"Das große Karthago führte drei Kriege. Es war noch mächtig nach dem ersten, noch bewohnbar nach dem zweiten. Es war nicht mehr auffindbar nach dem dritten" (B. Brecht 1951).

Man könnte lachen darüber, daß das großkotzige Ziel ausgerechnet mit dem Abbau von Bürokratie und dem Einsatz von KI erreicht werden soll. Zudem ist das "Deutschlandtempo", ausgerufen 2023 vom Zeitenwendehals Scholz, eher mit Begriffen wie Stuttgart 21 und BER besetzt. Das ändert nur wenig an der Gefährlichkeit der realitätsleugnenden Besessenheit der Bundesregierung. Explosiv ist dies auch dann, wenn es nicht zum Krieg kommt. Die ungeheuren Mittel für die Rüstungsindustrie und der Kontrast zu massiven Kürzungen in allen Sozialbereichen gefährden die gesamte Gesellschaft.
Allerdings liegt dem Ganzen eine wirtschaftliche Logik des zerbröselnden Kapitalismus zugrunde. Die Anlagemöglichkeiten für profithungriges Kapital schwinden seit langem in der Realwirtschaft.
Deshalb werden einerseits wie schon mit Schröders Agenda 2010 immer mehr Bereiche der Daseinsvorsorge den Kapitalmärkten geöffnet. Unverhohlen und dreist hat das soeben Blackrock-Merz ausgerechnet auf einer Banker-Tagung für die Renten verkündet. Damit hat er einen Anlaß gegeben für Scheingefechte mit der SPD, die genau diesen Weg jedoch zuvor vorgegeben hatte.
Mit der Coronapolitik stellte die Regierung den Märkten höchst profitable Assets für Scheinprodukte zur Verfügung, die steuerfinanziert eine Zeit lang überschüssiges Kapital abschöpfen konnten. Zugleich wurde damit aber nur eine Branche bedient (wie zuvor jahrzehntelang die Automobil- und die Atomindustrie), während nicht zuletzt wegen der Lockdowns und anderer gesundheits- wie wirtschaftspolitisch unsinniger Maßnahmen die Gesamtwirtschaft einen Niedergang erfuhr.
Deshalb erfolgt andererseits heute der Griff zur ultima ratio der notwendigen Kapitalvernichtung, dem Krieg und seiner Vorbereitung. Wie bei Corona ein künstlicher Markt für "Impfstoffe" geschaffen wurde, der zudem noch nicht einmal ein Markt war, sondern ein staatsmonopolistischer Deal, geschieht dies heute in exponentiell gesteigerter Größenordnung mit Rüstungsgütern.
Wie bei Corona spielt es keine Rolle, ob die Produkte benötigt werden. Sie werden ohne jede Einbeziehung der Bevölkerung in die Entscheidungen bestellt und bezaht – There Is No Alternative. Was bei Corona als bedauerliche Fehlentwicklung gilt, daß nämlich Abermillionen nicht genutzte Spritzen, Masken und gefährliche Paxlovid-Ladenhüter für weiteres teures Geld vernichtet werden müssen, gehört für den Rüstungsbereich zum Geschäftsmodell. Schlimmer noch: Es kann nur funktionieren, wenn die Tötungsinstrumente verwendet werden, um neuen Bedarf zu postulieren.
Bisher konnte Erika Musterfrau gut damit leben, daß deutsche Waffen im Sudan, im Jemen, im Nahen Osten, in Mexiko (und wo eigentlich nicht?) Tod und Verwüstung brachten. Nun aber rückt der Krieg ihr auf die Pelle. Aber vielleicht beginnt sie zu verstehen, daß das Gerede von Bedrohung und Verteidigung ganz anderen Zwecken dient.
Sie erinnert sich vielleicht an die vielen Desaster mißglückter Auslandseinsätze, die am Hindukusch zu verteidigende Freiheit, die albernen Provokationen vor der chinesischen Küste, die Geilheit, "regelbasierte Wasserstraßen" für das deutsche Kapital militärisch sicherzustellen.
