Nur kommt die Grafik nicht von der Johns Hopkins University und der Begriff Benzinzidenz ist noch nicht geboren. Die Bundesregierung betont, daß Berichte, sie wolle die Bewegungsfreiheit einschränken und es drohe ein Cardown, Fake News seien. Unbestätigt sind neue AHA-Regeln (Auto-Halter Abzocken). Laut Verschwörungskreisen liegen Pläne für eine Maskenpflicht in den Schubladen. Mit ihr soll der Belastung durch gelockerte Abgasregeln entgegengewirkt werden. Nach Gurt- und Impfpflicht erwägt die Regierung eine Rauchpflicht für Personen ab 65 Jahren und solchen mit Vorerkrankungen. So soll über die Tabaksteuer der Bundeshaushalt saniert werden. ADAC und NDR bereiten dem Vernehmen nach eine neue Podcast-Serie mit Christian Drosten vor. Sie soll den Titel "Mullahvirus-Update" tragen.


Bei "Kein Benzin" ist der Preis ehedem zweitrangig.
Die Erhöhung der Tabaksteuer ist ein sinvolles Mittel, um Menschen zu bewegen, den Konsum dieser äußerst schädlichen Droge einzuschränken, bzw. erst gar nicht damit anzufangen.
Bei der Tabaksteuer ist Deutschland Entwicklungsland, genauso wie übrigens beim Nichtraucherschutz. Die Drogenmafia und ihre Lobby haben sehr erfolgreiche Arbeit geleistet, um ihren Profit zu sichern.
@Feinstaub: Ich bin da skeptisch. Der Verkauf von Zigaretten ist zwar seit 2010 um 20 Prozent zurückgegangen, stagniert aber in den letzten Jahren bzw. steigt leicht an. Gleichzeitig sind die Preise um fast 50 Prozent gestiegen. (https://www.dhs.de/suechte/nikotin/zahlen-daten-fakten/) Wer hartnäckig raucht, läßt sich dadurch also kaum abhalten. Dafür steigen die Gewinne der Tabakmafia, die eine Steuererhöhung sicher an die Raucher weiterreichen wird.
Dazu kommt, daß es ja keineswegs gesundheitliche Überlegungen sind, die die Regierung zu dieser Maßnahme greifen läßt. Nach den Erfahrungen mit Corona bin ich auch vorsichtig, was die von der WHO bzw. deutschen Behörden gemeldeten 99.000 an den Folgen des Rauchens gestorbenen Menschen angeht (gleiche Quelle).
@aa: Eine gute Anlaufstelle für Fragen zum Tabakkonsum ist das WHO-Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle am Deutschen Krebsforschungszentrum. (Ja, die WHO hat auch gute Dinge gemacht.) Dort gibt es auch aktuelle Informationen zu Tabaksteuern und Konsum. Insbesondere Jugendliche lassen sich durch höhere Kosten vom Rauchen abhalten. Jeder Jugendliche, der an die Kippe gerät, ist ein jahrelanger, oft lebenslanger Konsument, und für die Drogenproduzenten Gold wert.
Laut DKFZ waren im Jahr 2023 in Deutschland 131.000 Todesfälle (S. 70) auf das Rauchen zurückzuführen. Im Anhang auf Seite 199 wird erläutert, wie diese Zahlen zustande kommen.
Den Vergleich mit Corona hatten wir ja schon mal. Die Konzerne und ihre Aktionäre verdienen an beiden Giften: Dem Tabak und den sog. "Impfungen". Tabakprävention beschneidet den Profit der Hersteller, und läuft daher in der Tendenz konträr zu den Corona-Maßnahmen.
@aa:
nebenbei: der strunzdummdreiste Umgang mit den "Nichtraucherschutzgesetzen" 2008ff war für mich 2020 ein Grund, die operative Hektik des Regimes nicht deren Leidenschaft für "Gesundheitsschutz" zuzuordnen.
Ansonsten gilt das (von Schäuble?) überlieferte Bonmot, dass man die Frösche nicht fragen darf, wenn man den Sumpf trocken legen will.
Ob mittels Tabaksteuererhöhungen tatsächlich irgendein "Sumpf"' im "Gesundheizwesen" trockengelegt werden soll, wage ich allerdings zu bezweifeln.
>Die Erhöhung der Tabaksteuer ist ein sinnvolles Mittel, um Menschen zu bewegen, den Konsum dieser äußerst schädlichen Droge einzuschränken, bzw. erst gar nicht damit anzufangen.
Nein. Vielmehr zeigt sich in dieser Erhöhung die Gier eines Staates den die Gesundheit seiner Bürger nicht im Geringsten interessiert.
https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/wegezoll-iran-stra%C3%9Fe-von-hormus-schifffahrt-voelkerrecht-srue
https://www.aljazeera.com/news/2026/4/14/how-many-ships-have-passed-the-strait-of-hormuz-and-how-many-were-attacked
https://hormuzstraitmonitor.com/
"Die Bundesregierung betont, daß Berichte, sie wolle die Bewegungsfreiheit einschränken und es drohe ein Cardown, Fake News seien"
Ich warte auf Fahrverbote – natürlich am Wochenende,
zur Arbeit fahren darf man dann natürlich