Eine aktuelle Studie aus Japan beschreibt die schweren Folgen, die aus der "praktisch nebenwirkungsfreien Imfpung" herrühren konnten, was Karl Lauterbach bis heute leugnet (s. den letzten Beitrag). Es handelt sich um ein vorläufiges Manuskript, dessen Abstract ins Deutsche übersetzt so lautet:
»Das Post-COVID-19-Impfungssyndrom (PCVS) bezeichnet anhaltende, mehrere Organsysteme betreffende Symptome, die nach einer SARS-CoV-2-Impfung auftreten. Wir haben ein landesweites Register in 14 japanischen Ambulanzen eingerichtet und 179 „klinisch eindeutige“ Fälle von insgesamt 279 registrierten Patienten analysiert (Dezember 2020–August 2023). Alle unerwünschten Ereignisse (UE) wurden unter Verwendung der MedDRA/J‑Präferenzbegriffe und Systemorganklassen kodiert; der Schweregrad folgte NCI-CTCAE V5.0. In der Kohorte (66,5 % weiblich; Durchschnittsalter 59 Jahre) traten 493 UE auf (Median 2 pro Patient, Spannweite 1–29). Drei Systemorganklassen – Allgemeine Störungen (29,2 %), Störungen des Nervensystems (22,3 %) und Störungen des Bewegungsapparats (10,1 %) – machten 61,7 % der Ereignisse aus; Müdigkeit, Brain Fog, Schwindel und Schmerzen in den Extremitäten überwogen.
Während 69,4 % der unerwünschten Ereignisse innerhalb von 90 Tagen nach der Impfung auftraten, traten 12,4 % ≥ 360 Tage später auf. Schwere unerwünschte Ereignisse (≥ Grad 3) traten bei 14,6 % der Patienten auf; die Gesamtverbesserungsrate betrug 65,1 %, sodass 29,4 % ungelöst blieben. Eine vorläufige Phänotyp-Klassifizierung, die Symptommuster, Zeitpunkt des Auftretens und Schweregrad kombinierte, identifizierte Hochrisikountergruppen mit > 60 % Nicht-Erholungsraten. Diese Ergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit verbesserter Überwachungssysteme nach der Impfung und umfassender Versorgungsrahmen, die speziell auf die vielfältigen Erscheinungsformen und den anhaltenden Charakter von PCVS zugeschnitten sind.«
Die Arbeit trägt den Titel "Characterizing persistent Post-COVID-19 vaccination symptoms using MedDRA system organ class and preferred term classifications" und wurde am 14.3.26 auf nature.com veröffentlicht.
In der PDF-Version wird auf Limitationen hingewiesen, die etwa in einer Untererfassung bestehen. "Die Studie als Ganzes war nicht darauf ausgelegt, allgemeine kausale Zusammenhänge zwischen Impfung und unerwünschten Ereignissen festzustellen, und diese Einschränkung sollte bei der Interpretation der Ergebnisse berücksichtigt werden".
Selbst das notorisch vakzinistische Portal t‑online.de berichtet:

Zu Frau Berndt von der "Süddeutschen Zeitung" ist die Information noch nicht gelangt. Dort beschäftigt man sich in den letzten Tagen mit Themen wie "Wie entsteht Seitenstechen?" und "Die Magie des Frühsports".

Dass der sogenannte Impfstoff zu massiven Gesundheitsschäden beitragen kann, ja diese geradezu herausfordert und fördert, war doch von Beginn an kein Geheimnis. Es war damals bereits seit mehr als 20 Jahren publiziertes Wissen, dass diese Therapietechnik mit einem nicht tragbaren Gefahrenpotential einhergeht. Und das hochtoxische Spike-Protein macht es noch extremer.
Leider neigt der gewöhnliche Einwohner dazu, zu glauben, was man ihm an Propaganda vorsetzt. Und ein guter Teil der impfkritischen Bevölkerung wurde genötigt. So funktioniert das System. Etwas anderes war systembedingt ebenfalls nicht zu erwarten.
Traurig und gefährlich ist, dass diese Genbrühe offensichtlich noch immer beworben wird.
Zitat: „Die Studie als Ganzes war nicht darauf ausgelegt, allgemeine kausale Zusammenhänge zwischen Impfung und unerwünschten Ereignissen festzustellen, und diese Einschränkung sollte bei der Interpretation der Ergebnisse berücksichtigt werden".
