Von der Ukraine lernen heißt siegen lernen (?)

»… Konkret geht es um Paragraph 3 des Wehrpflichtgesetzes. Dieser regelt Inhalt und Dauer der Wehrpflicht in Deutschland. Dort heißt es in Absatz 1: „Die Wehrpflicht wird durch den Wehrdienst oder […] den Zivildienst erfüllt.“ Diese Regelung ist seit rund 70 Jahren bekannt und gilt für alle Männer im wehr­pflich­ti­gen Alter von 18 bis 45 Jahren. Weitaus weni­ger bekannt ist Absatz 2:

„Männliche Personen haben nach Vollendung des 17. Lebensjahres eine Genehmigung des zustän­di­gen Karrierecenters der Bundeswehr ein­zu­ho­len, wenn sie die Bundesrepublik Deutschland län­ger als drei Monate ver­las­sen wol­len […]. Das Gleiche gilt, wenn sie über einen geneh­mig­ten Zeitraum hin­aus außer­halb der Bundesrepublik Deutschland ver­blei­ben wol­len oder einen nicht geneh­mi­gungs­pflich­ti­gen Aufenthalt außer­halb der Bundesrepublik Deutschland über drei Monate aus­deh­nen wollen.”

Krisenfall-Regel gilt plötzlich immer – Männer brauchen Ausreise-Genehmigung

Dieser sehr weit­rei­chen­de Eingriff in die Selbstbestimmung galt vor dem 1. Januar 2026 nur in zwei Extremfällen. In Paragraph 2 des WPflG hieß es dazu schlicht, Paragraph 3 gel­te ‚im Spannungs- oder Verteidigungsfall‘. Der Spannungsfall bezeich­net dabei laut Grundgesetz eine vom Bundestag oder der NATO fest­ge­stell­te Lage erhöh­ter äuße­rer Bedrohung für die Bundesrepublik – also die Situation, wenn ein Angriff durch ein ande­res Land sehr wahr­schein­lich ist. Der Verteidigungsfall wie­der­um ist die vom Bundestag – mit Zustimmung des Bundesrates – fest­ge­stell­te Lage, dass das Bundesgebiet mit Waffengewalt ange­grif­fen wird. Beide Fälle bezie­hen sich also auf abso­lu­te Ausnahmesituationen.

Doch mit der Neufassung des Wehrpflichtgesetzes zum 01.01.2026 wur­de Paragraph 2 über­ar­bei­tet. Nun heißt es dort zusätz­lich: „Außerhalb des Spannungs- oder Verteidigungsfalls gel­ten die §§ 3 […].“ Das bedeu­tet schlicht, dass die Regelung des Paragraphen 3 nun grund­sätz­lich immer gilt.

Dies hat zur Folge, dass alle Männer über 17 und unter 45 Jahren, die Deutschland län­ger als drei Monate ver­las­sen wol­len, dafür eine Erlaubnis bei der Bundeswehr ein­ho­len müs­sen. Völlig egal, ob man ein Auslandssemester geplant hat, einen Job im Ausland antre­ten will oder einen Backpacking-Trip rund um die Welt plant: Vor alle­dem steht ein ver­pflich­ten­der Gang zum Karrierecenter der Bundeswehr…

Auch das Verteidigungsministerium hat erkannt, dass die Folgen die­ser Regelung „tief­grei­fend“ sind. Daher wol­le man „aktu­ell kon­kre­ti­sie­ren­de Regelungen für die Zulassung von Ausnahmen von der Genehmigungspflicht“ erar­bei­ten, „auch um über­flüs­si­ge Bürokratie zu ver­mei­den“. Die Ministeriums-Sprecherin bit­tet jedoch „um Verständnis dafür, dass wir dem lau­fen­den Prüfungs- und Erarbeitungsprozess nicht vor­grei­fen kön­nen. Eine end­gül­ti­ge Skizzierung des zu inte­grie­ren­den Prozesses ist daher der­zeit noch nicht mög­lich…«

17 Antworten auf „Von der Ukraine lernen heißt siegen lernen (?)“

  1. Im Moment sieht die Weltlage ja eher so aus, als beab­sich­tig­ten Deutschland – und Europa – mit der Ukraine zusam­men unter­zu­ge­hen. Die jun­gen Männer will man dabei mitnehmen.

