Aber überall wird mal wieder Angst verbreitet.


Auf 20min.ch sorgt sich ein Schiffsarzt am 4.5.26 um das Image der Kreuzfahrt:

Die großen Luxusliner sind tipptopp ausgestattet mit Bordkrankenhäusern. Aber:

Aber überall wird mal wieder Angst verbreitet.


Auf 20min.ch sorgt sich ein Schiffsarzt am 4.5.26 um das Image der Kreuzfahrt:

Die großen Luxusliner sind tipptopp ausgestattet mit Bordkrankenhäusern. Aber:

Zitat aus dem Artikel bei "Krankenkassen.de":
"Mehrere Menschen erkranken auf einem Kreuzfahrtsschiff, drei von ihnen sterben später – darunter ein Deutscher. Die WHO sieht jedoch kein größeres Risiko für die breite Öffentlichkeit."
Erreger mit einer hohen Krankheitslast bzw. Letalitätsrate sind weniger ansteckend, denn ein Pathogen, welches sich sehr leicht verbreitet und zugleich eine hohe Tödlichkeit aufweist, würde rasch keine Wirte mehr finden. Infektionen dieser Art würden normalerweise schnell aussterben, daher sind diese in der Natur normalerweise nicht zu finden. Mit der Gain-Of-Function-Forschung jedoch lassen sich solche natürlich vorkommenden "Hindernisse" relativ leicht aus dem Weg räumen.
Zusammenfassend braucht es hier also keinerlei "Entwarnung" von Seiten der WHO, denn eine Gefahr für die Allgemeinbevölkerung ist und war zu keiner Zeit angezeigt.
Außerdem ist das Risiko zu versterben auf Kreuzfahrten grundsätzlich höher, da Schiffsreisen nach wie vor überwiegend von älteren Menschen unternommen werden. (1)
(1) >>> https://www.dreamlines.de/blog/kreuzfahrt-news/durchschnitts-alter-kreuzfahrt/
> denn ein Pathogen, welches sich sehr leicht verbreitet und zugleich eine hohe Tödlichkeit aufweist, würde rasch keine Wirte mehr finden
Genau @André B. Viren gab es schon immer, sie waren nie eine Bedrohung für die Menschheit. Und sie entstehen aufgrund der Wirkung von Naturgesetzen, derselben Gesetze unter denen auch die Menschheit sowie die ganze Artenvielfalt entstanden ist.
Denn wenn es wirklich so wäre wie uns die Propaganda täglich erklärt, also daß der Stärkere siegt, würde es uns Menschen gar nicht geben.
Nagetiere auf Kreuzfahrtschiffen – Ratten oder Mäuse, das wäre hier die Frage. Und wie es dazu kommt daß Passagiere den Kot dieser Tierchen einatmen konnten.
Fazit: Bei dieser Meldung passt wiedermal gar nichts zusammen.
Ich habe hier gerade bei kodoroc gelesen, die Ratten verlassen das sinkende Schiff. Daraus folgere ich, es gibt manchmal Ratten oder Mäuse auf Schiffen. Auf Schiffen, so kurz vor dem Untergang. Damit wollen Nagetiere nichts zu tun haben, also wollen sie nichts wie weg.
https://kodoroc.de/2026/05/06/eigentlich-ganz-normal-der-niedergang-der-biontech-werke/
Tja, @Ratte, die Ratten mutieren und wachsen und wachsen 😉
beruhigend, zu wissen, dass die "Pandemie" vorbei ist, weil "der Mensch sich eben im Gegensatz zum Hasen wehren konnte."
https://archive.is/2026.04.30–184257/https://www.sueddeutsche.de/magazin/natur/peter-wohlleben-christian-drosten-buch-viren-bakterien-li.3472625
Fundgrube für Jäger außen und Sammler innen, gespickt mit viel Heiligenverehrung:
"…Wenn die Quelle vertrauenswürdig ist, muss man nicht jede Meldung prüfen. Wenn man zum Beispiel sagt, ich habe zu Viren etwas nachgelesen bei Christian Drosten, dann weiß ich, das sind grundsätzlich solide Aussagen, dann muss ich nicht jede Aussage überprüfen. Ich vertraue ihm.
Drosten: Danke."
und anderen Schmankerln:
"Drosten: Problematisch ist die Figur des Experten. Wenn man als Experte für ein Thema steht, das man beherrscht, dann ist das eine verantwortungsvolle und mutige Position, gesellschaftlich auch notwendig. Wenn man sich aber eine Expertise anmaßt, die man gar nicht hat, weil man vielleicht nur Honorare oder Sichtbarkeit erzielen will, dann ist es im Grunde Schwindel."
Klar:
"… mehr Vorsicht, ein etwas demütigerer Umgang mit Nichtwissen, das müsste kommuniziert werden. Das haben Sie, Herr Drosten, ja auch gemacht in der Pandemie.
Drosten: Weil es wichtig ist. Wir haben es inzwischen sehr oft zu tun mit der Figur des Pseudo-Experten, der vielleicht tatsächlich ein Experte ist – aber für was anderes."
und eine tolle Beschreibung des Problems (vor allem der Rechtgläubigen Presse[r]),
das "[erst] entsteht, wenn man versucht, etwas eine Zeit lang hinterm Berg zu halten, anders zu interpretieren. Wenn man sich vielleicht doch wünscht, es wäre richtig gewesen, und dann versucht, die Erzählung dem anzupassen, dann wird es ganz kompliziert, das sollte man nicht tun."
Die SZ hat das allerdings ganz unkompliziert *gelöst*: das Mantra "Pandemie" reicht für die kollektive Amnesie der Rechtgläubigen, plus – wie hier wunderbar demonstriert – ab und zu eine Art Eucharistie mit Selbstabsolution als virtuelle "Booster-Impfung" .
https://www.niedersachsen.de/startseite/themen/corona_ruckblick_long_covid_und_me_cfs/archiv/hinweise_zur_quarantane/hinweise-zur-absonderung-187498.html
Ich mache hier weiter mit meiner Irritation über Hantavirenquarantäne. Der komplette Irrsinn der Corona-Absonderung von damals ist immer noch im Internet, hier: Niedersachsen.
Auch witzig, genauer: aufschlussreich:
https://www.aerztezeitung.de/Medizin/COVID-19-Patienten-koennen-lange-nach-Genesung-noch-Virus-freisetzen-409726.html
Auszug:
Die Ärzte untersuchten daraufhin 58 weitere als gesund entlassene Patienten auf Virus-RNA im Nasopharynx- und Analabstrich – und wurden bei acht Patienten fündig. Bei einem der Patienten lag die offizielle Genesung da schon 24 Tage zurück (JAMA Network Open 2020; online 22. Mai).
Ende Kopie.
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Sie haben nur Virus-RNA, also nur Reste des Virus gefunden, aber verkünden: diese RNA-Teile sind der Beweis, der Patient ist immer noch infektiös. Das war der Trick. Immer wieder verblüffend. Virus-RNA finden und behaupten, der da oder die da ist ansteckend. Dann ist praktisch die ganze Welt immer ansteckend, wieviel unterschiedliche Virus-RNAs jedes beliebigen Virus kann man wohl in dieser Minute bei mir finden, symptomlos, wie ich gerade bin? Zu behaupten, jemand, der symptomlos und gesund ist, bringt seine Mitmenschen in Lebensgefahr, was für ein genialer Schachzug, die Leute in die "Impf"= Pharma-Probanden-Zentren zu jagen.
Das ist auch sehr praktisch, es schürt ständig Angst vor anderen, Angst vor Nähe, Angst vor Kontakt, Angst, sich "zu infizieren". Die so massiv verängstigten haben also begeistert sich die "schützenden" Spritzen geben lassen. Ich wette, bei vielen hat die staatliche und mediale Panikmache gewirkt. Und dann kommt in 2026 Jens Spahn in die Enquete-Kommission und sagt: April, April, die Impfstoffe waren nie dafür vorgesehen, andere zu schützen! Nie! Das ist an Komik und Chuzpe nicht mehr zu überbieten.
https://www.t‑online.de/nachrichten/panorama/menschen-schicksale/id_101243584/hantavirus-bis-zu-50-prozent-todesrate-ist-das-virus-mutiert-.html
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