Wohl nicht. Ehrlich gesagt

Der Fachmann fürs Abwiegeln wird so zitiert:

»„Ehrlich gesagt über­ra­schen mich die Ergebnisse nicht. In der Publikation wer­den ande­re Studien zitiert, die bereits ähn­li­che Ergebnisse in ande­ren Ländern gezeigt haben“, sag­te Carsten Watzl, Leiter des Forschungsbereichs Immunmodulation und Immunphysiologie am Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund auf Nachfrage des Deutschen Ärzteblatts.«

Was steht in der Studie?

»Zusammenfassung

Hintergrund

COVID-19-Impfstoffe kön­nen sel­te­ne, aber schwer­wie­gen­de Nebenwirkungen wie Myokarditis und immu­no­lo­gi­sche throm­bo­ti­sche Thrombozytopenie ver­ur­sa­chen. Trotz feh­len­der ein­deu­ti­ger Belege wur­den Bedenken geäu­ßert, dass die COVID-19-Impfung bei jün­ge­ren, gesun­den Erwachsenen zum plötz­li­chen Tod füh­ren könn­te. Wir unter­such­ten den Zusammenhang zwi­schen der COVID-19-Impfung und dem plötz­li­chen Tod bei augen­schein­lich gesun­den [appar­ent­ly healt­hy] Personen im Alter von 12 bis 50 Jahren.«

Zunächst wer­den also schwe­re Erkrankungen durch die "Impfung" bestä­tigt. Dann wen­det man sich dem Phänomen des plötz­li­chen Todes zu, das in der Vergangenheit vor allem anhand von der­ar­ti­gen Fällen unter Leistungssportlern dis­ku­tiert wurde.

Ausgeschlossen von der Untersuchung wur­den dann aus­ge­rech­net die Gruppen, denen man wegen ihrer angeb­lich beson­de­ren Gefährdung die "Impfung" mas­siv emp­foh­len hat­te. Das mag in Ordnung gehen, da man die Auswirkung der Spritzen auf gesun­de Menschen betrach­ten woll­te. Eine ganz ande­re Sache ist die media­le Darstellung. Die wird deut­lich in der ver­kürz­ten Überschrift des Ärzteblatts.

»Methoden und Ergebnisse

Wir führ­ten eine bevöl­ke­rungs­ba­sier­te Fall-Kontroll-Studie durch, wobei wir ver­knüpf­te Verwaltungsdatensätze von Einwohnern Ontarios (Kanada) nutz­ten, die am 1. April 2021 noch am Leben waren. Wir schlos­sen Personen im Alter von >50 Jahren sowie sol­che mit doku­men­tier­ten Herz-Kreislauf-Erkrankungen, psy­chi­schen Erkrankungen oder Erkrankungen, die für einen schwe­ren Verlauf von COVID-19 prä­dis­po­nie­ren, aus. Wir defi­nier­ten Fälle als Personen mit einem Tod außer­halb des Krankenhauses oder einem Tod inner­halb von 24 Stunden nach der Einlieferung ins Krankenhaus mit der end­gül­ti­gen Diagnose Herzstillstand zwi­schen dem 1. April 2021 und dem 30. Juni 2023. Wir ord­ne­ten jedem Fall fünf Kontrollpersonen zu, die hin­sicht­lich Alter, Geschlecht, Wohnregion und Einkommensquintil des Wohnviertels mit dem Fall über­ein­stimm­ten. Wir ver­wen­de­ten eine beding­te logi­sti­sche Regression, um den Zusammenhang zwi­schen plötz­li­chem Tod und vor­an­ge­gan­ge­ner COVID-19-Impfung zu bewer­ten, nach­dem wir für mehr­ere poten­zi­el­le Störfaktoren (posi­ti­ve Tests auf das schwe­re aku­te respi­ra­to­ri­sche Syndrom Coronavirus 2 [SARS-CoV‑2], Anzahl der SARS-CoV-2-Polymerasekettenreaktionstests (PCR), Grippeimpfung, häu­fi­ge Begleiterkrankungen) berei­nigt hatten.«

Die betrach­te­te Gruppe wur­de also noch ein­mal gründ­lich bereinigt.