    Das kommt davon, wenn man sei­ne stra­te­gi­sche Ausrichtung von den USA bestim­men, und sich in deren Kriege hin­ein­zie­hen lässt. Immerhin: Im nahen Osten scheint man gera­de dazu zu ler­nen. Wir wer­den sehen, wie lan­ge das anhält.

  2. Na klar: Ein Regime, das Journalisten sank­tio­niert, die ihm nicht in den Kram pas­sen, das sperrt frü­her oder spä­ter auch sei­ne Bürger ein.

    Irgendjemand muss ja zum Sterben an die Front. Ich glau­be nicht, dass Quandt&Co ihre Kinder dafür hergeben.

    1. Wenn der Spannungsfall aus­ge­ru­fen wird oder Deutschland im Krieg ist, dür­fen jun­ge Männer selbst­re­dend nicht mehr aus­rei­sen. Dann fah­ren die Busse durchs Land, und schnap­pen sie von der Straße weg.

      Sowas kann in Deutschland nicht pas­sie­ren? Gehen sie mal ins Jobcenter, dann sehen sie, was man in Deutschland mit Menschen machen kann.

  3. Die Übel- äh Überschrift hät­te auch hei­ßen können: 

    Männer jetzt Staatssklaven von BRD (BlackRock Deutschland)

    Mal sehn, was die Betroffenen jetzt machen. Zu erin­nern wäre an eine Rede von Howard Zinn 1970: «Das Problem ist zivi­ler Gehorsam»:

    «And our topic is topsy-tur­vy: civil dis­o­be­dience. As soon as you say the topic is civil dis­o­be­dience, you are say­ing our pro­blem is civil dis­o­be­dience. That is not our pro­blem.… Our pro­blem is civil obe­dience. Our pro­blem is the num­bers of peo­p­le all over the world who have obey­ed the dic­ta­tes of the lea­ders of their govern­ment and have gone to war, and mil­li­ons have been kil­led becau­se of this obe­dience. And our pro­blem is that sce­ne in All Quiet on the Western Front whe­re the school­boys march off dutiful­ly in a line to war. Our pro­blem is that peo­p­le are obe­dient all over the world, in the face of pover­ty and star­va­ti­on and stu­pi­di­ty, and war and cruel­ty. Our pro­blem is that peo­p­le are obe­dient while the jails are full of pet­ty thie­ves, and all the while the grand thie­ves are run­ning the coun­try. That's our pro­blem. We reco­gnize this for Nazi Germany. We know that the pro­blem the­re was obe­dience, that the peo­p­le obey­ed Hitler. People obey­ed; that was wrong. They should have chal­len­ged, and they should have resi­sted; and if we were only the­re, we would have show­ed them. Even in Stalin's Russia we can under­stand that; peo­p­le are obe­dient, all the­se herd­li­ke people.»
    * https://​www​.histo​ry​isa​wea​pon​.com/​d​e​f​c​o​n​1​/​z​i​n​n​p​r​o​b​l​e​m​o​b​e​d​i​e​n​c​e​.​h​tml

