WHO bleibt auf Pharma-Kurs

Ihr Interesse an der Verbesserung der Lebensverhältnisse ist mar­gi­nal. Die WHO bleibt der Devise von Bill Gates ver­pflich­tet, Symptome zu bekämp­fen anstatt die Ursachen, und damit gutes Geld zu verdienen.

»… Das grü­ne Licht der WHO bedeu­tet, dass Länder das Medikament zulas­sen kön­nen, die selbst kei­ne Kapazität für auf­wen­di­ge Medikamentenprüfungen haben. Zudem kön­nen UN-Organisationen es ein­kau­fen und – mit Zustimmung der Länder – in betrof­fe­nen Ländern ein­set­zen.«

Der Vakzinismus/​Imperialismus steht im Zeichen des "Weltmalariatags" am 25. April, zu dem das "Deutsche Ärzteblatt" am 24.4.26 bei­zu­tra­gen weiß:

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Krankenkassen wollen kein Geld von Besserverdienenden

Man soll­te sich vor der Vorstellung hüten, wirt­schaft­li­cher und poli­ti­scher Irrsinn gras­sie­re nur in den USA. Die klam­men Krankenkassen lei­den dar­un­ter, daß sich in Deutschland Besserverdienende dem soli­da­ri­schen System ent­zie­hen kön­nen, indem sie sich pri­vat ver­si­chern und bes­se­re Leistungen erhal­ten. Das soll so blei­ben, for­dert der GKV-Chef.

»… „Die außer­or­dent­li­che Anhebung der Beitrags­bemessungs­grenze bedeu­tet eine wei­te­re finan­zi­el­le Zusatzbelastung für die Beitragszahlenden und die Wirtschaft“, Verbandschef Oliver Blatt unse­rer Redaktion [sic]…

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