»Sensitivitätsanalysen wur­den mit unter­schied­li­chen Definitionen der Exposition und Untergruppen von Fällen (mit ihren abge­gli­che­nen Kontrollpersonen) durch­ge­führt. Eine wei­te­re Sensitivitätsanalyse nutz­te eine modi­fi­zier­te selbst­kon­trol­lier­te Fallserie (SCCS) von geimpf­ten Personen, die wäh­rend des Studienzeitraums die Falldefinition erfüll­ten und bis zu drei Dosen eines belie­bi­gen COVID-19-Impfstoffs erhal­ten hatten.

Von 6.365.451 in Frage kom­men­den Personen iden­ti­fi­zier­ten wir 4.963 (0,08 %) Fälle, die unse­rer Definition des plötz­li­chen Todes ent­spra­chen (Medianalter 36 Jahre, 74,4 % männ­lich). In der Primäranalyse war die COVID-19-Impfung mit einem gerin­ge­ren Risiko für einen plötz­li­chen Tod asso­zi­iert (adju­stier­te Odds Ratio [aOR] = 0,57; 95 %-Konfidenzintervall (KI) [0,53, 0,61]; p < 0,001). Die Ergebnisse waren kon­si­stent für eine COVID-19-Impfung inner­halb von sechs Wochen vor dem Tod (aOR = 0,63; 95 % KI [0,55, 0,72]; p < 0,001) sowie in Sensitivitätsanalysen, die auf Personen unter 40 Jahren (aOR = 0,53; 95 % KI [0,48, 0,58]; p < 0,001) und auf die­je­ni­gen beschränkt waren, die im Krankenhaus oder in der Notaufnahme ver­star­ben (aOR = 0,71; 95 % KI [0,55, 0,91]; p = 0,006) sowie nach Ausschluss opio­id­be­ding­ter Todesfälle (aOR = 0,57; 95 % KI [0,51, 0,64]; p < 0,001). Die SCCS-Sensitivitätsanalyse zeig­te kei­nen signi­fi­kan­ten Unterschied in der Rate des plötz­li­chen Todes in den 6 Wochen nach dem ersten (rela­ti­ve Inzidenz (RI) 0,87; 95 % KI [0,54, 1,40]; p = 0,57), der zwei­ten (RI 0,94; 95 % KI [0,57, 1,57]; p = 0,82) oder der drit­ten (RI 0,87; 95 % KI [0,37, 2,05]; p = 0,10) Dosis des COVID-19-Impfstoffs.«

Mit die­sen Auswahlkriterien gelangt man zu der erstaun­li­chen Feststellung, daß all­ge­mein "die COVID-19-Impfung mit einem gerin­ge­ren Risiko für einen plötz­li­chen Tod asso­zi­iert" sei. Das erin­nert an die "Studie" mit der Erkenntnis, daß die "Impfung" für eine bes­se­re Samenqualität sor­ge… Siehe aber auch: Bundesinstitut: "Starker Zusammenhang zwi­schen dem Beginn der Massenimpfungen und dem anschlie­ßen­den Fertilitätsrückgang".

»Zu den Einschränkungen der Studie zäh­len die Unmöglichkeit, die Ursache von Todesfällen außer­halb des Krankenhauses zu bestä­ti­gen, sowie ver­blei­ben­de Störfaktoren auf­grund unter­schied­li­cher Gesundheitsverhalten bei der Fall-Kontroll-Analyse.

Schlussfolgerungen

Diese Ergebnisse stüt­zen nicht die Hypothese, dass COVID-19-Impfstoffe das Risiko eines plötz­li­chen Herztodes bei jun­gen, gesun­den Erwachsenen erhö­hen.«


Insgesamt erin­nert das Werk an dieses:

Ich weiß nicht, was Herr Watzl wei­ter Positives zu der Studie mit­zu­tei­len hat, da der Artikel nicht frei ver­füg­bar ist. Umfangreich doku­men­tiert ist sei­ne bis­he­ri­ge Scharlatanerie hier: https://​kodo​roc​.de/​?​s​=​w​a​tzl


Angeregt wur­de die­ser Beitrag durch einen Tweet von ste­fa­nie
@Quo_vadis_BRD vom 7.4.26.

(Hervorhebungen in blau nicht im Original.)

8 Antworten auf „Wohl nicht. Ehrlich gesagt“

  1. Eine wei­te­re sehr gute Analyse jenes äußerst frag­wür­di­gen Machwerks fin­det sich hier >>> https://​popu​larra​tio​na​lism​.sub​stack​.com/​p​/​n​o​-​t​h​i​s​-​a​r​t​i​c​l​e​-​o​n​-​y​o​u​n​g​-​p​e​o​p​l​e​-in

    Diesbezüglich nur ein klei­ner Auszug aus einer lan­gen Aufzählung von fun­da­men­ta­len Kritikpunkten:

    "…Der Endpunkt wird ver­fehlt, bevor das Modell über­haupt beginnt.