    Wir hal­ten nur als Fußnote fest: Männer ganz nor­mal bio­lo­gisch, denn «Genderquark» (Pohrt) gilt natür­lich nur im zivi­len Leben. Ebenso wie «Klima». Von den son­sti­gen Umweltschäden, die die lau­fen­den Kriege ver­ur­sa­chen, reden wir gar­nicht erst, dann sonst könn­te man sagen: die toten Männer brau­chen eine hei­le Welt nicht mehr.
    * https://​www​.sgr​.org​.uk/​r​e​s​o​u​r​c​e​s​/​m​o​s​t​-​m​i​l​i​t​a​r​i​e​s​-​r​e​p​o​r​t​-​l​e​s​s​-​1​0​-​p​e​r​c​e​n​t​-​t​h​e​i​r​-​c​a​r​b​o​n​-​f​o​o​t​p​r​int
    * https://​www​.medi​zi​ni​sches​-coa​ching​.net/​k​r​i​e​g​-​u​n​d​-​m​a​k​r​o​b​i​o​m​.​h​tml
    * https://​maga​zin​re​dak​ti​on​.tk/​p​o​h​r​t​_​n​o​t​i​z​e​n​.​h​tml

  4. Was wären denn die Folgen, bei Nichtbefolgen? Knast? Zwangsdienst? Wenn ich jun­ger Mann wäre, wür­de ich ein­fach weg­blei­ben. Wiederkommen, wenn wie­der Vernunft und Friedenswille in Politik Einzug hält. Oder wer­den jun­ge Männer schon an der Ausreise gehin­dert, so sie kein Rückflugticket vorweisen?

  5. Hmm, Herr Aschmoneit – viel­leicht stimmt nicht alles, was in der Zeitung steht … die aktu­el­le Fassung wird kor­rekt zitiert. Ansonsten wird sug­ge­riert, die Ausreiseerlaubnis sei etwas, was wir 70 Jahre lang nicht hat­ten. Habe nachgeschaut:

    Historisch (1956 – Wehrpflicht-Ende, offen­bar) regel­te §2 die Wehrverpflichtung von Ausländern und Staatenlosen(!) per Rechtsverordnung/​Exekutivakt.

    In §3(2) fan­den sich genau die Ausreiseregeln für Wehrpflichtige wie jetzt wie­der, unab­hän­gig vom Verteidigungsfall. Dieser fin­det nur inso­fern Beachtung, dass die Ausreise indi­vi­du­ell trotz­dem zu geneh­mi­gen sei, wenn die Nichtgestattung eine unzu­mut­ba­re Härte wäre. Ein "Spannungsfall" kommt nicht vor, nur ein "Bereitschaftsfall". Statt "Karrierecenter" hieß es natür­lich "Kreiswehrersatzamt".

    Also: Nicht wirk­lich neu, das, son­dern alter Normalzustand.

  6. Vielleicht des­halb:

    Junge deut­sche Männer ver­wei­gern den Militärdienst

    Der Militärdienst bleibt in Deutschland freiwillig.
    Da die Bundeswehr jedoch mehr Soldaten benö­tigt, könn­te die Wehrpflicht bald zurückkehren.
    Aber eine zuneh­men­de Anzahl von jun­gen Männern ent­schei­det sich dafür, sich abzumelden.

    https://www.dw.com/en/young-german-men-refusing-military-service/a‑76593888

    Wenn ich mir das hier so angucke,

    Bundeswehr-Übungen:

    https://search.brave.com/search?q=Bundeswehr+%C3%9Cbungen+2026+germany&source=web&summary=1&conversation=08ed3e7b9f80ff896de211d6d2f9ac7895d1#:~:text=Zeigt%20Ergebnisse%20f%C3%BCr,Vorlaufzeiten%20gefahren%20werden.

    Nato-Übungen:

    https://search.brave.com/search?q=NATO+exercises+2026+germany&source=web&summary=1&conversation=08ed83bf58af247007041b75601c363e1639#:~:text=Zeigt%20Ergebnisse%20f%C3%BCr,der%20Bundeswehr%20durchgef%C3%BChrt.

    wol­len die auf kei­nen verzichten

    1. Wirklich nüt­zen wird all die Männeraktivierung nichts. Dank Stationierung ato­ma­rer Raketen ab April 26 wird RussenHassSchland zum «bevor­zug­ten Erstschlagsziel». Und wie Kathargo wird die­ses, wenn es zum drit­ten Russlandfeldzug kommt, nicht mehr auf­find­bar sein.
      https://​wolf​gang​effen​ber​ger​.com/​z​u​s​a​t​z​.​p​h​p​?​L​a​n​g​=​d​e​&​S​e​i​t​e​I​D​=​A​R​T​I​K​E​L​1​&​S​e​i​t​e​I​D​N​r​=37

      Loriot para­phra­siert: Es macht im Zweifel halt Puff!

