Für die Klientel der "#Faktenfuchs-Redaktion des BR reicht eigentlich die Überschrift, die zudem selbsterklärend ist. Was ein "AfD-Sachverständiger" behauptet, kann nur falsch sein.

Sophie Rohrmeier, die einen ganzen Stapel nebenwirkungsleugnender Beiträge verantwortet, gibt sich dennoch den Anschein, als setze sie sich mit Argumenten auseinander. Das geht so:
»Die AfD hatte für die Corona-Enquete-Kommission des Bundestages, die sich mit der Aufarbeitung der Pandemie beschäftigt, einen Sachverständigen vorgeschlagen: Helmut Sterz, Toxikologe im Ruhestand und ehemaliger Mitarbeiter von Pfizer. In der öffentlichen Anhörung vor diesem Gremium am 19. März 2026 stellte er eine irreführende Rechnung an. Dabei führte er einerseits offizielle Zahlen an, interpretierte sie aber falsch – und andererseits rechnete er mit einem unbelegten Faktor. Seine Schlussfolgerung: "Für Deutschland entspräche das 60.000 Todesfällen durch die Impfung." Er bezog sich dabei auf den Covid-Impfstoff Comirnaty von Biontech/Pfizer. Die Behauptung ist Experten, Studien und offiziellen Zahlen zufolge nicht haltbar. Eine Anfrage des #Faktenfuchs ließ Sterz unbeantwortet.«
Wir werden sehen, welche Experten, Studien und offizielle Zahlen angeführt werden. Zunächst läßt sich die Füchsin aber darüber aus, daß die Aussage von Sterz anfangs "nicht viel Resonanz" erfuhr. Was daran liegen mag, daß Medien lieber breit über die Rechtfertigungen des "Grünen-Sachverständigen" Drosten und des "SPD-Sachverständigen" Lauterbach* berichten.
Dann aber verbreitete "Nius" die Darstellung, es folgte ein "ein schwedischer Influencer mit knapp einer Million Followern, der mit Falschinformation und rassistischen Äußerungen im Sinne einer 'weißen Herrenrasse' auffällt" und zu schlechter Letzt Elon Musk, der "mit seiner Weiterverbreitung des Posts rund 60 Millionen User" erreicht. Damit ist der Ton gesetzt. Denn was von Rechten derart breit publiziert wird, kann nur falsch sein.
Nun kommen die Experten ins Spiel. Als da sind: zunächst das Paul-Ehrlich-Institut:
»Die Rechnung von Sterz verzerrt die Aussagen von offiziellen Daten
Die Zahl, die Sterz in der Anhörung nannte, ist dabei nicht belastbar. Als Grundlage seiner Schätzung nimmt er eine Zahl, die das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) veröffentlichte: 2.133 Verdachtsfälle mit tödlichem Ausgang, die auf dem Meldesystem für Impf-Nebenwirkungen beruhen – aber keine Rückschlüsse darauf zulassen, ob sie tatsächlich von der Impfung herrühren. Sterz rechnet mit diesen rund 2.000 Verdachtsfällen und multipliziert diese mit einem unbelegten Underreporting-Faktor von 30. Sterz behauptet, das sei der Faktor, mit dem man die Dunkelziffer an nicht berichteten Fällen ausgleichen könne. So kommt er auf 30 Mal mehr vermeintliche Todesopfer: auf etwa 60.000.
Als Grundlage nahm Sterz zwar eine offizielle Zahl, die jedoch als Grundlage für seine Berechnung nicht taugt. Das PEI ist für die Arzneimittelsicherheit und deren Überwachung (genannt Pharmakovigilanz) in Deutschland zuständig. Im aktuellsten Bericht zur Anwendung der COVID-19-Impfstoffe vom März 2025 steht: In den Jahren 2020 bis 2024 wurden dem PEI in Bezug auf den Impfstoff Comirnaty 2.133 Verdachtsfälle mit tödlichem Ausgang gemeldet. Ein Verdachtsfall heißt, dass der Tod in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung auftritt. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Impfstoff die Ursache für den Tod war. Ein kausaler Zusammenhang ist damit noch nicht belegt.«
Gleich zwei Vorwürfe werden hier erhoben. Der Underreporting-Faktor sei unbelegt (dazu später) und, mehrfach erwähnt, Verdachtsfälle stellten noch keinen kausalen Zusammenhang dar. Das Zweite ist unstrittig. Allerdings stellt Rohrmeier nicht die Frage, ob denn das PEI der Kausalität jemals ernsthaft nachgegangen ist. Immerhin ist in dem aktuellsten Bericht, der vom 31.12.2024 stammt, die Rede von 63.909 Fällen. die "entsprechend der Kriterien im Deutschen Arzneimittelgesetz (§4 [13] AMG) als schwerwiegend definiert" werden. Insgesamt lagen zu diesem Zeitpunkt 350.868 Verdachtsfälle vor, der ganz überwiegende Teil im Zusammenhang mit Biontech-Produkten. Weniger als 40 Prozent der Fälle werden als "wiederhergestellt" oder "Besserung" klassifiziert. Siehe dazu WHO-Datenbank: Mehr als 5,8 Millionen "Unerwünschte Arzneimittelwirkungen" bei Covid-19-"Impfstoffen". 14.337 bei Masern-Impfung und
Auftritt einer weiteren Expertin
»Die gemeldeten Verdachtsfälle "sind keine bestätigten Impftodesfälle", sagt Linda Sanftenberg. Sie ist klinische Versorgungsforscherin am LMU-Klinikum in München, untersucht also die gesundheitliche Versorgung der Bevölkerung, und ist stellvertretende Vorsitzende des Nationalen Aktionsbündnisses Impfen (NABI). Wenn jemand zwei Tage nach einer Impfung an einem Herzinfarkt stirbt, werde das gemeldet.«
Was passiert am dritten Tag?