Ist sie ein wenig historisch gebildet, weiß sie von den Reaktionen des "freien Westens" auf die Verstaatlichung des Suezkanals durch Ägypten oder die der Ölindustrie im Iran. Im Iran, damals Persien genannt, wurde die demokratisch gewählte Regierung weggeputscht und der Schah als Statthalter westlicher Konzerne eingesetzt. Dessen Folterregime erfreute sich besonderer Beliebtheit der Regenbogenpresse und wohlwollender Unterstützung seitens der westdeutschen Regierung und Wirtschaft. Als er schließlich durch einen Volksaufstand seine Macht und Paläste aufgeben mußte, setzte sogleich ein bis heute währender Propagandafeldzug ein. Die Mullahs, eine klerikal-autoritäre und brutale Macht, mußten als Feindbild herhalten, um den Anspruch auf "unser" Öl zu bekräftigen. Die klerikal-autoritären und brutalen Selbstherrscher in Saudi-Arabien und den Emiraten gelten dagegen als vorbildliche Verbündete. Sie machen den Konzernen auch nur gelegentlich Probleme.
Damit Erika Musterfrau solche staatsgefährdenden und vermutlich irgendwie auch antisemitischen Gedanken nicht näher kommt, greift wie beim Corna-Panik-Papier des Innenministeriums die Organisation von Angst. Wie bei Corona spielen Fakten eine untergeordnete Rolle. Wirksam ist wie damals die permanente unisone Behauptung von Gefahren, die sich längst nicht auf vermeintliche hybride Angriffe und andere Schauergeschichten beschränkt. Da sind die migrantischen "Messermörder", unsere von "Massenvergewaltigungen" bedrohten jungen und alten Frauen, die wie in den Fünfzigern nicht mehr alleine durch den Park gehen können. Da wird jede Zugbegleiterin zu einem alltäglich gefährdeten potentiellen Opfer und kaum ein Polizist kann noch schlafen angesichts permanenter Übergriffe und Pöbeleien. Das alles hat wenig mit der Wirklichkeit zu tun (wie auf einer anderen Ebene nahezu jeder "Tatort" diese verzerrt, um das gleiche Ziel zu erreichen). Es gibt zu allen genannten Themen einzelne Fälle. Die permanente Beschreibung der Gefahr ist aber ein Instrument der Psychologie, mit der auch Kriegsvorbereitung sichergestellt werden soll. Es spielt keine Rolle, wenn die offizielle Kriminalstatistik und die der Bahn einmal im Jahr Rückgänge vermelden muß, wenn zwanzig Mal an jedem Tag das Gegenteil behauptet wird.

Daseinsvorsorge:
Ein Wort hinter dem tausende Lügen stecken. Hatten die Coronamaßnahmen etwa was mit Vorsorge zu tun!?
Jaja, Germans to the Front. Läuft alles wie auf Schienen. CEPA:
«[…] For decades, Germans have renounced the traditional means of power that true leadership requires. Instead, they idolized moral absolutes and the virtues of being a “civilian power,” which birthed the infamous policy of Wandel durch Handel (change through trade) with Russia.
If Germany is sincere about its ambitions to take responsibility for Europe, it must become more comfortable with the language and the use of power to deter, coerce, and secure European interests through diplomacy, geoeconomics, and credible military defense. The evolution of its aid to Ukraine, from an initial 5,000 helmets to tens of billions of euros in financial, humanitarian, and military assistance, is a promising sign; its response to Greenland and Iran has been less impressive. Germany must be consistent in its positions and show that it understands power—the ability to make difficult choices without the luxury of avoiding them. Only then will Germany’s neighbors be willing to entrust their security to it.»