  7. Rein recht­lich gilt es nun jeder­zeit. Hier gilt Maskenpflicht. Hier gilt 2G, 3G. ES IST ZUM KOTZEN! Das schrei­be ich absicht­lich und mei­ne es genau­so, obwohl ich sonst vul­gä­re Sprache mei­de. Ich kämp­fe nicht Jahre lang, dass jun­ge Männer und Frauen und Kinder in mei­ner Familie und über­all sich nicht MODrna"impfen" las­sen, was sie (zumin­dest im nahen Umfeld) auch nicht getan haben, nur damit sie ihr Leben plötz­lich nicht mehr dort leben kön­nen, wo sie WOLLEN. 

    ZUM KOTZEN, die­se Bestimmung ist ekel­er­re­gend. Wir blei­ben zu Hause, was? Wir stecken zu Hause nie­man­den mit Viren an????????? Wir blei­ben zu Hause in Deutschland, zwangs­wei­se. Als Kanonenfutter in spé. Nur weil wir 2008 oder 1999 oder 1992 gebo­ren sind? Jetzt bestraft man jun­ge Männer in Deutschland wegen ihres zufäl­li­gen Geburtsdatums. 

    Zeigen Sie bit­te Ihren Passierschein, Einreise von West-Berlin, Ausreise Helmstedt. Nichts ande­res ist das! DDR 2.0. Noch "DÜRFEN" Frauen rei­sen, auch beruf­lich im Ausland sein. NOCH! Wie lan­ge noch?

    ~ ~ ~

    1. https://x.com/tomdabassman/status/2040822493477274019

      Ich hat­te gestern noch ver­ges­sen, allen ein fro­hes, unge­te­ste­tes, un"geimpftes", fröh­li­ches, har­mo­ni­sches (jeder, wie er am lieb­sten will) Osterfest zu wün­schen und habe dazu pas­send einen X‑Fund mit einer Anweisung aus 2021. Es wur­de nicht nur befoh­len, wie ich damals aus West-Berlin die Transitwege nach Westdeutschland nut­zen durf­te, son­dern mir wur­de auch in 2021 befoh­len, wie ich Ostern zu fei­ern hät­te. Hätte, denn ich habe mich nicht dran gehal­ten. Meine Selbstachtung war größer. 

      Soll ich noch ein wenig erzäh­len, was einem so alles auf den Transitwegen pas­sie­ren konn­te? Zum Beispiel haben die VoPos ver­bo­ten, dass ich auf hal­ber Strecke umkeh­re. Ich glau­be, das hat­te ich schon mal erzählt, Nachbarn mei­ner Eltern damals in West-Berlin hat­ten ihre Kaffeemaschine ange­las­sen auf dem Weg in den Urlaub und woll­ten kurz hin­ter Dreilinden wen­den, um das Teil aus­zu­schal­ten. Sie DURFTEN es nicht, muss­ten erst bis Helmstedt wei­ter fah­ren, aus der Deutschen Demokratischen Republik aus­rei­sen, und erst in Niedersachsen wen­den, um wie­der neu ein­zu­rei­sen, um zurück zufah­ren. Man bekam immer einen Stempel an den Grenzkontrollpunkten, Einreisestempel und Ausreisestempel. Den Personalausweis muss­te man abge­ben, wäh­rend man sich zur Stempelausgabestelle beweg­te, danach durf­te man wei­ter fah­ren, MIT Personalausweis und Einreisestempel. Zwischenzeitlich war die Kaffeemaschine der Nachbarn durch­ge­glüht, hat aber zum Glück kein wei­te­res Desaster angerichtet. 

