IfSG unterbindet "einzelne vom Mainstream abweichende Gerichtsentscheidungen". Berliner Protokolle (21)

Nachdem die R‑Werte zuletzt auf 0,82 ("7‑R-Wert") bzw 0,74 ("4‑Tage-R-Wert") auf Ampelgrün stan­den, ver­ab­schie­de­te man sich auch in Berlin wie schon zuvor bei den Verdoppelungszeiten von die­sen Instrumenten. Sie waren nicht mehr geeig­net, eine Alarmstimmung aufrechtzuerhalten.

An "Ausbrüchen" wer­den "weni­ge aus KH und Pflegeheimen mit Fallzahlen meist zwi­schen 1 – 3 Personen" gemel­det. Unter einer ver­blüf­fen­den Überschrift ist zu lesen:

„IfSG unter­bin­det "ein­zel­ne vom Mainstream abwei­chen­de Gerichtsentscheidungen". Berliner Protokolle (21)“ weiterlesen

Das war drüber

Quälen mit Masken muß­te sein, Ausschluß aus Schulen und Kitas: wis­sen­schaft­lich emp­foh­len, Absperrung von Spielplätzen, Verbannung zu digi­ta­len Endgeräten: zwei­fel­los nötig, Schüren von Angst und Psychoterror: "mit dem Wissen von heu­te" nicht nur begrü­ßens­wert. Für die Verurteilten wur­de zum Verhängnis, daß sie die Kinder über das erfor­der­li­che Maß hin­aus unter unwür­di­gen Bedingungen ein­sperr­ten. Das geht nicht, Kinder sind doch kei­ne Pflegeheiminsassen. Schwarze Schafe kom­men in den Knast, Panikmacher erhal­ten Bundesverdienstkreuze.

»... Das Paar hat­te sei­ne Kinder gemäss Behörden drei­ein­halb Jahre lang in einem Haus vol­ler Müll ein­ge­sperrt. Die Eltern beteu­er­ten ihre Unschuld. Sie hät­ten ihre Kinder vor der Aussenwelt iso­liert, um sie vor einer Ansteckung mit Krankheiten wie Corona zu schüt­zen…«

Mustermann trifft Musterkind

Welcher der bei­den mag der Bewerber sein?

»… Pro Musterungszentrum sol­len rund 50 zivi­le Dienstposten geschaf­fen wer­den. Mit dem Aufbau der Struktur steigt die Zahl der Bundeswehrstandorte in Deutschland auf 288

Die neue Musterungsorganisation soll bis zum 1. Juli 2027 voll­stän­dig ste­hen. Das erste moder­ne Musterungszentrum soll nach der­zei­ti­ger Planung noch im Jahr 2026 den Betrieb auf­neh­men.«

Wo der helle Tag und die schwarze Nacht die zwei Seiten eines Denkens des Südens bilden

Madagaskar-Bude (s. hier), "einer der bekann­te­sten Soziologen der Bundesrepublik", schwur­belt sich durch die "Süddeutsche Zeitung" und gibt Ratschläge:

»… Stimmungen machen für die Einzelnen die Situation fühl­bar, in der sie sich befin­den. Auf einer Party, die nicht in Gang kommt, in einem Fußballstadion, in dem auf den Rängen die Erregung vor dem Anpfiff zu spü­ren ist, in einer Stadt, in der sich die Einwohner in der S‑Bahn wech­sel­sei­tig auf die Nerven gehen, oder an den Küsten des Mittelmeers, wo der hel­le Tag und die schwar­ze Nacht die zwei Seiten eines Denkens des Südens bil­den

„Wo der hel­le Tag und die schwar­ze Nacht die zwei Seiten eines Denkens des Südens bil­den“ weiterlesen

Narziß und Goldgrube

coro­dok-User wer­den die­sen Beitrag bereits ken­nen. Die neue­ste Veröffentlichung eines welt­be­rühm­ten Harvard-Gelehrten, der sich mit Rotwein und Zucker so gut aus­kennt wie mit Virus und Klima, ver­an­laßt mich zu einer Wiederholung:

Als wich­ti­ger Beitrag zum phi­lo­so­phi­schen Verständnis der Pandemie ist im Sudelkamp-Verlag soeben das Werk „Narziß und Goldgrube“ von German Presse erschienen. 

Wir zitie­ren dazu aus Wikipedia:

»Inhalt

Die Geschichte spielt in der Klosterschule Mariharvard an der Mainzer Goldgrube und han­delt von der Freundschaft des Novizen Narziß und des Schülers Christian. 

„Narziß und Goldgrube“ weiterlesen

Hans-Henri mit politischer Führungsstärke

13 hono­rable WissenschaftlerInnen u.a. aus Albanien und Tadschikistan sowie Karl Lauterbach sind dem Ruf von Hans Henri P. Kluge, dem WHO-Generaldirektor für Europa, gefolgt:

»Ich habe die Paneuropäische Kommission für Klima und Gesundheit ein­be­ru­fen, um schnel­ler und klü­ger vor­an­zu­kom­men und mit Mut prak­ti­sche, umsetz­ba­re Lösungen zu ent­wickeln, die die Mitgliedstaaten und die WHO gemein­sam vor­an­trei­ben kön­nen, um ech­te Veränderungen zu bewir­ken.

In einer Zeit tief­grei­fen­der Unsicherheit, in der das Vertrauen in die Wissenschaft und gemein­sa­me Werte auf die Probe gestellt wird, ist es kei­ne Option, son­dern eine zwin­gen­de Notwendigkeit, wis­sen­schaft­li­che Erkenntnisse, Fachwissen und poli­ti­sche Führungsstärke zusam­men­zu­füh­ren.«

Wie hat Kluge Fachwissen und poli­ti­sche Führungsstärke bei Corona etc. zusam­men­ge­führt?

„Hans-Henri mit poli­ti­scher Führungsstärke“ weiterlesen