Wer wäre kompetenter, die Schwurbeleien zu widerlegen? Das Bündnis empfängt BesucherInnen seiner Webseite mit dieser Information:

Frau Sanftenberg hat am 3.10.25 eine bemerkenswerte Arbeit mit dem Titel "Associations between common mental disorders and vaccination readiness against seasonal influenza and Covid-19 of chronically ill adult patients in primary care – a systematic review" vorgelegt. In deren Abstract heißt es:
»… Chronisch Kranke [weisen] eine erhöhte Prävalenz von komorbiden psychischen Störungen (CMDs) wie Depressionen, Angststörungen und somatoformen Störungen auf. Da die Impfquoten bei diesen gefährdeten Patienten nach wie vor unzureichend sind, geht die bisherige Forschung von einem Zusammenhang zwischen CMDs und der Impfbereitschaft aus…
Von 9820 identifizierten Studien erfüllten sieben Beobachtungsstudien die Einschlusskriterien. In Bezug auf Covid-19 konnten drei Studien zeigen, dass psychische Erkrankungen zu einer verminderten Impfbereitschaft bei Erwachsenen führen könnten. In Bezug auf die saisonale Grippe zeigte sich kein signifikanter Zusammenhang zwischen Impfbereitschaft und psychischen Erkrankungen. Hinsichtlich der Impfquoten konnte kein signifikanter Zusammenhang zwischen Impfungen gegen Covid-19 und psychischen Erkrankungen festgestellt werden…«
Das ist so offenkundig pseudowissenschaftlcher Mumpitz, ist aber für schlichte Gemüter als Bestätigung des Wortes der großen Sozialdemokratin Saskie Esken über die "Covidioten" zu lesen.
Des Langen und Breiten wird von der Faktenfüchsin die vorbildliche Arbeit des PEI gelobt. Sie gipfelt in dieser Beschreibung:
»… Das PEI schreibt in seinem Bericht dazu: "Ein Großteil der gemeldeten Verdachtsfälle mag in zeitlicher Nähe mit einer COVID-19-Impfung aufgetreten sein, allerdings lässt sich in vielen Verdachtsfällen das aufgetretene Ereignis durch andere Faktoren, wie vorliegende Vor- oder Begleiterkrankungen oder Begleitmedikationen erklären." Zudem lägen bei einer erheblichen Anzahl von Verdachtsfällen nur begrenzte Informationen vor, was eine endgültige Bewertung nicht ermöglicht.
Die gemeldeten Verdachtsfälle bewertet das PEI nach den Kriterien der Kausalitätsbewertung der WHO für Impfstoffe. Die Weltgesundheitsorganisation hat diese Kriterien festgelegt, damit Verdachtsfall-Meldungen nach einer Impfung systematisch und standardisiert bewertet werden können. Dazu gehört, dass es nicht nur einen zeitlichen Zusammenhang geben muss, sondern dass es biologisch plausibel sein muss, dass der Impfstoff den Tod im betreffenden Fall verursacht hat, und dass es einen klinischen Nachweis gibt, etwa Laborwerte.
Wenn ein Fall mit tödlichem Ausgang diese Kriterien erfüllt, sei ein kausaler Zusammenhang zwischen Impfung und Todesfall "möglich oder wahrscheinlich", schreibt das PEI. Die Behörde führt gemäß dieser Bewertung 28 Todesfälle nach einer Impfung mit "Comirnaty" auf…«
Schon die zeitliche Nähe der gemeldeten Fälle zur "Impfung" wird in Frage gestellt und selbst ein klinischer Nachweis veranlaßt die Behörde lediglich dazu, den Zusammenhang mit der "Impfung" als möglich oder wahrscheinlich darzustellen. Läßt sich das Mißverhältnis zur Benennung von Todesursachen der "Corona-Verstorbenen" schreiender benennen? War da jemals die Rede von begrenzten Informationen oder vorliegenden Vor- oder Begleiterkrankungen oder Begleitmedikationen?
Die zweite Fachfrau
Eine zweite Expertin wird aufgefahren, und damit sind dann alle einig:
»… Martina Prelog, Immunologin am Uniklinikum Würzburg, sagt dem #Faktenfuchs: "In den wenigsten Fällen kann man tatsächlich diese Kausalitätskriterien als erfüllt ansehen." Prelog ist auch Impfstoff-Expertin. "Das PEI ist hier sehr strikt, und das finde ich auch sehr gut: dass eben nur dann, wenn wirklich Kausalität angenommen werden kann, diese Fälle der Impfung zugeordnet werden. Da ergeben sich am Ende kleine Fallzahlen mit wahrscheinlichen Zusammenhängen."
