Charité: "Die PCR (engl.: polymerase chain reaction) selbst kann keine Infektiosität nachweisen"

Das war bis zum 28.12.22 auf der Seite der Charité zu lesen…

»Wie wird eine SARS-CoV-2-Infektion diagnostiziert?

Grundsätzlich ist zu unter­schei­den zwi­schen einem rohen PCR (engl.: poly­me­ra­se chain reac­tion)- Testergebnis und einer medi­zi­ni­schen Diagnosestellung („Befundung“). Die Erstellung eines Befunds obliegt in der Regel Ärztinnen und Ärzten. Sie berück­sich­ti­gen für die Diagnosestellung in jedem ein­zel­nen Fall nicht nur das jewei­li­ge PCR (engl.: poly­me­ra­se chain reaction)-Ergebnis, son­dern auch indi­vi­du­el­le Begleitumstände wie die Patientenanamnese, die Probennahme und den Transport…

Das Ergebnis eines PCR (engl.: poly­me­ra­se chain reaction)-Tests ist des­halb nicht mit einer Diagnose gleich­zu­set­zen

„Charité: "Die PCR (engl.: poly­me­ra­se chain reac­tion) selbst kann kei­ne Infektiosität nach­wei­sen"“ weiterlesen

von der Leyen schützt Kinder wie bei Corona

Die neue Alters-App hat die Corona-App mit ihren Zugangsbeschränkungen zum Vorbild. Sie ist sehr schön und von unse­ren "glo­bal part­ners" genutzt wer­den (you​tube​.com, 15.4.26).

LG Berlin II: juristische Klatsche für correctiv

lto​.de beschäf­tigt sich am 14.4.26 aus­führ­lich und dif­fe­ren­ziert mit der (noch nicht rechts­gül­ti­gen) juri­sti­schen Klatsche für das "Recherche-Portal".

»In der Vergangenheit ging es in Urteilen zum Correctiv-Bericht zum Potsdamer Treffen oft nur um Nebensächlichkeiten. Das Urteil des Landgerichts (LG) Berlin vom 17. März 2026 (27 O 379/​25) betrifft aller­dings das zen­tra­le, wirk­mäch­ti­ge Resümee der Recherche. So zen­tral, dass zahl­rei­che Medien die Aussage in den Vordergrund stell­ten. Derart ent­schei­dend, dass Correctiv sei­ne ver­fas­sungs­recht­li­che Einstufung des Potsdamer "Geheimplans" genau an die­sem Satz anschloss, näm­lich die Aussage:

„LG Berlin II: juri­sti­sche Klatsche für cor­rec­tiv“ weiterlesen

Wissenschaftsleugnung der Charité

Ich woll­te es zunächst nicht glau­ben, aber die Seite, über die auf coro­dok am 13.11.22 unter obi­ger Überschrift berich­tet wur­de, gibt es immer noch. Damals war zu lesen:

Auf ihrer "Schwerpunktseite zum Coronavirus und COVID-19" ("Diese Seite wird regel­mä­ßig aktua­li­siert.") pla­ziert die Charité nicht nur ein Video mit Fake-Informationen zu Masken, son­dern auch die längst wider­leg­te Behauptung, "Impfungen" böten einen Fremdschutz:

Das dort ver­link­te Maskenvideo gibt es hier.

Berlins großes Herz für Rüstungs-Startups und ein kleines für Klinikbeschäftigte

tages​spie​gel​.de (15.4.26)

»… Verdi mobi­li­sier­te bereits im Winter zu Warnstreiks, nun soll es einen unbe­grenz­ten Ausstand geben – einen „Erzwingungsstreik“, heißt es im Aufruf der Gewerkschaft. Verdi for­dert ein neu­es Angebot, um alle der cir­ca 2200 Beschäftigten in den Tochterfirmen voll­stän­dig in den Tarifvertrag des öffent­li­chen Dienstes (TVöD) zu über­füh­ren. Am Mittwoch sol­len die Streikenden zur Kundgebung vor dem Kreuzberger Urban-Krankenhaus zusammenkommen.

Der TVöD gilt in den Vivantes-Stammhäusern, etwa für Pflegekräfte. In den Tochterfirmen hin­ge­gen gel­ten Haustarifverträge der jewei­li­gen Branchen. Je nach Einstufung bekä­me das Personal der Töchter nach vol­lem TVöD-Niveau bis zu 500 Euro mehr im Monat… „Berlins gro­ßes Herz für Rüstungs-Startups und ein klei­nes für Klinikbeschäftigte“ weiterlesen

Die Akte: 7 Prozent der ePA-User sehen viermal in der Woche hinein

Da, wo ihre Nutzung real frei­wil­lig ist, floppt die ePA noch mehr:

»Knapp 73 Millionen der gut 74 Millionen gesetz­lich Versicherten haben den neu­en Daten zufol­ge eine ePA von der Krankenkasse ange­legt bekom­men, was man für sich auch ableh­nen kann. Für Privatpatienten, deren Versicherungen frei­wil­lig eine ePA anbie­ten kön­nen, wur­den dem­nach 300.000 angelegt…

Nach den neu­en Gematik-Daten von Mitte April haben inzwi­schen 5,1 Millionen Versicherte eine GesundheitsID, die ihnen Zugriff auf ihre ePA ermög­licht…«

Wie vie­le von ihnen ent­setzt sind nach die­sem Einblick, wird nicht mitgeteilt.