Eigentlich ganz normal. Der Niedergang der Biontech-Werke

Sie haben Verdienstkreuze und ande­re Orden umge­hängt bekom­men, hun­der­te Millionen Subventionen ein­ge­steckt. An den Standorten wur­den die Hebesätze der Steuern für sie gesenkt, mRNA galt als Glücksbringer für die "Apotheke der Welt". Geflissentlich über­se­hen wur­de, daß die Technologie seit Jahrzehnten flopp­te und erst unhalt­ba­re Heilsversprechen und Staatspropaganda zu Corona Milliarden in die Biontech-Kassen spül­ten. Sie sol­len nun woan­ders, wo die Kontrollen noch läs­si­ger und die Renditeerwartung noch höher sind, inve­stiert werden.

Die Politik gibt sich über­rascht und empört. Dabei befolgt Biontech nur die von ihr gebil­lig­ten Regeln. Wie bei ande­ren Firmen geht es nicht dar­um, sinn­vol­le Produkte auf den Markt zu brin­gen, son­dern, womit auch immer, größt­mög­li­che Profite zu gene­rie­ren. Soziale Verantwortung oder patrio­ti­sche Verbundenheit ent­lar­ven sich dabei als Füllworte der Ideologie.

"... «Ich erwar­te von Biontech, dass kei­ne unum­kehr­ba­ren Fakten geschaf­fen wer­den, bevor ernst­haft über Alternativen ver­han­delt wur­de. Erst kau­fen, dann kil­len, das geht so nicht», sag­te Palmer…"

Einerseits weiß er es bes­ser, denn der­ar­ti­ge Heuschreckenmethoden sind schon län­ger gang und gäbe. Seine Forderung, die Politik müs­se "rasch nach Lösungen" suchen, wird dar­auf hin­aus­lau­fen, dem ver­lo­re­nen Geld wei­te­res hinterherzuwerfen.

Felsenfest bleibt Palmer beim Mantra der Lobhudelei mil­li­ar­den­schwe­rer Persönlichkeiten und einer wenig wirk­sa­men und schäd­li­chen Technologie:

»... Curevac sei kein belie­bi­ger Firmenname. «Curevac ist in Tübingen ent­stan­den – aus der Universität, aus der Arbeit von Pionieren wie Ingmar Hoerr und Hans-Georg Rammensee», beton­te Palmer. Sie leg­ten bahn­bre­chen­de Grundlagen für die mRNA-Technologie. «Hier stan­den Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftler und Beschäftigte für eine Idee, die die Medizin welt­weit ver­än­dert hat. Dieses Erbe darf nicht abge­wickelt wer­den», so Palmer.

Einsparungen von bis zu 500 Millionen Euro 

Biontech will meh­re­re Standorte schlie­ßen – dar­un­ter auch Standorte vom über­nom­me­nen Konkurrenten Curevac. Von den Plänen sind dem Mainzer Unternehmen zufol­ge unge­fähr 820 frü­he­re Curevac-Beschäftigte betrof­fen. Der Standort in Tübingen und frü­he­rer Hauptsitz von Curevac soll bis Ende 2027 geschlos­sen werden.

Das Unternehmen rech­net nach voll­stän­di­ger Umsetzung der Maßnahmen im Jahr 2029 mit wie­der­keh­ren­den jähr­li­chen Einsparungen von bis zu rund 500 Millionen Euro. Die Mittel sol­len für die Forschung, Entwicklung und Markteinführung von Medikamenten gegen Krebs ein­ge­setzt wer­den. Von den Plänen sind neben den frü­he­ren Curevac-Standorten auch die Biontech-Produktion in Idar-Oberstein, Marburg und Singapur betrof­fen. Insgesamt sol­len bis zu 1.860 Stellen gestri­chen wer­den.«


Heldengedenktage einer ver­gan­ge­nen Zeit:


Siehe auch:

8 Antworten auf „Eigentlich ganz normal. Der Niedergang der Biontech-Werke“

  1. https://​www​.con​ser​va​ti​ve​wo​man​.co​.uk/​p​i​l​o​t​-​w​a​r​n​s​-​o​f​-​a​i​r​l​i​n​e​-​i​n​d​u​s​t​r​y​-​d​i​s​a​s​t​e​r​-​d​u​e​-​t​o​-​c​o​v​i​d​-​v​a​c​c​i​n​es/

    Ach, die­se Pharmafirmen wer­den irgend­wo anders auf der Welt wei­ter pro­du­zie­ren und bei ent­spre­chen­der media­ler Vernebelung Piloten /​Pilotinnen wei­ter zu poten­ti­el­len Flugrisiken machen, die so wie plötz­lich ab 2021 (Folgejahre) ver­mehrt Notrufe wäh­rend der Flüge absenden. 

    Irgendwann aber wird der Zeitpunkt da sein, wo ein Pilot, ein Soldat oder auch nur ein Mechatroniker unten auf der Erde gefragt wird bei der Einstellung: Sie sind doch hof­fent­lich nie­mals in Ihrem Leben mit MRNA-Spritzen behan­delt wor­den? Falls nicht, herz­lich will­kom­men in unse­rer Firma! Hoffen wir auf ein lan­ges, gesun­des, kol­le­gia­les Miteinander! Guten Flug oder auch: Drive Safe!

    1. @Flightplan: Diese nicht nur von con­ser­va­ti­ve­wo­man erzähl­te Story hat ja bekannt­lich die mas­sen­haft vom Himmel gestürz­ten Flugzeuge infol­ge der Spritzen zur Grundlage…

      1. @ aa:
        Meist sind in zivi­len Flugzeugen zwei Piloten an Bord, dar­um stür­zen die wohl auch nicht sofort ab. Was pas­siert aber, wenn in einem tief flie­gen­den Bundeswehrjet nur EIN Pilot, geimpft, gespik­ed, mit allen mög­li­chen Zwangs-Giftstoffen im Körper durch Spritzen jeder Art, kol­la­biert? Kein schö­ner Gedanke, wenn ich manch­mal sol­che tief flie­gen­den, extrem lau­ten, schnel­len Jets sehe, die am Himmel ihre Übungsflüge machen. Okay, das gilt auch für jeden "Geimpften", der ein Auto steu­ert, allein bei 160 km/​h, und kol­la­biert so ganz "plötz­lich und unerwartet". 

        Auf die Spitze getrie­ben, müss­te ich fast sagen: Ein Fahrzeug fah­ren ist erlaubt nur für* nicht* mrna-ver­gif­te­te Männer und Frauen. Meine Hoffnung ist trotz allem immer noch: in vie­len ver­meint­li­chen "Coronaschutz"-Spritzen waren auch her­stel­ler­seits nur Kochsalzlösungen, schon des­halb, um nicht all­zu viel auf­fäl­li­ge Todesfälle und Schäden zu pro­du­zie­ren. Es wäre auch auf­ge­fal­len, wenn plötz­lich 100 Todesfälle in nur EINEM "Impf"=Behandlungszentrum auf­ge­tre­ten wären. Darum haben sie (wer auch immer) die ein­zel­nen Chargen geschickt über ganz Deutschland ver­teilt. Mal ein biss­chen Gift in München, dann doch etwas mehr schäd­li­che Chargen in Hamburg, ganz nach Belieben. In Gifhorn oder Berlin zur Hälfte Kochsalzlösung. 

        ~ ~ ~

  2. Normal ja. Aber kein Niedergang. Der Kapitalismus bleibt ja. Und auch all die­je­ni­gen die die­se Art von "Entwicklung" unterstützen.

    Kapital zir­ku­liert. Es ist nicht weg. Es ist nur woan­ders, näm­lich da wo es die Monopolisierung vorantreibt.

  3. Was soll jetzt das dümm­li­che Gejammer von Palmer?

    Wohl noch nie etwas von von den Wirkmechanismen des "Kapitalismus" gehört, oder wie?