Die vom #Faktenfuchs befragten Experten sind sich einig: Verdachtsfälle sind für eine Schätzung wie die von Sterz keine Berechnungsgrundlage. "Aus der reinen Anzahl solcher Meldungen kann keine tatsächliche Häufigkeit von Nebenwirkungen berechnet werden", sagt Sanftenberg…«
Auch Frau Prolog ist eine Meisterin der vakzinistischen Scharlatanerie. In einem Brief an die Herausgeber der "National Library of Medicine" vom 15.2.23 beklagte sie, daß erst nach der fünften "Impfung" spürbare Erfolge aufgetreten seien:
»An den Herausgeber: Auffrischungsimpfungen mit bivalenten mRNA-Impfstoffen, die die Spike-Sequenzen des ursprünglichen schweren akuten respiratorischen Syndroms Coronavirus 2 (SARS-CoV‑2) sowie der Omikron-Variante B.1.1.529 (BA.4 und BA.5) enthalten, werden für Personen, bei denen das Risiko schwerer Folgeerkrankungen der Coronavirus-Krankheit 2019 (Covid-19) besteht, nachdrücklich empfohlen. Patienten unter Hämodialyse zeigten trotz der Verabreichung von vier monovalenten Impfdosen eine geringere humorale Immunität gegen Varianten.
In dieser Fallserie wurden 55 Hämodialysepatienten, die zuvor vier SARS-CoV-2-Impfungen erhalten hatten, 6 und 2 Wochen vor sowie 2 und 4 Wochen nach einer fünften Impfung mit einem bivalenten mRNA-Impfstoff beobachtet (siehe den ergänzenden Anhang, der zusammen mit dem Volltext dieses Briefes auf NEJM.org verfügbar ist). Vor der fünften Impfung hatten 18 Patienten eine durch Polymerase-Kettenreaktionstests bestätigte Omikron-Durchbruchsinfektion, während 37 Patienten keine solche Infektion hatten.
…
Die Ergebnisse stimmen mit den Ergebnissen klinischer Studien zu bivalenten mRNA-Impfstoffen bei gesunden Personen überein, die einen signifikanten Anstieg der Anti-Spike-IgG-Konzentrationen zeigten. Insbesondere Patienten, die zuvor keine Durchbruchsinfektion hatten, profitierten immunologisch von einer bivalenten mRNA-Auffrischungsimpfung: Obwohl sie vor der fünften Impfung niedrigere Anti-Spike-IgG-Konzentrationen aufwiesen, kam es nach der fünften Impfung zu einem signifikanten Anstieg, sodass ihre Konzentrationen denen von Personen mit hybrider Immunität aufgrund einer Omikron-Durchbruchsinfektion entsprachen. Die hohe Abhängigkeit der Neutralisationsaktivität gegen Omikron BA.4 und BA.5 von den Ausgangs-Anti-Spike-IgG-Konzentrationen und der Bindungsaktivität vor der Auffrischungsimpfung untermauert das Konzept, dass Antikörper durch regelmäßige Impfungen auf einem hohen Niveau gehalten werden sollten. Die Ergebnisse könnten für Personen mit einem Risiko für schwere Erkrankungen, wie beispielsweise Hämodialysepatienten, von besonderer Bedeutung sein und stützen die Empfehlung, dass diese Patienten Auffrischungsdosen bivalenter mRNA-Impfstoffe erhalten sollten, insbesondere wenn sie keine Hybridimmunität aufgrund einer Omikron-Durchbruchsinfektion aufweisen.«
Eine solche Frau wird den Teufel tun, schädliche Auswirkungen ihrer Empfehlung zu bestätigen.
Darauf verweist auch Pfizer
Der Artikel benennt "rund 148,5 Millionen Dosen 'Comirnaty'", die in der BRD verabreicht wurden, und will damit den Eindruck erwecken, daß die paar Impfschäden doch läppisch seien. Mit dieser Argumentation hätte Contergan nie vom Markt genommen werden dürfen.
Doch auch von Pfizer zugegebene Tote in der Zulassungsstudie werden relativiert:
»Mit einer weiteren Zahl, die Sterz in der Anhörung in dem Zusammenhang erwähnt, geht er ähnlich um: Er zitierte aus einem Pfizer-Bericht zu Comirnaty von 2021, den die U.S. Food and Drug Administration (FDA) veröffentlichte, die Zulassungsbehörde in den USA. Daraus zog er die Zahl von 1.223 Todesfällen. Er lässt aber auch hier unerwähnt, dass es sich auch hier lediglich um berichtete Fälle mit zeitlichem Zusammenhang handelt – das heißt, es sind gemeldete Todesfälle bei Personen, die den Impfstoff damals erhalten hatten. Es sind keine nachweislich durch die Impfung verursachten Todesfälle. In den USA kursierte die falsche Interpretation der Zahl bereits 2022 und wurde damals schon widerlegt.
Darauf verweist auch Pfizer in einer schriftlichen Antwort an den #Faktenfuchs.«
Frau Rohrmeier könnte auch die Heroin-Banden befragen, ob sich womöglich, wenn auch ganz unwahrscheinlich, Tote unter ihren KundInnen finden ließen. Die verlinkte "Widerlegung" zitiert zwei "Experten", die sagen: Kann gar nicht.
