Als ich im April 2022 über die WHO-Statistik berichtete, gab es "nur" 3,6 Millionen Verdachtsfälle. Seitdem ist allein die Zahl der vermuteten Herzerkrankungen durch die "Impfung" um 50 Prozent gestiegen.

Der ganz überwiegende Teil betrifft Menschen unter 65 Jahren, die von einer Corona-Erkrankung kaum betroffen waren:

Erst bei der tabellarischen Darstellung fällt auf, daß darunter mehr als 9.000 Säuglinge zu finden sind:

Influenza: 117.290 Verdachtsfälle
Für die Jahre 2020 bis 2026 wurden dagegen 117.290 Verdachtsfälle weltweit bei Influenza-Impfungen gemeldet:

Masern: 14.337 Verdachtsfälle
Für den gleichen Zeitraum wurden 14.337 Verdachtsfälle bei Masern-Impfungen berichtet:

Um an die Zahlen zu gelangen, müssen auf der Seite mit den Suchkriterien die Begriffe "COVID-19", "Influenza" und "Measles" eingegeben werden.
Es ist zu berücksichtigen, daß sehr viel mehr Menschen gegen COVID-19 "geimpft" wurden als gegen Masern. Während es über die erste Kampagne pedantisch genaue Zahlen gibt, muß die Zahl der Masern-Impfungen mühsam geschätzt werden. Im oben genannten Beitrag aus dem Jahr 2022 wird der Berechnungsweg dargestellt. Das Fazit lautete damals:
Damit mag der Anteil von 0,032 Prozent von Meldungen zu Covid-19-"Impfungen" gering erscheinen. Vergleicht man ihn mit dem bei Masern (0,00009 Prozent), dann ist doch ein erheblicher Unterschied festzustellen.
Richtig ist, daß es sich um Verdachtsfälle handelt. Ebenso richtig ist auch, daß das Paul-Ehrlich-Institut, zu dessen Aufgabenbereich die Aufklärung des Verdachts gehört, dies zielstrebig hintertreibt.

Aus der gleichen Quelle:

In seinem Fazit schreibt das PEI:
»… Bekannte, sehr seltene Risiken der mRNA ‑COVID-19-Impfstoffe, einschließlich der bivalenten Impfstoffe und angepassten Variantenimpfstoffe, wie Myokarditis und/oder Perikarditis sowie Anaphylaxie, sind in den Fachinformationen als bekannte Nebenwirkungen beschrieben.
Darüber hinaus sind neue Risikosignale in der Anwendung der COVID-19-Impfstoffe nicht bekannt…«
Dann ist ja gut.
Auch wenn Cichutek nicht mehr Chef des PEI ist, zeigt dieser Beitrag aus dem Jahr 2021 immer noch gültig auf, daß das Agieren des Instituts kein Zufall ist:

