Endlich, endlich gab es mal ein ukrainisch-deutsches Treffen auf höchster Ebene (gefühlt das 28.), diesmal mit viel Tschingderassabum. Und was soll man sagen? Man unterstützt sich neuerdings, vor allem militärisch, und freut sich auf den Wiederaufbau. Der Autrag Trumps "Macht ihr gefälligst die Drecksarbeit in der Ukraine" wird von Merz geflissentlich ausgeführt. (x.com, 14.4.26)
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Wie viele Menschen leben denn noch in der Ukraine? Halb so viele wie in besten Zeiten? Wenn wir den Krieg noch lange anheizen, gibt es dort bald niemanden mehr, mit dem wir uns gegenseitig unterstützen können.
Ich fände es ja sinnvoll, Frieden zu schließen, und schöne, neue Pipelines nach Russland zu bauen. Aber ich bin auch nur ein einfacher Bürger, der preiswerte Lebensmittel im Discounter, ebensolche Energie, bezahlbaren Wohnraum und ein gutes Leben in Frieden will.
Es gibt hier offenbar Leute, die wollen das nicht. Die haben anscheinend andere Pläne.
> Ukraine sagt Deutschland Hilfe beim Wiederaufbau zu
Aha. Diese kapitalistischen Staaten helfen sich da wohl gegenseitig. Sozusagen solidarisch. Und wenn dann noch ein paar Christen dazukommen ist es Nächstenliebe.
Sie dürfen jetzt lachen.