– https://cepa.org/article/germany-time-to-step-up/
Selbstbeschreibung CEPA:
«The Center for European Policy Analysis (CEPA) is a nonprofit, nonpartisan, public policy institution headquartered in Washington, DC with hubs in London and Brussels, focused on strengthening the transatlantic alliance through cutting-edge research, analysis, and programs. CEPA provides innovative insight on trends affecting democracy, security, and defense to government officials and agencies; helps transatlantic businesses navigate changing strategic landscapes; and builds networks of future leaders versed in Atlanticism.»
– https://cepa.org/about-cepa/
Der Palantir-Chef Karp stößt ins gleiche Horn:
«15. The postwar neutering of Germany and Japan must be undone. The defanging of Germany was an overcorrection for which Europe is now paying a heavy price. A similar and highly theatrical commitment to Japanese pacifism will, if maintained, also threaten to shift the balance of power in Asia.»
– https://x.com/PalantirTech/status/2045574398573453312
Auf die Übersicht von Hollister auf Globalbridge zu den Kriegsvorbereitungen in Europa kann man nicht oft genug hinweisen.
– https://t.me/weltexperiment/3234
henning rosenbusch
@rosenbusch_
Apr 19
Gabriele Krone-Schmalz mit ebenso unbequemen, wie meist unbekannten Fakten aus der Reihe: „Vor und hinter den Kulissen“.
4:54
Apr 19, 2026 · 12:13 PM UTC
henning rosenbusch
@rosenbusch
https://nitter.net/rosenbusch_/status/2045838204503286211#m
Meint KS im Video diesen Beitrag?
https://www.blog-der-republik.de/endgueltig-zurueck-im-kalten-krieg/
weitere Artikel des Autors
https://www.blog-der-republik.de/author/wolfgang-lieb/
Gut zusammengefasst und wohl auch von der Mehrheit der Bevölkerung implizit verstanden. Nur: Wo bleibt der Aufschrei, der Protest und Widerstand der Massen, die für Zwecke des Kapitals geknechtet werden und zur Schlachtbank geführt werden? Nichts bis Null. Und dies ist der Punkt: Das System hat die Masse im Griff. Zensur, Einschüchterung bis zur Existenzvernichtung, Strafverfolgung (ja, auch bei "Beleidigungen") etc. Der Feind für das Regime befindet sich nicht nur in Russland, sondern er wird auch im eigenen Staatsgebilde bekämpft und eingehegt. Und als Humanressource ausgebeutet.
Man sollte in diesem Zusammenhang nicht das Märchen der Wahlen nennen, die etwas ändern können. Dafür sind die Futtertröge zu üppig gefüllt und die darin versinkenden Rüssel zu gierig.
Den Widerstand gibt es schon @O'Mikron. Wenn die Tagesschau nichts davon berichtet, heißt das ja noch lange nicht, daß es diesen Widerstand nicht gibt. Denn die Demos über die im Fernsehen berichtet werden sind im Interesse des Staates, also im Interesse der herrschenden Klasse, der Klasse die schon per Gesetzgebung eine Partei verbietet welche die Interessen des werktätigen Volkes vertritt.
Indeed, my dear EVF: «The Revolution Will Not Be Televised» (Gil Scott Heron, 1971)
https://www.youtube.com/watch?v=QnJFhuOWgXg
@aa: «Allerdings liegt dem Ganzen eine wirtschaftliche Logik des zerbröselnden Kapitalismus zugrunde. Die Anlagemöglichkeiten für profithungriges Kapital schwinden seit langem in der Realwirtschaft.»
Das ist möglicherweise zu einfach gedacht. Obwohl z.B. Werner Rügemer ähnliches gesagt hat (auf der diesjährigen Konferenz der Neuen Gesellschaft für Psychologie): Krieg macht alles kaputt, dann kann man wieder aufbauen. Blackrock organisiert.
Ausserhalb Europas gibt es jedoch noch jede Menge friedliche «Anlagemöglichkeiten» will sagen Investitionen in Infrastruktur usw. Nur macht das eben China, nicht der Westen.