    (Allein das Wort sagt doch schon ALLES)

    Geliefert wie bestellt-Retoure NICHT möglich!

    Also beim näch­sten Mal etwas Besseres bestellen!

  4. https://​www​.deutsch​land​funk​.de/​b​i​o​n​t​e​c​h​-​s​t​a​n​d​o​r​t​s​c​h​l​i​e​s​s​u​n​g​e​n​-​k​o​e​n​n​t​e​n​-​z​u​-​e​n​g​p​a​e​s​s​e​n​-​f​u​e​h​r​e​n​-​i​n​t​v​-​s​-​d​u​l​l​i​e​n​-​i​m​k​-​1​0​0​.​h​tml

    So einen Schmarrn zu ertra­gen ist wahr­lich eine Herausforderung. War da nicht was mit lang­fri­sti­ger staat­li­cher Förderung zur Vorhaltung von Produktionskapazitäten? Mal ganz abge­se­hen davon, dass kein biss­chen Einsicht ersicht­lich wird, dass 100te Milliarden zum Schaden der Bevölkerung auf­ge­wen­det wurden. 

    Es wäre weni­ger schäd­lich gewe­sen, man hät­te eine Eintagsfliege mit Geld zugesch.…
    Jetzt heißt es nicht mehr Apotheke der Welt, son­dern stärk­ste kon­ven­tio­nel­le Armee Europas.

  5. https://search.brave.com/search?q=Biontech+will+mehrere+Standorte+schlie%C3%9Fen&source=newtab&summary=1&conversation=090d144e79cf6dae62b7d8b7a3bf551cbcf7#:~:text=Biontech%20schlie%C3%9Ft%20mehrere,500%20Millionen%20Euro

    Die Strategie zielt dar­auf ab, die Produktion von Corona-Impfstoffen an den US-Partner Pfizer zu übertragen

    https://​www​.zdfheu​te​.de/​w​i​r​t​s​c​h​a​f​t​/​u​n​t​e​r​n​e​h​m​e​n​/​b​i​o​n​t​e​c​h​-​c​u​r​e​v​a​c​-​s​t​a​n​d​o​r​t​e​-​s​c​h​l​i​e​s​s​u​n​g​-​c​o​r​o​n​a​-​i​m​p​f​s​t​o​f​f​-​k​r​i​t​i​k​-​1​0​0​.​h​tml

    Ingmar Hoerr, Curevac-Gründer

    "Ich fin­de es total unlauter.
    Das ist fast schon Trickserei mei­ner Meinung nach, weil wir alle im guten Glauben gehan­delt haben, dass die Übernahme im Sinne von Curevac sei und dadurch ein gemein­sa­mes, star­kes Unternehmen wird", sag­te Hoerr der Deutschen Presse-Agentur.

    Curevac: "Die Übernahme hät­te nie erfol­gen dürfen"

    Es war laut Hoerr ver­ein­bart, ein gemein­sa­mes Unternehmen zu schaf­fen, das sich gegen­sei­tig befruchtet.

    Und das wur­de jetzt über den Haufen geschmissen.
    Dadurch sind alle nach­weis­lich getäuscht worden.
    Die Übernahme hät­te nie erfol­gen dürfen.

    Hoerr ver­mu­tet hin­ter dem Vorgehen, dass Biontech Patentstreitigkeiten mit Curevac umge­hen wolle.
    "Die Investoren haben sich mit Versprechungen ein­lul­len las­sen. Das könn­te Biontechs Strategie von Anfang an gewe­sen sein."

    Finanzen: Im ersten Quartal 2026 ver­zeich­ne­te BioNTech einen Nettoverlust von rund 532 Millionen Euro bei einem Umsatz von 118,1 Millionen Euro.
    Trotz der Verluste ver­fügt das Unternehmen über liqui­de Mittel von rund 16,8 Milliarden Euro. 

    Parallel dazu wur­de ein Aktienrückkaufprogramm in Höhe von bis zu einer Milliarde US-Dollar beschlossen

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