    Die Studie defi­niert Todesfälle als sol­che, die außer­halb des Krankenhauses oder inner­halb von 24 Stunden nach der Krankenhauseinweisung mit einem Diagnosecode für Herzstillstand ein­tre­ten. Von 4.963 Fällen ereig­ne­ten sich 4.448 – 89,6 % – im prä­kli­ni­schen Bereich. Die Autoren geben aus­drück­lich an, dass sie für die­se Todesfälle die Todesursache nicht veri­fi­zie­ren und Verkehrsunfälle, Gewalttaten oder Suizid nicht aus­schlie­ßen konnten.

    Dies ist kei­ne gering­fü­gi­ge Einschränkung, son­dern ein struk­tu­rel­les Versagen der Ergebnisdefinition.

    Die Ausschlusskriterien für Trauma, psy­chi­sche Erkrankungen und Substanzkonsum gel­ten nur für die Minderheit der Fälle, die eine Krankenhauskodierung erreich­ten. Die über­wie­gen­de Mehrheit der Fälle – die die Ergebnisse bestim­men – bleibt unbe­stä­tigt. Opioidbedingte Todesfälle konn­ten auf­grund von Datenbankbeschränkungen nur bis zum 30. Juni 2022 aus­ge­schlos­sen wer­den, sodass der rest­li­che Studienzeitraum unge­fil­tert blieb.

    Die Regressionsanalyse bestä­tigt die Kontamination. Stimmungs- oder Angststörungen wei­sen eine adju­stier­te Odds Ratio von 3,46 auf. Dieses Signal ist mit einem ein­deu­ti­gen Phänotyp des plötz­li­chen Herztodes unver­ein­bar. Es ist viel­mehr mit einem unein­heit­li­chen Krankheitsbild ver­ein­bar, das von ver­hal­tens­be­ding­ten und unge­klär­ten Todesfällen außer­halb des Krankenhauses domi­niert wird.

    Eine Studie, die die Todesursache ihrer Fälle nicht ermit­teln kann, kann kei­nen Schutz vor einem spe­zi­fi­schen bio­lo­gi­schen Mechanismus belegen…"

    Auch ich schlie­ße mich der Forderung an, dass die Studie umge­hend zurück­ge­zo­gen wer­den sollte!

    1. Ergänzung:

      Sofern man sich außer­dem die in der Rubrik "Founding" gemach­ten Angaben ein­mal etwas näher anschaut, wird schnell deut­lich, dass es sich hier­bei um eine Auftragsarbeit der kana­di­schen Gesundheitsbehörden han­delt, die offen­sicht­lich sehr dar­um bemüht sind, die durch ihre Entscheidungen (z.B. auf Grund zahl­rei­cher auf­er­leg­ter Empfehlungen u. Zwänge wäh­rend der insze­nier­ten "C‑19-Krise") ent­stan­de­nen gesund­heit­li­chen Folgen mit ver­meint­lich wis­sen­schaft­li­cher Expertise wie­der ins rech­te Licht zu rücken.

      Zitat aus der Studie:

      "Finanzierung:

      Diese Arbeit wur­de durch Mittel des Canadian Immunization Research Network (CIRN, [https://​landing​.cir​net​work​.ca]) im Rahmen eines Zuschusses der kana­di­schen Gesundheitsbehörde (Public Health Agency of Canada) und der Canadian Institutes of Health Research (CNF 151944) sowie durch Mittel der kana­di­schen Gesundheitsbehörde (Public Health Agency of Canada) über die Arbeitsgruppe für Impfstoffüberwachung (Vaccine Surveillance Working Party) und die COVID-19-Immunitäts-Taskforce (bei­de Zuschüsse an JCK). Diese Studie wur­de von Public Health Ontario und vom ICES unter­stützt, das durch einen jähr­li­chen Zuschuss des Gesundheitsministeriums von Ontario (MOH) und des Ministeriums für Langzeitpflege (MLTC) finan­ziert wird. Diese Arbeit wur­de außer­dem von der Ontario Health Data Platform (OHDP) unter­stützt, einer Initiative der Provinz Ontario zur Unterstützung der lau­fen­den Maßnahmen Ontarios gegen COVID-19 und die damit ver­bun­de­nen Auswirkungen. HA‑Q wird durch einen Tier-2-Forschungslehrstuhl für Epidemiologie und Outcomes von Herz-Kreislauf-Erkrankungen (von der kana­di­schen Regierung) sowie durch eine „Hold’em for Life“-Professur für Krebsforschung (von der University of Toronto) unter­stützt und wur­de zuvor durch einen Lehrstuhl für Herz- und Gehirngesundheit von Frauen (von der Heart and Stroke Foundation of Canada) geför­dert. JCK wird durch einen Clinician-Scientist Award des Department of Family and Community Medicine der University of Toronto geför­dert. Die Geldgeber hat­ten kei­nen Einfluss auf das Studiendesign, die Datenerhebung und ‑ana­ly­se, die Entscheidung zur Veröffentlichung oder die Erstellung des Manuskripts." (1)