Aber natürlich:
Wir glauben weiterhin fest daran, dass es ja auch nur eine Impfung, genauer, ein Pieks gegen Corona, war und natürlich keine gentherapeutische Injektion, die auf Grund der ihr inhärenten Patho-Mechanismen genau die „unerwünschten Ereignisse“ verursacht hat, die in der Studie beschrieben sind.
Also alles nur reiner Zufall.
Und die Forderung der Autoren (Zitat) „Diese Ergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit verbesserter Überwachungssysteme nach der Impfung und umfassender Versorgungsrahmen, die speziell auf die vielfältigen Erscheinungsformen und den anhaltenden Charakter von PCVS zugeschnitten sind“, zeigt doch, wie sehr man um unser Wohlergehen nach dem Pieks bemüht ist.
Also auf zum nächsten Corona-Pieks!
https://x.com/marga_owski/status/1733090341127905606
Dieses Beispiel: Je öfter die "Geimpften", also die im Zustand POST-VACCINATION, sich mit Viren infizieren, desto schlimmer wird ihr Postvaclongcovid. Die Frau im Video ist dreifach "geimpft", sie hat sogar Werbung zusammen mit dem Ex-SPD-Gesundheitsminister Lauterbach für die MRNA-Spritzen gemacht, weil die Spritzen angeblich vor Postvaclongcovid "schützen" sollten. Sie sagt im Video: "je öfter du dich infizierst, desto schlimmer wird es". Viren und Bakterien gibt es aber immer, täglich, stündlich, in jeder Minute, heute und nächste Woche. Nur die überall vorhandenen Viren wirken ganz offensichtlich bei den "Geimpften" total anders als bei nicht "geimpften".
Das heißt, diese Postvac-Opfer können machen, was sie wollen, sie werden nur selten wirklich wieder gesund.
https://www.youtube.com/watch?v=8yKzhysPfxk
Das habe ich vorhin gefunden, diese junge Frau ist drei Mal "schutzgeimpft" und seit *VIER* Jahren krank. Sie hatte in 2022 eine Coronainfektion mit Symptomen so wie ich auch (bei mir tatsächlich minimales Krankheitsgefühl, aber kein Fieber, allerdings definitiv zwei Tage Geruchs- und Geschmacksverlust, das hatte ich ja schon oft berichtet), da war sie, Julia, schon zwei Mal "geimpft" – behandelt im Sommer 2022. Danach, also nach der Infektion hat sie sich auch noch das dritte Mal behandeln "impfen" /genmanipulieren lassen. Erschreckend auch hier: sie hat sich "impfen" lassen, weil sie ihre Großeltern nicht anstecken wollte, Minute 2:35 ca.
So dass ich auch in DEM gezeigten Fall folgere, Longcovid und Postvac IST identisch, Julia ist eine der 80 – 90 Prozent "geimpften" Longcovidfälle (Carmen Scheibenbogen, Enquetekommission). Denn warum habe ich mich nach sehr kurzer Zeit OHNE "Schutz"-Behandlung wieder erholt und dreifach "geimpfte" Menschen dagegen sind DAUERKRANK? Es kann nur an der künstlichen Manipulation durch die Gen-Spritzen liegen, dass diese Opfer permanent krank sind. Vier Jahre, das Video ist ziemlich aktuell.
https://tkp.at/2026/04/05/die-unsichtbarmachung-von-post-vac-teil-ii-der-grosse-long-covid-schwindel/
Lesenswert, ziemlich genau beobachtet.
Zitat:
Selbst wenn als Diagnose “ME/CFS” explizit genannt ist, so wird doch die offensichtliche Ursache systematisch vertuscht – so wie im Falle der früheren ZEIT- und jetzigen Spiegel-Kolumnistin Margarete Stokowski, die an ME leidet, wozu sie aber sagt “Long Covid, das ist einfacher”. Nein, das ist schlicht und einfach falsch, da ihre Vorgeschichte bis Jänner 2022 durch V‑V-V–C (gemäß meiner Kodierung aus Teil I) gegeben ist, d.h. dreimal “gegen” Covid-19 injiziert, also sogar geboostert (2021) und später im Jänner 2022 (wie zu erwarten war) an Covid-19 erkrankt. Allerdings war sie bereits direkt nach dem Booster bereits krank, d.h. sie hatte also Post-Vac vor der nachfolgenden Covid-19 Erkrankung (laut Internet-Interview), die dann zu einer erheblichen Verschlimmerung führte – ganz gemäß der Hybrid-Harms-Hypothesis. Das hinderte sie nicht daran, sich bei der (700000 Euro teuren) Lauterbachschen Kampagne für die zweite Boosterung und höhere “Impfquote” einzubringen.