"Mehr gemeldete Fällen, als es tatsächlich gibt"
»Die Rolle von nicht-berichteten Impf-Nebenwirkungen
Dennoch multiplizierte Sterz die Zahl der 2.133 Verdachtsfälle mit dem Faktor 30, um auf die Zahl der 60.000 behaupteten Todesopfer zu kommen. Warum mit diesem Faktor? Sterz verweist in der Anhörung auf das Phänomen des Underreporting: dass also tatsächliche Nebenwirkungen etwa eines Impfstoffs nicht gemeldet werden, was zu einer Dunkelziffer an nicht registrierten Nebenwirkungen führen kann. Sterz behauptete, in den USA gehe man von einem Underreporting-Faktor von 30 aus. Dann übertrug er diesen Wert auf Deutschland.
Das ist Experten zufolge keine seriöse Schätzmethode. Linda Sanftenberg vom LMU Klinikum sagt: "Nein, in den USA gibt es keinen allgemein anerkannten Under-Reporting-Faktor von 30 für Impfnebenwirkungen oder gar Todesfälle." Und das PEI schreibt dazu: "Das genaue Ausmaß des 'Underreporting' lässt sich nicht exakt beziffern." Schwerwiegende Nebenwirkungen werden aber offenbar, so die Behörde, häufiger gemeldet als nicht schwerwiegende Nebenwirkungen…
Ärzte und Apotheker sind verpflichtet, schwere Ereignisse zu melden. Und auch Hersteller seien das, so Sanftenberg. Todesfälle würden außerdem medizinisch untersucht. "Daher ist die Meldequote bei Todesfällen typischerweise relativ hoch."
Ein pauschaler Faktor 30 für Todesfälle gelte in der Pharmakovigilanz nicht als Standardannahme, sagt Sanftenberg. Weder in den USA noch in Deutschland…«
Man kann sich über die Größe des Faktors streiten. Nicht auszuschließen ist, daß der als "Pfizer-Insider" gehandelte Sterz (hier hat der #Faktenfuchs einen Punkt: Das ist er seit Jahrzehnten nicht mehr), der so wenig unabhängig ist wie alle anderen Sachverständigen, den Wert mit Kalkül besonders hoch gewählt hat. Daß die Zahl der gemeldeten Nebenwirkungen nicht das ganze Ausmaß darstellt, ist aber sogar dem PEI klar. Vor dem genannten Zitat lesen wir die unterschlagene Passage:
»Ein Nachteil der Erfassung von Verdachtsmeldungen zu Impfkomplikationen bzw. Nebenwirkungen ist es, dass Aussagen zur tatsächlichen Häufigkeit der Nebenwirkungen nicht möglich sind. Bekanntermaßen werden nicht alle Nebenwirkungen gemeldet. Dieses sogenannte "underreporting" hat zahlreiche Gründe, z. B. der Patient meldet sich nicht beim Arzt oder der Arzt stellt den Zusammenhang mit einer stattgefundenen Impfung nicht her (z.B. weil die Symptome einer Grunderkrankung zugeordnet werden).«
Daß die Zahl von Sterz nicht völlig aus der Luft gegriffen ist, bestätigt das PEI selbst:
Frau Prolog hingegen: "'Ich gehe eher von Overreporting aus.' Also von mehr gemeldeten Fällen, als es tatsächlich gibt". Man liest es und ist fassungslos. Doch auch Frau Sanftenberg setzt noch einen drauf:
»Der Vergleich mit tatsächlichen Daten widerspreche der Schätzung, sagt Sanftenberg: "Wenn 60.000 Impftote real wären, müsste man eine massive Übersterblichkeit direkt nach der Impfkampagne sehen, eine Konzentration in bestimmten Altersgruppen oder Chargen sowie deutliche Signale in den internationalen Daten. Solche Signale wurden in großen Datensätzen aus mehreren Ländern nicht gefunden."«
Selbst die "Tagesschau" vermeldete bei einem Versuch, eine Studie von Reitzner und Kuhbandner zu widerlegen, am 20.6.23:
»2022 starben mehr Menschen als in den Vorjahren
Dass die Übersterblichkeit in vielen Monaten in den Jahren 2021 und 2022 höher lag als im ersten Pandemiejahr 2020, ist keine neue Erkenntnis. Übersterblichkeit bedeutet, dass mehr Menschen sterben, als es anhand von statistischen Berechnungen erwartet worden wäre. Das Statistische Bundesamt (Destatis) hat seit der Corona-Pandemie die Übersterblichkeit für die einzelnen Wochen und Monate ausgewiesen, so dass bereits Ende des Jahres 2022 feststand, wie sich die Übersterblichkeit im Verlauf der Pandemie entwickelt hatte.«
Näheres dazu und die Quelle finden sich im Beitrag "Inverse Korrelation" von Impfquote und Sterblichkeit, in dem auch diese Grafik der "Tagesschau" gezeigt wird. Das "Pandemiejahr" 2020 in blau erscheint hier vergleichsweise harmlos.

Sterz wird weiter vorgehalten:
»... In der Anhörung erwähnte er sein Buch, für das Sucharit Bhakdi und Wolfgang Wodarg Vorworte geschrieben haben – zwei zentrale Protagonisten der Corona-Desinformation in Deutschland…
Fazit
Auf Basis der Fälle, die dem Paul-Ehrlich-Institut gemeldet und von der Behörde untersucht wurden, lässt sich sagen: Der Covid-Impfstoff von Biontech/Pfizer war in Deutschland bislang laut PEI nach Kausalitätskriterien der WHO "wahrscheinlich" für 28 Todesfälle verantwortlich. Der Impfstoff wurde laut Pfizer weltweit milliardenfach eingesetzt und von zahlreichen Kontrollbehörden als sicher eingestuft.
