»… Professionelle Psychotherapien gibt es in der Apotheke aber nicht, sagte Lihs. „Wir sind keine Therapeuten und keine Berater, aber wir helfen, den ersten Schritt zu gehen.“…«
So uneigennützig war das Gewerbe nur bei den "Impfungen". War aber auch ein Flop.
»… Nahmen Kundinnen und Kunden mit der Praxis online Kontakt auf, um Termine zu buchen oder Fragen zu stellen, antwortete der Chatbot beispielsweise, dass die beiden Fachärzte für plastische und ästhetische Chirurgie oder Fachärzte für ästhetische Medizin seien. Die Bezeichnungen aber gibt es nicht… Der Chatbot sei kein Dritter im Sinne des Gesetzes. Laut Internetseite bieten Dr. Rick und Dr. Nick ästhetische Gesichtsbehandlungen an.«
Man muß sich halt entscheiden: Will man die größte Armee Europas oder Ingenieure, Bautechnikerinnen etc. ausbilden? Zu blöde aber, daß die auch für Drohnen und Kasernen benötigt würden.
»… Die Sperrung ist kein Einzelfall, sondern der jüngste Eskalationsschritt einer seit Jahren bekannten Misere…
Erst im November musste der Neubau-Teil des Hauptgebäudes wegen Brandschutzmängeln vorübergehend gesperrt werden. Auch das Telefunken-Hochhaus am Ernst-Reuter-Platz bleibt seit über einem Jahr wegen eines Rohrbruchs geschlossen…« tagesspiegel.de (8.5.26)
Was immer ein Gerichtsprozess sein mag, den der "Stern" in die dpa-Meldung gemogelt hat: Es geht weder um Christian Drosten noch um Olfert Landt. Deren PCR-Tests behaupten bekanntlich Infektionen aufgrund des Auffindens millionenfach vervielfältigter angeblicher Virenfragmente in unprofessionell vorgenommenen Abstrichen.
»… Um schnellstmöglich medizinische Hilfe auf die Insel zu entsenden, starteten die britischen Behörden einen Einsatz, wie es ihn zuvor laut Verteidigungsministerium in dieser Form noch nie gegeben hat. Eine Gruppe, bestehend aus sechs Fallschirmjägern und zwei Militärmedizinern, brach mit dem Flugzeug zu der Insel auf. Zunächst legte die Maschine fast 6.800 Kilometer von einem Militärflughafen nahe Oxford bis zur Insel Ascension zurück, die mitten im Atlantik liegt und gemeinsam mit Tristan da Cunha und St. Helena ein britisches Überseegebiet bildet. Danach folgten nochmals mehr als 3.000 Kilometer bis zum Ziel Tristan da Cunha. Um die Strecke zu bewältigen, begleitete ein Flugzeug vom Typ Voyager die Maschine für einen Tankvorgang in der Luft… Ob sich der Mann wirklich mit dem Hantavirus infiziert hat, ist bislang nicht nachgewiesen…«