
Ich greife eine Anregung in einem Kommentar auf und zeige hier einen leicht umformulierten Artikel des "Spiegel" vom 15.4.26. Ich habe lediglich das Wort "Trump" durch "Drosten" ersetzt, die Namen der ExpertInnen weggelassen und die Überschrift angepaßt:
"… Wir konnten nicht verstehen, warum die Menschen so loyal zu ihm waren, obwohl sie persönliche Nachteile durch seine Politik hatten. Weil wir beide lange zu kognitiver Dissonanz geforscht hatten, haben wir versucht, mithilfe dieses Konzepts Antworten zu finden. Wir haben drei Studien mit insgesamt rund 700 Drosten-Anhängern durchgeführt und untersucht, ob sich ihre Einstellungen zu ihm durch neue Informationen ändern.
SPIEGEL: Was ist kognitive Dissonanz?
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