Die "FAZ" trauert den Zeiten des Beginns von Corona und des Ukrainekriegs hinterher. Damals hatten sich die Gewerkschaften einreden lassen, die Krisen träfen arm und reich gleichermaßen und man müsse ihnen solidarisch untergehakt begegnen. Das Ergebnis waren Tarifabschlüsse mit Reallohnverlusten. Anschließend konnten die Ergebnisse nachgebessert werden. In letzter Zeit schießen sich die Gewerkschaften vor allem mit irrsinnig langen Laufzeiten der Tarifverträge ins eigene Knie.