Der von der AfD vorgeschlagene Sachverständige Helmut Sterz hingegen verwendete in einer öffentlichen Anhörung der Enquete-Kommission zur Corona-Pandemie eine hohe Zahl von vermeintlichen Todesopfern des Impfstoffs, für die es jedoch keine belastbare Berechnungsgrundlage gibt.«
Mein Fazit: So treibt man der AfD weiter Stimmvieh zu. Nach wie vor wird Kritik an "Impfkampagnen" wie Maßnahmen von obskuren "ExpertInnen" faktenfrei niedergemacht und die AfD kann sich als Aufklärungspartei stilisieren. Die verständliche Wut über die Mißachtung von Erfahrungen, Wissen und Gefühlen durch sämtliche anderen Parteien verleitet so manche dazu, ihr Kreuz bei den Blauen zu machen, selbst wenn sie mit ihren fremdenfeindlichen Parolen, der Zustimmung zu Hochrüstung, Wehrpflicht und Überwachung über Kreuz liegen. Es ist ein Kreuz…
(Hervorhebungen in blau nicht im Original.)
* Update:
Da habe ich ungenau formuliert: Drosten und Lauterbach sind keine Sachverständigen.

Diese Thematik betreffend, verweise ich hiermit nochmals darauf, dass selbst unter Nichteinbeziehung (!) einer nachweislich weit verbreiteten massiven Unterfassung von (schweren) Nebenwirkungen (1) die Covid-19-Injektionen im Vergleich zu anderen Medikamenten und "Impfstoffen" frühere Rückrufgrenzen aufgrund von Todesfällen (Verdachtsfällen) um ein VIELFACHES (!!!) übertroffen haben.
Siehe dazu auch >>> https://kodoroc.de/2026/03/18/who‑5–8‑millionen-nebenwirkungen/#comment-24925
(1) Under-reporting of adverse drug reactions : a systematic review >>> https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16689555/#affiliation‑1
(2) Pharmaceutical product recall and educated hesitancy towards new drugs and novel vaccines >>> https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/09246479241292008
Die werden nicht aufhören zu lügen. Das macht aber nichts. Wenn immer mehr Impfopfer mit ihren Schäden sichtbar werden, lässt es sich immer schwerer weglügen. Das genügt.
Zitat:
"…Man kann sich über die Größe des Faktors streiten. Nicht auszuschließen ist, daß der als "Pfizer-Insider" gehandelte Sterz (hier hat der #Faktenfuchs einen Punkt: Das ist er seit Jahrzehnten nicht mehr)…"
Zur Vita von Helmut Sterz;
"Dr. med. Helmut Sterz Geb. 1946, begann seine wissenschaftliche Karriere nach dem veterinärmedizinischen Studium 1971 mit einer Promotion in Virologie. Von 1974 bis 1988 leitete er bei Boehringer Mannheim die Abteilung für Reproduktionstoxikologie. Er verbesserte die Techniken zur Erfassung von Toxizität bei trächtigen Labortieren und ihren Nachkommen. Seit 1981 Fachtierarzt für Pharmakologie und Toxikologie. Von 1988 bis 1995 Leitung des Toxikologie-Zentrums von Servier im französischen Orléans. Von 1995 bis 2001 Leitung des Toxikologie-Zentrums in Basel und schließlich der gesamten präklinischen Toxikologie der Firma F. Hoffmann-La Roche. 2001 von Pfizer zum Leiter der beiden europäischen Toxikologie-Zentren im französischen Amboise und britischen Sandwich berufen. Seit 2008 im Ruhestand." (1)
Also ganz unabhängig davon, ob Herr Sterz sich nun seit circa 18 Jahren im Ruhestand befindet, so lassen seine bisherigen Funktionen bzw. Tätigkeitsbereiche keinerlei Zweifel daran aufkommen, dass dieser auch noch heute Kenntnisse darüber hat, welche im "Normalfall" unabdingbaren Forschungsarbeiten in Bezug auf die "Entwicklung" der Covid-19-Injektionen einfach weggelassen wurden. Auch was die Untererfassungsrate (an gemeldeten UAW`s bzw. Todesfällen) anbetrifft verweist Sterz nur auf die diesbezüglich existierende umfangreiche Fachliteratur, auf die sich ebenso die von ihm zitierten amerikanischen Forscher beziehen.
Ich sehe also auch hier keinen "(Angriffs)Punkt" für den BR bzw. den #Faktenfurz.
(1) >>> https://www.buchkomplizen.de/helmut-sterz.html
Stimmt. Mit Zahlen kann dieser Staat besonders gut umgehen. Es hat sich immer als richtig erwiesen, daß Zahlen untrügliche Beweise sind. Vor allem die Fallzahlen.
@Erfordia:
"Mit Zahlen kann dieser Staat besonders gut umgehen"
Sie benutzen Ironie. Das scheoint mir recht selten. 😀
Dieser Staat glaubt einerseits seine "Bürger" sind mehrheitlich völlig plem-plem, andererseits seien es wohl Duckmäuser und/oder Arschkriecher. Was übrig bleibt sind eine oppositionelle Minderheit der sowieso keiner was glaubt – siehe darüber – und die "Komplizen". (So nennt man das wohl unter "Kriminellen", vermute ich mal) Was soll ihm also passieren, dem "Staat". – "Glaub die Zahlen oder lass es sein, es ändert sowieso nichts" wohl sein Motto?