      Man konn­te als "Transitreisender" auch jeder­zeit belie­big raus­ge­wun­ken wer­den, wenn einem Kontrolleur irgend­was nicht am Auto pass­te. "Fahren Sie mal raus, wir unter­su­chen jetzt Ihr Auto." Es hät­te näm­lich sein kön­nen, dass man einen DDR-Ausreisenden heim­lich im Kofferraum ver­steckt hat­te, der kei­ne Lust mehr hat­te, da zu woh­nen. Das ist oft vor­ge­kom­men, vie­le haben es geschafft, aber es war selbst­ver­ständ­lich ver­bo­ten. Man durf­te auch nicht ein­fach so anhal­ten an belie­bi­gen Stellen neben der Autobahn, son­dern durf­te nur die vor­ge­schrie­be­nen DDR-Rastplätze nut­zen. Außerdem durf­te man nicht ein­fach die Route ändern und statt nach Helmstedt zu fah­ren, mal eben Sightseeing in Havelberg oder Tangermünde zu machen. 

      Dieselbe Aversion habe ich daher mas­siv, wenn von Verboten für "Un"-Geimpfte die Rede ist oder von Verboten für jun­ge Männer zwi­schen 18 und 45, das Land län­ger als drei Monate zu ver­las­sen. Was unter­schei­det das Verbot, aus Deutschland für 3,5 Monate aus­zu­rei­sen vom Verbot, den Transitweg durch die DDR anders zu nut­zen als vorgeschrieben? 

      ~ ~ ~

  8. Wenn Angst Gesetze macht: Wie das Wehrdienstgesetz einen Grundrechtseingriff im Kleingedruckten versteckte sagt:
  9. Debatte über neu­es Gesetz
    Längere Reisen nur mit Genehmigung der Bundeswehr?
    Was jetzt gilt

    Nach vie­len Debatten wur­de 2026 eine ver­pflich­ten­de Musterung für Männer ein­ge­führt. Über ein Detail des Gesetzes wur­de bis­her kaum gespro­chen – nun sorgt es für Nachfragen.

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    Stand 7.4.2026, 16:51 Uhr
    Sara Rehm ist Redakteurin bei SWR Aktuell Baden-Württemberg Online.
    Von Autor/​in Sara Rehm

    https://​www​.swr​.de/​s​w​r​a​k​t​u​e​l​l​/​b​a​d​e​n​-​w​u​e​r​t​t​e​m​b​e​r​g​/​w​e​h​r​p​f​l​i​c​h​t​g​e​s​e​t​z​-​m​a​e​n​n​e​r​-​b​u​n​d​e​s​w​e​h​r​-​a​u​s​l​a​n​d​s​r​e​i​s​e​-​f​a​q​-​1​0​0​.​h​tml

  10. Empfehlung - Drastische Änderung der Wehrpflicht und keiner hat es gemerkt von Prof. Dr. Christian Rieck sagt:

    Drastische Änderung der Wehrpflicht und kei­ner hat es gemerkt
    Prof. Dr. Christian Rieck
    552K subscribers

    186,497 views Apr 11, 2026 #pro­frieck #büro­kra­tie #wehr­pflicht

    Das Wehrpflichtgesetz wur­de auf sub­ti­le Weise geändert,
    sodass Männer ab 17 Jahren eine Genehmigung der Bundeswehr (vom „Karrierecenter“, sprich Kreiswehrersatzamt) brauchen,
    um für mehr als 3 Monate aus­rei­sen zu dürfen. 

    Wie kann ein solch weit­rei­chen­des Gesetz unbe­merkt ver­ab­schie­det werden?
    Was müs­sen wir tun, damit so etwas nicht wie­der vorkommt?

    https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​d​Z​U​u​6​O​k​T​HlY

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