Ob der Angriff auf Trumps "Pressedinner" eine peinliche Sicherheitspanne war oder eine inszenierte Ablenkung von seinen welt- und innenpolitischen Flops war, kann dahingestellt bleiben.

Ob der Angriff auf Trumps "Pressedinner" eine peinliche Sicherheitspanne war oder eine inszenierte Ablenkung von seinen welt- und innenpolitischen Flops war, kann dahingestellt bleiben.

Die mediale Sauregurkenzeit setzt dieses Jahr früh ein. Völlig innovative Tips unterstreichen die Kompetenz des ehemaligen Gesundheitsministers. Bedauerlich ist, daß er dem die Demenz verhütenden Kraftsport wenig huldigen kann:

Ihr Interesse an der Verbesserung der Lebensverhältnisse ist marginal. Die WHO bleibt der Devise von Bill Gates verpflichtet, Symptome zu bekämpfen anstatt die Ursachen, und damit gutes Geld zu verdienen.

»… Das grüne Licht der WHO bedeutet, dass Länder das Medikament zulassen können, die selbst keine Kapazität für aufwendige Medikamentenprüfungen haben. Zudem können UN-Organisationen es einkaufen und – mit Zustimmung der Länder – in betroffenen Ländern einsetzen.«
Der Vakzinismus/Imperialismus steht im Zeichen des "Weltmalariatags" am 25. April, zu dem das "Deutsche Ärzteblatt" am 24.4.26 beizutragen weiß:
„WHO bleibt auf Pharma-Kurs“ weiterlesenMan sollte sich vor der Vorstellung hüten, wirtschaftlicher und politischer Irrsinn grassiere nur in den USA. Die klammen Krankenkassen leiden darunter, daß sich in Deutschland Besserverdienende dem solidarischen System entziehen können, indem sie sich privat versichern und bessere Leistungen erhalten. Das soll so bleiben, fordert der GKV-Chef.

»… „Die außerordentliche Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze bedeutet eine weitere finanzielle Zusatzbelastung für die Beitragszahlenden und die Wirtschaft“, Verbandschef Oliver Blatt unserer Redaktion [sic]…
„Krankenkassen wollen kein Geld von Besserverdienenden“ weiterlesen