      Die Autoren sind zudem alle Mitarbeiter des "IC/​ES" einer Organisation, die nahe­zu aus­schließ­lich durch staat­li­che bzw. öffent­li­che Institutionen mit Aufträgen und Geldmitteln ver­sorgt wird. (2)

      (1) >>> https://​jour​nals​.plos​.org/​p​l​o​s​m​e​d​i​c​i​n​e​/​a​r​t​i​c​l​e​?​i​d​=​1​0​.​1​3​7​1​/​j​o​u​r​n​a​l​.​p​m​e​d​.​1​0​0​4​924

      (2) >>> https://​www​.ices​.on​.ca/​p​a​r​t​n​e​r​s​h​i​p​s​-​a​n​d​-​c​o​l​l​a​b​o​r​a​t​i​o​ns/

  2. Wenn ich mich recht erin­ne­re, gibt es eine ähn­li­che "Studie" aus Frankreich (?), die dem Spritzmittel atte­stiert, daß es gegen Tod ver­ur­sacht durch SUV-Fahrer schütze.

  3. Die größ­te Gruppe, die dem Impfdruck erlag, war die Gruppe ab 60. Auch wenn die unge­impf­te Gruppe in dem Alter sehr klein ist. Gerade in die­ser sind sehr vie­le ver­stor­ben. Und die waren logi­scher­wei­se von den Studien aus­ge­schlos­sen. Sie sind ver­zicht­bar. Ihr Schutz wur­de vor­ge­scho­ben um die Jungen (unge­fähr­de­ten) zu kne­beln und zu gängeln.
    Gehe ich zu weit? Es über­kommt mich immer noch das kal­te Grausen.

  4. Evi Denz TrustedFlagger™️ HateAid™️
    @ElefantImRaum2
    17 Dec 2023
    #RichtigErinnern, dass Kontamination in sog. Corona-Impfstoffen nicht ganz neu sind:

    „Forschende um Professor Stefan Kochanek,
    Leiter der Abteilung Gentherapie der Ulmer Universitätsmedizin,
    hat­ten drei Chargen des Astrazeneca-Impfstoffs unter ande­rem mit bio­che­mi­schen Methoden untersucht.
    Dabei fiel auf,
    dass dar­in Eiweiße ent­hal­ten waren, die nicht zum Impfstoff gehörten.
    Mehr als die Hälfte davon waren mensch­li­chen Ursprungs“
    …
    https://​nit​ter​.net/​E​l​e​f​a​n​t​I​m​R​a​u​m​2​/​s​t​a​t​u​s​/​1​7​3​6​4​6​1​6​8​8​8​1​8​3​1​9​6​2​8#m

  5. Plos Medicine, die Fachzeitschrift, in der die Studie ver­öf­fent­licht wur­de, gehört Larry Peiperl 

    https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​o​4​H​l​b​C​l​n​JsE

    Obwohl er mit der WHO bei Open-Data-Richtlinien zusam­men­ge­ar­bei­tet und eine Kostenerstattung erhal­ten hat, deu­ten die Suchergebnisse nicht dar­auf hin, dass er ein direk­ter Mitarbeiter der Organisation war.

    Verbindung zu ICES

    https://​en​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​I​CES
    run­ter­scrol­len bis
    Beispiele für Forschungsauswirkungen Punkt 9

    Medizinische Berichtsrichtlinien die­nen der Sicherstellung von Transparenz, Reproduzierbarkeit und Klarheit bei der Dokumentation von Patientendaten und kli­ni­schen Prozessen.