Es gab 2020 keine Übersterblichkeit. – Bloß die neuesten Modelle aus der Schneiderei für Kaisers neue Kleider. 😀
> Sie benutzen Ironie. Das scheoint mir recht selten. 😀
Mist. Ertappt.
Die kollektive Pathologisietung der Bürger*innen ist nicht von den Staaten, sondern schon vor langer Zeit von Wissenschaft ausgegangen.
Wer hätte schon gedacht, dass just die DACH-Region vergessen hat, was dabei rauskommen kann und rauskommt, wenn evolutionär denkenden Psychiater die Politik, also die Fragen zur Gestaltung der Zukunft übernehmen und erneut ein gesellschaftliches Heil in die Zukunft setzt.
Die Medikalisierung des Lebens ist weit voran geschritten und auf beiden Seiten der sog. Pole war niemand nach 2013, der/die gesagt hätte: Moment, das machen wir nicht wieder.
Ja, beide Seiten fahren ihre Geschütze auf (Faktenfuchs u. Staatsfunk vs. Toxikologe u. Influencer) und bewerfen sich mit Daten und Studien.
Interessant finde ich auch die o.a. Arbeit der Versorgungsforscherin vom Aktionsbündnis Impfen, das sich so artig bei der Pharmaindustrie bedankt. ("Associations between common mental disorders …") Dort wird anscheinend versucht, die Ablehung der Corona-Spritzen zu pathologisieren. Das hat ein ganz übles Geschmäckle …
" … hat Berechnungen zufolge … "
Artikel br.de: Das gleiche angebliche "Problem". Was wollen sie den – Feststellen Wer glaubhafter lügt, oder was?
Meiner Auffassung zufolge lügen die "Corona-Kritiker" deutlich weniger, und werden deutlich benachteiligt und kategorisch, undifferenziert difamiert. Das beobachte ich jetzt bereits sechs Jahre lang so. Welche Schlüße sollte ich wohl großartig ziehen. Und ihre Bratwurst können sie behalten. Die zahle ich in dem Fall gerne selber!
Gratis-Senf reicht vollkommen! 😀
Erninnert sich hier noch jemand an die "eXpress Covid Test" Website wo man damals Testzertifikate herunterladen konnte und hat den Link dazu ? Finde ich nicht Seite nicht mehr, nur noch das Video.
https://www.youtube.com/watch?v=cZNGtgAEwas&t=25m24s
@Ulrika: Es gab mehrere solcher Seiten, z.B. https://www.test-express.de/ ("Unsere Ärzte überprüfen stichprobenartig die zugesandten Tests, damit alles korrekt abläuft.")
"Giftige Saat"), ein gut gemachter, sehr spannender französischer Mehrteiler über die Machenschaften der Industrie und ihrer Lobbyisten, hier am Beispiel von Spritzmitteln für den Acker. Sehr schön wird auch gezeigt, welche Rolle sog. "Experten" in diesem Spiel innehaben, und wie mit ihnen verfahren wird.
Früher oder später dürfte es wieder in der Mediathek auftauchen. Wer die Möglichkeit hat, über Streaming oder per DVD daran zu kommen, und an halb-legalen und nicht-legalen Machenschaften der Industrie im Umfeld von Politik, Medien und den Geschädigten interessiert ist, sollte zugreifen.
@Filmgucker
Mir reicht es schon wenn mir einer "giftigen Salat" und "bepanschte Getränke" beschert. Das Fliesenzählen auf'm Klo ist mir mittlerweile entschieden zuviel geworden. Und von Schlimmerem mal ganz abgesehen!
Danke für die Weiterrecherche über die Kronzeuginnen der Faktenfähe!
Deren eigene Interessenkonflikte (angesichts der immer noch brutalstmöglich "herrschenden Meinung" ist es kaum vorstellbar, dass sie irgendetwas beim br oder anderen ÖR-Medien veröffentlichen könnte, wenn sie darin auch nicht-opportune "Fakten" aufführen würde) sind leider ähnlich zu bewerten wie die der beiden "Expertinnen" – oder gar die von Pfizer et al.
Das handelsübliches Artikel-Gepöbel – von wegen "Querdenker", "AfD", "Musk" und anderen Finsterlingen – ist demgegenüber fast vernachlässigbar.
Den großzügigen "Punkt" – von wegen, ob Sterz jetzt seit 2007 oder 2011 Jahren raus aus dem Geschäft war – bekäme sie von mir nicht! Denn wo genau das mit dem "Insider" (einer der, na, 2019ff, bei Pfizer Leute mit "smoking guns", Verschwörungsgrinsen o.ä. gesichtet haben könnte?) für seine Argumente relevant ist, erschließt sich mir nicht.
Die Wahrscheinlichkeit, dass ein mutmaßlich gut situierter ü80-Pensionär ähnlich Übles im Schilde führen könnte wie eine aufsteigende, mittelalte Pharmalobbyistin oder irgendein geltungssüchtiger Politiker (für den i.d.R. bereits das Zugeben eines Fehlers das Karriereende bedeutet) halte ich für vernachlässigbar gering (OK, wer jetzt "Trump" sagt oder denkt, kriegt'n Trostpreis).
