À propos Rekrutierung: Wäre es nicht an der Zeit, eine Zwischenauswertung der Bundeswehr-Fragebögen zu veröffentlichen?

So es sich nicht um einen Aprilscherz handelt, gilt:
»Pfizer und BioNTech teilten Reuters mit, sie hätten die FDA über ihre Absicht informiert, die COVID-19-Impfstoffstudie einzustellen, und verwiesen dabei auf Schwierigkeiten bei der Rekrutierung einer ausreichenden Teilnehmerzahl. Das Rekrutierungsziel lag bei etwa 25.000 bis 30.000 Teilnehmern. „Diese Studie wird nicht aufgrund von Sicherheitsbedenken oder Bedenken hinsichtlich des Nutzen-Risiko-Verhältnisses beendet. Wir beabsichtigen, die Studie aufgrund der langsamen Rekrutierung und der damit verbundenen Unmöglichkeit, relevante Daten nach der Markteinführung zu generieren, zu beenden“, so die Unternehmen…
Die Unternehmen äußerten sich nicht zu Plänen für die Vermarktung des Impfstoffs für diese Altersgruppe. Die Unterbrechung der Pfizer-BioNTech-Studie erfolgt im Vorfeld einer für Mai erwarteten Sitzung des FDA-Beratungsausschusses für Impfstoffe und verwandte biologische Produkte, der die Studiendaten als Grundlage für Entscheidungen zur Stammauswahl für COVID-Impfstoffe im kommenden Herbst nutzen würde.
„Ohne die Daten wird es wahrscheinlich einfach keine Präsentation geben“, sagte Dr. Jesse Goodman, ein ehemaliger Chefwissenschaftler der FDA. „Und ohne die Präsentation gibt es möglicherweise keine spezifische Zulassung für diese Altersgruppe.“
Eine schwer zu rekrutierende Gruppe
Zwei Quellen aus Unternehmen, die 18 der 208 Studienzentren verwalten, sagten, Pfizer habe ihnen Anfang März schriftlich mitgeteilt, die Rekrutierung einzustellen.
Ziel der Studie war es, die Wirksamkeit, die Immunantwort und die Sicherheit eines aktualisierten COVID-Impfstoffs von Pfizer und BioNTech bei gesunden Erwachsenen im Alter von 50 bis 64 Jahren zu testen. Die FDA verlangte, dass die Teilnehmer keine chronischen Erkrankungen wie Bluthochdruck oder Diabetes haben. „Dies ist eine sehr schwer zu rekrutierende Population“, sagte ein leitender Angestellter einer an der Studie beteiligten Auftragsforschungsorganisation, der unter der Bedingung der Anonymität sprach.
„Selbst wenn Patienten bereit sind, an COVID-Studien teilzunehmen, scheitern mehr als 80 % bei der Vorab-Screening-Phase, weil sie die Gesundheitskriterien nicht erfüllen. Es war eine echte Herausforderung, genügend Patienten zu rekrutieren, insbesondere angesichts des Umfangs dieser Studien“, sagte der Manager…«
Hierzulande hat bislang nur die "Berliner Zeitung" darüber berichtet:


Und dann sollen sich ausgerechnet die genannten Vorerkrankten das Mittel spritzen lassen!
… scheitern mehr als 80 % bei der Vorab-Screening-Phase, weil sie die Gesundheitskriterien nicht erfüllen.
Sind die Menschen im Alter von 50 bis 64 Jahren schon so kaputt(gespritzt)?
Vielleicht läuft ja irgendwas falsch hier in Deutschland
Oder legt man die Latte bei den Gesundheitskriterien so hoch, dass nur "richtig Robuste" die Brühe vertragen und die Studie "schöner" gewesen wäre?
" keine chronischen Erkrankungen wie Bluthochdruck oder Diabetes haben."
Aber bei Bedarf hätten auch Menschen mit diesen Krankheiten die Impfung erhalten, oder nicht?
… aufgrund der langsamen Rekrutierung …
"Ohne die Daten wird es wahrscheinlich einfach keine Präsentation geben“
„Und ohne die Präsentation gibt es möglicherweise keine spezifische Zulassung für diese Altersgruppe.“
Perfekt. Popcorn.
Bessere Bratwurst! Esst mehr Fleisch! Die Lockangebote (damals genannt: niedrigschwelliges Impfangebot) für Gratispharmaprobanden wie in 2021 Folgejahre ziehen wohl bei den vielen bekannt gewordenen Spritzengeschädigten in 2026 jetzt nicht mehr. Die müssen die Honorare erhöhen.
https://probandsein.de/alle-studien/
Zitat:
Mit Ihrer Teilnahme leisten Sie einen wertvollen Beitrag zur Arzneimittelforschung und helfen somit betroffenen Patienten.
Studienablauf: 5 x 5 Tage/4 Nächte stationärer Aufenthalt plus 13 ambulante Visiten sowie eine ambulante Voruntersuchung und zwei ambulante Nachuntersuchungen.
Sie erhalten für Ihre Teilnahme eine aufwandsbezogene Entschädigung von bis zu 15.315 €. Der genannte Betrag stellt den maximalen Gesamtbetrag dar, der nur bei vollständiger Teilnahme an allen vorgesehenen Untersuchungen über den Zeitraum von etwa 14,5 Monaten erreicht wird.
Sie erhalten während der gesamten Studiendauer eine umfassende medizinische Betreuung.
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Ende Zitat
Also, los, ran an die Honorare bis zu 15.315 €! Noch jemand 'ne Wurst? Noch wer nicht abgefertigt? Nur zu!