In diesem Zusammenhang scheint es mir wichtig, nochmals auf das Folgende hinzuweisen.
1. Die mediane Untererfassungsrate von ADR´s beträgt laut einem systematischen Review und ausgehend von 37 Einzelstudien 94 % (Interquartilsabstand 82–98 %).
Hierzu ein Auszug aus "Under-reporting of adverse drug reactions : a systematic review" (1):
"…Insgesamt wurden 37 Studien aus 12 Ländern identifiziert, die verschiedene Überwachungsmethoden anwendeten. Daraus ergaben sich 43 numerische Schätzungen der Untererfassung. Die mediane Untererfassungsrate über alle 37 Studien hinweg betrug 94 % (Interquartilsabstand 82–98 %). Es zeigte sich kein signifikanter Unterschied zwischen den medianen Untererfassungsraten von Studien in der Allgemeinpraxis und in Krankenhäusern. Fünf der zehn Studien aus der Allgemeinpraxis wiesen eine höhere mediane Untererfassungsrate für alle unerwünschten Arzneimittelwirkungen (UAW) im Vergleich zu schwerwiegenderen UAW auf (95 % bzw. 80 %). Im Gegensatz dazu blieb die mediane Untererfassungsrate für schwerwiegendere UAW in fünf der acht Studien aus Krankenhäusern hoch (95 %). Die mediane Untererfassungsrate war in 19 Studien, die spezifische Kombinationen von schwerwiegenden UAW und Arzneimitteln untersuchten, niedriger, lag aber mit 85 % immer noch im hohen Bereich. Diese systematische Überprüfung liefert Belege für eine erhebliche und weit verbreitete Untererfassung von Arzneimittelnebenwirkungen in Spontanmeldesystemen, einschließlich schwerwiegender oder schwerwiegender Arzneimittelnebenwirkungen…" (1)
2. Selbst jedoch unter Berücksichtigung einer massiven Unterfassung gemeldeter ADR’s aufgrund der Covid-19-Injektionen ist die schiere Anzahl registrierter Verdachtsfälle in der Geschichte der Medizin absolut beispiellos.
Hierzu ein Auszug aus "‘Spikeopathy’: COVID-19 Spike Protein Is Pathogenic, from Both Virus and Vaccine mRNA" (2):
"…Die Entwicklung „sicherer und wirksamer“ Impfstoffe war ein zentrales Ziel der öffentlichen Gesundheit. Leider wurden die Vorteile durch die beispiellos hohe Rate an Nebenwirkungen überschattet. Dieser zweiteilige narrative Review präsentiert Belege für die weit verbreiteten Schäden neuartiger COVID-19-mRNA- und Adenovektor-DNA-Impfstoffe und ist insofern neuartig, als er einen umfassenden Überblick über die Schäden bietet, die durch die neue Technologie bei Impfstoffen entstehen, welche auf menschlichen Zellen basieren, die ein fremdes Antigen mit nachgewiesener Pathogenität produzieren…" (2)
3. Es ist zudem hervorzuheben, dass die Covid-19-Injektionen im Vergleich zu anderen Medikamenten und "Impfstoffen" frühere Rückrufgrenzen aufgrund von Todesfällen (Verdachtsfällen) um ein VIELFACHES (!!!) übertroffen haben.
Hierzu ein Auszug aus "Pharmaceutical product recall and educated hesitancy towards new drugs and novel vaccines":
"…Nicht nur sind die Nebenwirkungen bei den COVID-19-Impfstoffen im Vergleich zu allen anderen Impfstoffen außerordentlich hoch [Abbildung 1], sondern auch die Zahl der impfstoffbedingten Todesfälle pro Million Dosen weist bei den genbasierten COVID-19-Impfstoffen ein beispielloses Ausmaß auf. Bemerkenswert ist der Vergleich mit dem Grippeimpfstoff, von dem erheblich mehr Dosen verabreicht wurden [Abbildung 5]…" (3)
(1) Under-reporting of adverse drug reactions : a systematic review >>> https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16689555/#affiliation‑1
(2) ‘Spikeopathy’: COVID-19 Spike Protein Is Pathogenic, from Both Virus and Vaccine mRNA >>> https://www.mdpi.com/2227–9059/11/8/2287
(3) Pharmaceutical product recall and educated hesitancy towards new drugs and novel vaccines >>> https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/09246479241292008
"der Anteil von 0,032 Prozent von Meldungen zu Covid-19-"Impfungen" [mag] gering erscheinen" – "sehr selten" (PEI) sind sie damit aber schon nicht mehr (definiert als < 0,01%).
Da ist noch viel Platz nach oben.
Ob mit oder ohne Lauterbach.
"Menschen mit erhöhtem Risiko für schwere COVID-19-Verläufe sollten entsprechende Impfungen routinemäßig zweimal jährlich im Abstand von sechs Monaten erhalten. Dazu rät die Strategic Advisory Group of Experts on Immunization (SAGE) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) nach ihrem Meeting Mitte März dieses Jahres. (…)
Zudem kann überlegt werden, weitere Personengruppen regelmäßig – mindestens einmal jährlich – zu impfen, so der SAGE-Vorsitzende weiter, zum Beispiel ältere Erwachsene ohne Komorbiditäten, jüngere Erwachsene, Jugendliche sowie Kinder mit schweren Begleiterkrankungen oder Beschäftigte im Gesundheitswesen und in der Pflege. Auch für Schwangere könne eine einmalige Impfung bevorzugt im zweiten Trimester infrage kommen."
https://www.aerzteblatt.de/news/rubriken/vermischtes/sage-hochrisikogruppen-zweimal-jahrlich-gegen-covid-19-impfen-b042ba43-5e2a-43a2-8749–20d23bccf5b9
Bundesregierung hat „kein Verfügungsrecht“ über Pfizer-Bericht zu DNA-Resten in Impfung
Antwort auf Kleine Anfrage der AfD: geschwärzter Pfizer-Bericht liegt Paul-Ehrlich-Institut ungeschwärzt vor /Veröffentlichung obliegt jedoch Europäischer Arzneimittelagentur /Pharmakonzern verschwieg in Zulassungsunterlagen zunächst potenziell krebserregende DNA-Fragmente in Präparat „Comirnaty“
20. März 2026
https://multipolar-magazin.de/meldungen/0387
s.a.
https://nitter.net/dr_fmh/status/2035478547372917002#m
[Berndt, Grill, Robben, Sarti]
Alexander Teske
@aleksteske
Apr 6
Auf die Antwort bin ich gespannt:
"Der NDR und die Masern-Impfpflicht: Ein Lehrstück in selektivem Journalismus
https://nitter.net/aleksteske/status/2041167162866344068#m