Ich halte ja die Zahl mit den 60000 auch für sehr gewagt – das einleuchtendste Argument dafür wäre noch die (vom br natürlich nicht erwähnte) Reitzner/Kuhbandner-Studie, aber dagegen, dass es sich um "Impfung"sbedingte Todesfälle handelt, spricht, dass es in Schweden während der relevanten "Impf"-Jahre (trotz ähnlicher ‑quote) eben keine wesentliche Übersterblichkeit gab.
Das größte (und ‑imho- sehr wahrscheinlich todesursächlichere) Verbrechen der "Corona-Regimes" bestand in dem Stress, den man (im Gegensatz zu Schweden) auf einen sehr großen Teil der Bevölkerung ausgeübt hat: sei es durch weitestgehend sinnlose und schädliche "Maßnahmen", dümmliche Propaganda, Diskursverweigerung, Vertrauensverlust … .
Für meine These spricht auch, dass sie jetzt sogar von einem Zentralorgan der Rechtgläubigen gegenüber einem DER Protagonisten des Regimes und Experten für alle "Studien" erwähnt wird:
https://archive.is/ZlHD7
"SPIEGEL: Herr Lauterbach, was schätzen Sie, wie viele Lebensjahre haben Sie Ihre Mitmenschen schon gekostet?
Lauterbach: Wie kommen Sie darauf, dass diese Bilanz negativ sein könnte?
SPIEGEL: Kürzlich wurde über eine Studie der Indiana University berichtet, wonach Nervensägen andere Menschen Lebenszeit kosten. (…)"
@aa: im Übrigen teile ich dein Fazit vollumfänglich – würde allerdings noch hinzufügen, dass es nicht nur fremdenfeindliche Parolen, Hochrüstung, Wehrpflicht und Überwachung sein werden, die unter einer potentiellen "AfD"-Regierung zu befürchten wären, sondern – sobald deren Chefinnenetage selbst vom enormen Macht- und Selbstbereicherungspotential der Pharmabranche profitieren können – sich auf jener Linie wiederfinden, die sie jetzt (angeblich wegen Wahrheitsfindung) noch bekämpfen.
"Zudem lägen bei einer erheblichen Anzahl von Verdachtsfällen nur begrenzte Informationen vor, was eine endgültige Bewertung nicht ermöglicht."
Die Nummer hatten wir schon mal (Kommt "später")
Eine Blutuntersuchung wird als erstes beim Arzt oder im Krankenhaus gemacht – also:
Wo sind diese Unterlagen? Danach gesucht? Nicht gefunden?
Wie praktisch, dann kann man diese Fälle als „nicht beurteilbar“ einstufen , " da kein ursächlicher Zusammenhang" bestätigt wird.
Passt, richtig?
Was sonst noch so verschwunden ist
https://search.brave.com/search?q=aus+der+EMA-Datenbank+Millionen+von+Nebenwirkungen+und+tausende+Todesf%C3%A4lle+%E2%80%9Everschwunden%E2%80%9C+&source=desktop&summary=1&conversation=09030fd0379303614d3823b78cb7ed2c3562#:~:text=Berichte%20und%20parlamentarische,hin%20zu%20validieren.
Weiß Helmut Sterz, Toxikologe im Ruhestand und ehemaliger Mitarbeiter von Pfizer das nicht? Er bemängelt das nicht?
Der weiß auch nix von Hexavac? (Das ist: Kommt "später")
Wem will er das jetzt erzählen?
""Ein Großteil der gemeldeten Verdachtsfälle mag in zeitlicher Nähe mit einer COVID-19-Impfung aufgetreten sein, allerdings lässt sich in vielen Verdachtsfällen das aufgetretene Ereignis durch andere Faktoren, wie vorliegende Vor- oder Begleiterkrankungen oder Begleitmedikationen erklären"
Jahrelang lebten die Menschen mit Vor- oder Begleiterkrankungen und den "Begleitmedikationen" , bekommen die Impfung, und sterben – aber es liegt nicht an der Impfung, die ist ja "nebenwirkungsfrei"
Das sollen die Menschen, speziell die Angehörigen glauben?
"damit Verdachtsfall-Meldungen nach einer Impfung systematisch und standardisiert bewertet werden können."
"und dass es einen klinischen Nachweis gibt, etwa Laborwerte."
Und wenn im Labor nur "standardmäßig" überprüft wird,
heißt das nicht!!!, dass "nix da" ist
Und das weiß Helmut Sterz, Toxikologe im Ruhestand und ehemaliger Mitarbeiter von Pfizer, auch nicht und bemängelt dies wieder nicht?
Keine detaillierten! Laboruntersuchungen? Warum nicht?
Auch nur "standartisierte" Obduktionen?
Keine "umfassenden" Obduktionen?
Es kommt zu "zeitnahen" Todesfällen nach einer Impfung und dies wir nicht veranlasst?
Damit hätte man vielleicht beweisen können, dass
"es biologisch plausibel sein muss, dass der Impfstoff den Tod
im betreffenden Fall verursacht hat"
Wollte man das nicht?
Fällt das Helmut Sterz, Toxikologe im Ruhestand und ehemaliger Mitarbeiter von Pfizer, nicht auf oder warum weist er darauf nicht hin?
Wie sind die Menschen mit schwerwiegenden Nebenwirkungen
behandelt worden?
Auch "standardmäßig"?