Ende Zitat
https://www.krankenkassen.de/dpa/458479.html
Zitate:
Unter Long Covid versteht man teils schwere Beschwerden wie
Erschöpfung und Atemnot, die nach einer akuten Krankheitsphase von vier Wochen fortbestehen oder neu auftreten.
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Paris (dpa) – Die Industriestaatenorganisation OECD wirbt für eine bessere Behandlung und berufliche Wiedereingliederung von LongCovid-Patienten. Das könne auch die hohen Kosten durch die Langzeiterkrankung senken. Diese könnten von 2025 bis 2035 den Umfang von 0,1 bis 0,2 Prozent des Bruttoinlandsproduktes erreichen, wie eine Untersuchung der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) ergab. Für die Wirtschaft in den OECD-Ländern könne dies eine Belastung von bis zu 115 Milliarden Euro jährlich bedeuten, was dem Jahresgesundheitsbudget der Niederlande oder Spaniens entspreche.
Ende Zitate
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Auch hier wird KEIN einziges Wort darüber verloren, wieviel Longcovid-Kranke "geimpft = gespikt = genmanipuliert" sind. Nach Carmen Scheibenbogen sind 80 bis 90 Prozent aller Longcovidpatienten mindestens einmal "geimpft". Was allerdings auffällt, ist: Niemand wirbt noch für MRNA-Produkte gegen "Longcovid". Die Postvac-Patienten sind nach "Impfung" nach Infektion dauerkrank und denen mutet man offensichtlich keine weitere MRNA-Spritze mehr zu, oder sehe ich das falsch?
Was allerdings aus meiner subjektiven Erfahrung wirklich falsch ist: "akute Krankheitsphase von vier Wochen". Falsch, falsch, falsch. Es dauerte in meinem Fall fünf bis maximal sechs Tage, darin enthalten die besagten 2 Tage Geruchs- und Geschmacksverlust. Das war real, ich konnte nicht unterscheiden: ist das jetzt mein Vanilleparfum oder das neue Zitrusparfum? Genau an Tag DREI war das Phänomen wieder verschwunden. Manchmal kenne ich den Zustand im Fall eines sehr schweren Schnupfens vor langer Zeit, die Nase ist dann derart verstopft, dass der Geruchssinn sich vorübergehend verabschiedet. Bei meiner sehr wahrscheinlichen Coronainfektion (enger Kontakt positiv pcr-getestet, dieselben Symptome wie ich) im August 2022 HATTE ich aber überhaupt keinen Schnupfen, auch keinen Husten, nur ein diffuses Krankheitsgefühl, ich fühlte mich schwach. Das ist inzwischen dreieinhalb Jahre her und seitdem habe ich nichts mehr.
Warum nicht? Wenn ich doch un"geimpft" bin? Müsste ICH nicht eins der Longcovidopfer sein, ohne "schützende" Genspritze? Es gibt auch Fälle Longinfluenza, das ist ja schon länger bekannt, wer eine echte Grippe nicht auskuriert, riskiert Entzündungserscheinung jeder Art. "Pass auf mit Grippe, kurier das richtig aus, das kann aufs Herz gehen!", hieß es dann gelegentlich. Doch gab es VOR dem Start der MRNA-Kampagnen schon so derart viel Fälle von Langzeitfolgen nach Infektionen? Davon habe ich manchmal nur ganz vereinzelt gehört, ein Bekannter meines Kontakts hatte vor 10 Jahren solche Symptome nach Infektion, von denen er sich aber auch erholt hat.
Zu den seltsamen Spritzen: sie bewirken also keinen Schutz vor Viren aller Art, sondern die "geimpften" Patienten haben immer wieder neuen Virenkontakt und jedes Mal können sie schwer oder noch schwerer krank werden. Denn Corona- und andere Viren gibt es immer, wird es immer geben und Menschen übertragen die Viren. Und jetzt sind alle Longcovidkranken in ihrem persönlichen Gefängnis, in ihrem persönlichen Lockdown.
Zitat DPA:
Laut der Untersuchung wird damit gerechnet, dass in den nächsten Jahren rund ein Prozent der Bevölkerung von Long Covid betroffen sein wird.
Ende Zitat
Ein Prozent von 83 Mio. Einwohnern in Deutschland = 830.000 kranke Personen und keiner weiß angeblich, warum und was dagegen hilft. Schon krass.