wieder auf einen gelben Zweig kommen". Es werden viele Namen gedroppt, nicht dabei: Strack-Zimmermann. Eigentlich wollte sie mit Kubicki erneuern (s. faz.net, 15.4.26).