Das Prinzip ähnelt dem der Rüstungsindustrie, die zugleich Minen und Minenräumgeräte verkauft. Oder allgemein dem der Bundesregierung, die Waffen in Kriegsgebiete verhökert und anschließend deutsche Firmen am Wiederaufbau verdienen lassen will.

Da werden zunächst völlig unzureichend geprüfte "Impfstoffe" notfallzugelassen, es herrschte ja "Pandemie". Dann stellt man fest, sie haben überraschend Millionen Menschen nicht schützen können (ignorieren wir hier einmal, daß Long-Covid-Phänomene schon lange vor Corona massenhaft auftraten). Zudem gibt es eine kleingeredete Gruppe von Menschen, die durch diese Stoffe erkrankten.
Die Lösung? Nicht zugelassene Medikamente, teilweise von den gleichen Herstellern wie denen der "Vakzine". Dabei hat sich schon das von Scholz, Lauterbach, Lindner & Co. in den Himmel gelobte und sehr teuer erworbene Paxlovid von Pfizer als Rohkrepierer erwiesen.
Das Geschäftsmodell der Pharmaindustrie baut auf Angst auf, wobei hin und wieder als Nebenprodukt Nützliches entsteht. Um es zu einem Erfolg zu bringen, bedarf es regierungsamtlicher und medialer PR. Daran hat sich auch nach Corona nichts geändert.

In Schweden wurde die Corona-Politik von einer weisungsunabhängigen Behörde bestimmt.
Vielleicht wäre das auch ein Modell für Resteuropa, da Regierungen und ihre Mitglieder dazu neigen, sich als Lobbyisten zu betätigen.
Geimpft wurde auch in Schweden. Darauf kam es wohl an.
Der Treppenwitz der Geschichte ist, dass die Verabreichung von Antidepressiva gegen Long Covid bei jenem wohl nicht allzu geringen Anteil der Betroffenen, deren Leiden sehr wahrscheinlich (auch) eine gewisse psychische Komponente aufweist (bedingt durch jahrelange Angstpropaganda und eine entsprechend übersteigerte Todesangst vor dem "Killervirus"), vielleicht sogar etwas bringen könnte – freilich nur auf der Symptomebene, das Leiden selbst wird dadurch natürlich nicht geheilt (auch das ein Grundprinzip der in der Medizin nicht zufällig dominierenden pharmakologischen Behandlungsansätze).
Das Brodt kann und wird dann in absehbarer Zeit verkünden, dass Antidepressiva auch gegen Long Covid helfen.
@A.U,: Schon passiert. "Vier Off-label-Medikamente gegen Long Covid können jetzt erstattet werden" (https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/long-covid-medikamente-erstattung-krankenkassen-li.3462699).
Lieber @aa, falls Sie den Film "Windkraftschwinder" (Holt) gesehen haben:
Genauso wie bereits weit vor dem Bau von Windparks Millionen fließen noch bevor der erste Bagger rollt, läuft das auch mit Corona und der Produktion von Impfstoffen: Das Erschleichen der Zulassungen und der Handel damit. Das ist alles nur ein Schneeballsystem von Lug und Betrug.
Coronaviren hat es schon immer gegeben, die waren noch nie eine Bedrohung für die Menschheit!
Das Geschäftsmodell der globalen Pharmariesen baut primär auf Lobbyismus und gezielter Beeinflussung der sogenannten "Entscheider" auf. Von der Politik über relevante Gremien bis hin zu Ärzten, die die Vorteile jeglicher Art durchaus zu schätzen wissen dürften. Angefangen beim Kugelschreiber mit Logo …
Im übrigen wirkt die Wunderdroge Paxlovid nur dann, wenn der Anwender auch einen Schäferhund besitzt.