"Faktor 30"
https://search.brave.com/search?q=underreporting+Faktor+des+PEI+Verdachtsf%C3%A4lle+Corona&source=web&summary=1&conversation=0902519dc61e0febb5410306f45011bd6ea2#:~:text=Das%20Paul%2DEhrlich,Bev%C3%B6lkerung%20geeignet%20ist
Würfeln?
"Verdachtsfälle sind für eine Schätzung wie die von Sterz keine Berechnungsgrundlage.
"Aus der reinen Anzahl solcher Meldungen .."
https://search.brave.com/search?q=Verdachtsf%C3%A4lle+bei+Corona-Impfung++h%C3%A4ufiger+als+bei+anderen+Impfungen&source=web&summary=1&conversation=0902e76fbbca0143d736427b2e3d37eecf94#:~:text=Ja%2C%20die%20gemeldeten,anderen%20Impfstoffen%20erschwert
Laut einem Bericht des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) aus dem Jahr 2024 treten insgesamt 21-mal mehr und schwere Verdachtsfälle 10-mal mehr bei COVID-19-Impfstoffen auf
! als bei allen anderen Impfstoffen zusammen !
Und kommt mir nicht mit:
"Am Anfang der Impfkampagne war das nicht der Fall"
https://search.brave.com/search?q=Verdachtsf%C3%A4lle+bei+Corona-Impfung+auch+am+Anfang+der+Impfkampagne+h%C3%A4ufiger+als+bei+anderen+Impfungen&source=web&summary=1&conversation=09022800d97119dccfec73ffc3d5c30f1f3e#:~:text=Die%20Meldungsraten%20f%C3%BCr,Risiko%2DProfils%20rechtfertigen.
Die Anzahl von Meldungen waren von Anfang an hoch
Wie wurde das gewertet?
Als "Sensibiltät der Bevölkerung auf ein neues Verfahren zur Herstellung von Impfstoffen"?
Sind die alle zum Arzt oder ins Krankenhaus gegangen,
um den Angestellten mal eben "Hallo" zu sagen?
Die hohen Melderaten bezüglich (schwerwiegender) Nebenwirkungen und zeitnahen Todesfällen waren kein Grund, die Impfungen zu stoppen?
Die genannten Punkte und die gesamten (schwerwiegenden) Nebenwirkungen haben"die Experten" jetzt mit ihren Aussagen schön zu reden.
Was ist diese Corona-Enquete-Kommission eigentlich?
Theaterstück?
Schaulaufen?
Scheindebatten, in der Fragen gestellt und "Fakten" diskutiert werden, die "nicht weh" tun?
"Nebenkriegsschauplätze", die nur von solchen Punkten ablenken sollen?
"Fässer aufmachen" und über Wege kippen, die ins Nichts führen? ("Zahlen kann man "falsch" oder "richtig" interpretieren")
Ich frage mich, ob diese "Experten" manchmal daran denken
https://search.brave.com/search?q=Hypokratischer+Eid&source=newtab&summary=1&conversation=09028dace616cb9e0f585baa1cf332fa7405#:~:text=Der%20Hippokratische%20Eid,Gegebenheiten%20zu%20entsprechen
In die Tonne gekloppt?
"Der Wissenschaft" einen Dienst leisten?
Das PEI mal wieder reinwaschen? (Das ist jetzt: Kommt "später")
https://search.brave.com/search?q=TOKEN-Studie+des+Robert+Koch-Instituts+%28RKI%29+&source=web&summary=1&conversation=090304affc621589a6e65309e9c2b8169657#:~:text=Die%20TOKEN%2DStudie,detailliert%20kritisiert%20wird.
https://freie-impfentscheidung.de/69-tote-babys-nach-impfung/#:~:text=Hexavac%3A%20ein%20Impfstoff,nicht%20erh%C3%B6ht%20ist%E2%80%9C%3F
Irgendwann kommt wieder einer, der es nicht erträgt, was Ihr treibt und quatscht
"Mein Fazit: So treibt man der AfD weiter Stimmvieh zu"
Ja, und nicht wenig
P.S.:"Eine solche Frau wird den Teufel tun, schädliche Auswirkungen ihrer Empfehlung zu bestätigen."
Ich würde mal hingucken, was sie macht -
dann kann man drauf kommen, um was es geht
Sollte es wieder ein Koreferat geworden sein …
Asche auf mein Haupt und
Schmutz und Dreck über mich und meine Nachkommen
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Historische Impfstoffe
In der Geschichte des Impfwesens gab es mehrere schwere Zwischenfälle, die zu Todesfällen führten:
https://search.brave.com/search?q=+Welche+verschiedenen+Impfungen+f%C3%BChrten+zu+Todesf%C3%A4llen&source=web&summary=1&conversation=0903912a9c45dd4284c2eee6c774a1d4a933#:~:text=Historische%20Impfstoffe,verlaufende%20Infektionen%20hin
Die Faktenficker der Tagesschau behaupten:
Falsche Zahlen zu angeblichen Impf-Toten
https://www.tagesschau.de/faktenfinder/corona-impfung-falschbehauptung-100.html
TheRealTom™ – Trusted Flagger
@tomdabassman
7h
"Es wird sicherlich darauf ankommen, wie diese Impfpflicht ausgestaltet wird. Also, soll es Strafen geben, gibt es Berufsverbote? Da gibt es viele Aspekte, die noch besprochen werden müssen."
https://nitter.net/tomdabassman/status/2050171441715294693#m