Wolfgang Effenberger sieht hier eher eine imperialistische Logik: Amerika will seine vermeintliche Weltherrschaft wiedergewinnen.
https://wolfgangeffenberger.com/zusatz.php?Lang=de&SeiteID=ARTIKEL1&SeiteIDNr=45
Shimshon Bichler und Jonathan Nitzan wiederum sehen zwar auch eine Kapitallogik, aber eine "differentielle": das relative Absinken der der Profite des Karbonenergiekapitals. Unterdurchschnittliche Profite sind für dieses die "Gefahrenzone".
https://capitalaspower.com/casp-forum/topic/middle-east-danger-zones-a-2026-update/
Zwar wird immer wieder behauptet bis 2029 würde Russland die NATO angreifen, dann wieder steht das Jahr 2035 und nun heißt es
2039! Geschichtsvergessener geht es wohl kaum.
https://www.deutschlandfunk.de/militaerstrategie-der-bundeswehr-staerkste-konventionelle-armee-europas-bis-100.html
DeutschlandMilitärstrategie der Bundeswehr: Stärkste konventionelle Armee Europas bis 2039
@ Erfordia Vicia Faba: Meinen Sie aktiven oder passiven Widerstand? An aktivem Widerstand ist leider wenig bis sehr wenig zu sehen. Dass die Bevölkerungen zu großen Teilen dem menschenverachtenden Treiben der sogenannten Politkaste mit ihrer sogenannten Regierung ablehnend gegenüberstehen, ist sicherlich nicht zu bestreiten. Die Frage ist, wo der aktive (und selbst der passive Widerstand durch Unterlassen der Unterstützung) ist? Daher kann durchaus der Schluss gezogen werden, dass derzeit die westlichen Regime als Büttel des globalen Großkapitals die Zügel in der Hand halten.
Im Übrigen entsage ich insbesondere auch den deutschen Fernsehsendern seit weit über 15 Jahren. Es besteht schlicht keine Notwendigkeit, sich mit Propaganda/psychologischer Benebelung berieseln zu lassen.
Tja @O'Mikron,
aktiv oder passiv, das wird ineinander übergehen. In erster Linie gilt es, die Einheit der Arbeiterklasse herzustellen was einer Führung bedarf die strikt nach marxistischen Grundsätzen handelt. Und so wurde 1990 die KPD neu gegründet. Und Sie sehen schon an der Jahreszahl 1990 wie lange dieser Prozess bereits dauert. Tausende Kommunisten wurden seit 1990 vom BRD-Regime verfolgt, sanktioniert und in den Selbstmord getrieben!
Berichtet die Tagesschau darüber? Natürlich nicht!
Gucken Sie mal: https://www.grh-ev.org/home.html
@Erfordia…: Kann es sein, daß Sie gedanklich in den Zwanziger-Jahren feststecken? Des letzten Jahrhunderts!
> Kann es sein, daß Sie gedanklich in den Zwanziger-Jahren feststecken? Des letzten Jahrhunderts!
Nicht ich @aa. Nur diejenigen die ständig versucht sind das Rad der Geschichte zurückzudrehen. Was auch dazu führt, daß sich die Geschichte der Weimarer Republik gerade wiederholt.
Und ja, das war bereits 1945 absehbar, spätestens als die Atombomben auf Japan fielen, als Antwort der US-Finanzoligarchie auf die in Potsdam gefassten Beschlüsse. Und nur der Tatsache, daß die UdSSR über die Gleichen schrecklichen Waffen verfügten, haben wir es zu verdanken, daß die USA bis 1990 keinen offenen Krieg gegen Russland führten weil sie damit ihren eigenen Untergang riskiert hätten.
Nur zum Verständnis dessen was heute auf der Welt gespielt wird. Denn die Triebkräfte dieser zerstörerischen Entwicklung sind ja – vom biologisch bedingten Generationswechsel abgesehen – heute dieselben wie die in den Zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts.