    STROBE: Beobachtungsstudien (epi­de­mio­lo­gisch)

    RECORD: Beobachtungsstudien mit rou­ti­ne­mä­ßi­gen Gesundheitsdaten
    (ist die Erweiterung von Strobe)

    Für kli­ni­sche Studien wer­den meh­re­re Millionen Euro/​Dollar aufgewendet
    Wie kann dann so eine hirn­ris­si­ge Studie pro­du­ziert werden?
    Medizinische Standards?
    Wissenschaftlliche "Freiheit/​Willkür" lie­fert das gewünsch­te Ergebnis?

    Das sind die CEO und Wissenschaftler von ICES

    https://search.brave.com/search?q=ICES+Kanada+directors&source=web&summary=1&conversation=08f3ace888a5e05d003428bc1690c3ba7b64#:~:text=The%20Interim%20CEO,ICES%27%20research%20work

    Was mach­ten die eigent­lich wäh­rend der "Pandemie" und überhaupt?

    https://search.brave.com/search?q=Astrid+Guttmann+vaccine&source=web&summary=1&conversation=08f35f7b8dd731252edb7aa95b98abc9b343#:~:text=Astrid%20Guttmann%2C%20a,COVID%2D19%20pandemic.

    https://search.brave.com/search?q=Kevin+Smith++ICES%2C+vaccine&source=web&summary=1&conversation=08f3cc618ee1b43da3668ea15d987dc21dec#:~:text=Dr.%20Kevin%20Smith,and%20public%20health.

    https://www.ipc.on.ca/sites/default/files/legacy/2022/03/2022–03-10-ltr-catherine_zahn-hillary_hartley-re-proof-of-vaccination-certificates-in-ontario.pdf

    Stellvertretende Gesundheitsministerin 2021 – 2024

    https://search.brave.com/search?q=+ICES+Michael+Paterson%2C+vaccine&source=web&summary=1&conversation=08f3280968b331b0aed2667cd4c943c7cc31#:~:text=J.%20Michael%20Paterson%2C%20a,the%20University%20of%20Toronto

    https://search.brave.com/search?q=+ICES+%2C+Rosario+Cartagena+%2C+vaccine&source=web&summary=1&conversation=08f3af0255dd82bac78ac0224213eb418af7#:~:text=Rosario%20G.%20Cartagena,and%20prevention%20efforts.

    Hat aber so was wie "Tradition"

    https://search.brave.com/search?q=David+Naylor+ICES+Vaccine&source=newtab&summary=1&conversation=08f3f1cf909316e7a1f2ef4343540dbfcf66#:~:text=Dr.%20David%20Naylor,based%20health%20research

    Da darf das Ergebnis nicht anders ausfallen,
    Verbindungen zu Impfstoffherstellern habe nicht gefunden

    15 Fachzeitschriften unter­stüt­zen "RECORD" seit 2015
    (Die Plos-Gruppe umfasst der­zeit 17 Zeitschriften)

    Wissenschaftlichen Müll gab es schon 2014

    https://​www​.spie​gel​.de/​w​i​s​s​e​n​s​c​h​a​f​t​/​m​e​d​i​z​i​n​/​l​a​n​c​e​t​-​s​p​e​z​i​a​l​-​f​u​e​r​-​m​e​h​r​-​q​u​a​l​i​t​a​e​t​-​i​n​-​d​e​r​-​w​i​s​s​e​n​s​c​h​a​f​t​-​a​-​9​4​2​3​2​8​.​h​tml

    und jetzt

    https://​www​.tub​.tuhh​.de/​b​l​o​g​/​2​0​2​2​/​1​0​/​1​9​/​a​b​-​2​0​2​3​-​k​o​e​n​n​e​n​-​f​o​r​s​c​h​e​n​d​e​-​d​e​r​-​t​u​h​h​-​k​o​s​t​e​n​f​r​e​i​-​i​n​-​p​l​o​s​-​z​e​i​t​s​c​h​r​i​f​t​e​n​-​v​e​r​o​e​f​f​e​n​t​l​i​c​h​en/

    Ich ver­mu­te, es geht um die Daten
    dazu ruft er auch am Ende des Videos auf

    Normalerweise nimmt Plos Medicine 5400–5900 Dollar für die Veröffentlichung, "The Lancet" bis zu 9000,
    wird von den Autoren bzw. deren Institutionen bezahlt (APC)

    Im Video:
    "Wir begin­nen also mit der Sammlung von "poli­ti­schen" Daten …
    Mit "poli­ti­schen" Daten, nicht medizinischen?

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