@ Erfordia Vicia Faba: Ohne auf die neu gegründete KPD näher einzugehen, und ohne auf die Hypothese näher einzugehen, dass tausende Kommunisten seit 1990 in den Selbstmord getrieben wurden.
Angenommen, die Hypothese ist zutreffend, dann zeigt das Resultat eben gerade auf, dass die herrschende Klasse die Bevölkerung (und die Systemgegner) im Griff hat. Wenn außer Selbstmord kein Ausweg bleibt, dann ist die Lage mehr als katastrophal.
Dass eine durchaus breite Ablehnung der Maßnahmen des herrschenden Regimes bei den Bevölkerungen existiert, ist sicherlich zutreffend. Das Thema ist jedoch schlicht, dass die herrschende Klasse mittels der Einschüchterungs- und Zensurmaßnahmen, bis hin zu wirtschaftlicher oder gar physischer Vernichtung droht (auf was laufen sonst Sanktionen hinaus, die den Verkauf von Nahrungsmitteln an Sanktionierte zur Straftat machen, die "großzügig" geduldet wird)? Sicher, es gibt eine Zahl an aktiven Gegnern. Die Frage ist, wenn der Bevölkerung die Existenzgrundlage entzogen wird, wo z.B. die Massendemonstrationen bleiben, die man auch ohne Rundfunk und sogenannte Tageszeitungen sehen kann? Einzelfälle gibt es, aber wirklich überzeugend eben nicht. Und selbst in Frankreich ist der Erfolg der sogenannten Gelbwesten nicht unbedingt überzeugend. Das System kann durchregieren, was regelmäßig erfolgt. Aber zumindest war ein Versuch sichtbar. Diese Fragestellung ist der Kern der geäußerten Kritik.
> Angenommen, die Hypothese ist zutreffend, dann zeigt das Resultat eben gerade auf, dass die herrschende Klasse die Bevölkerung (und die Systemgegner) im Griff hat. Wenn außer Selbstmord kein Ausweg bleibt, dann ist die Lage mehr als katastrophal.
Vollkommen richtig @O'Mikron. Und diese herrschende Klasse ist gerade dabei der Welt den Rest zu geben. Mit der Zustimmung derer die aus der Geschichte nichts gelernt haben weil sie sie – dank der Staatspropaganda – gar nicht kennen.
Und wer von denen hat schon begriffen, daß Corona-Maßnahmen und Migration der Unterdrückung dienen und daß es mit der sog. Energiewende gar nicht darum geht, Klima und Umwelt zu schützen?
Letztendlich ist der Klassenkampf den die herrschende Klasse zu ihren Gunsten führt auch nur erfolgreich, weil es mit Hilfe der Propaganda und insbesondere der Migration gelungen ist, die Arbeiterklasse zu spalten und an der Erfüllung ihrer historischen Mission zu hindern. Ein Volk in seiner Gesamtheit wird sich niemals erheben, eben weil es selbst in Klassen gespalten ist. Weil sich innerhalb des Volkes Klassen gegenüberstehen, deren Interessen unvereinbar sind.
Welcher Klasse steht denn nun die Aufgabe zu, den Kapitalismus zu beseitigen? Richtig: Der Klasse der Besitzlosen, der Klasse derer die nicht im Besitz der Produktionsmittel sind. Das ist, was wir im marx'schen Sinne die historische Mission der Arbeiterklasse nennen, nachzulesen im Manifest der Kommunistischen Partei (Marx, Engels).
Hoffe das war verständlich. Sind Sie bereit daß zu akzeptieren O'Mikron? Daß der Kapitalismus keine Zukunft hat dürfte klar sein, aber können Sie sich auch vorstellen, daß die nahe Zukunft dem Sozialismus gehört? Und die ferne Zukunft dem Kommunismus, einer klassenlosen Gesellschaft? Alles Andere bedeutet das Ende der Menschheit!
Allein von dieser Wichtung her sollte klar sein wie der Kampf um die Zukunft der Menschheit auszusehen hat.