Astra Zeneca: Die vorsorglichen 4 Tage vor fünf Jahren

Schon drei Tage spä­ter hieß es:

»Der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts Prof. Klaus Cichutek erklär­te, dass das Risiko-Nutzen-Profil des Impfstoffs von AstraZeneca der EMA zufol­ge wei­ter­hin gün­stig sei. Bei Frauen unter 55 Jahren sei­en aller­dings mehr Fälle von Thrombosen mit Thrombozytopenie – in man­chen Fällen mit töd­li­chem Ausgang – im zeit­li­chen Zusammenhang mit der Impfung berich­tet wor­den als nor­ma­ler­wei­se zu erwar­ten wären. Es hand­le sich aber um sehr weni­ge Fälle, sag­te Cichutek…«

Und dann wur­de mun­ter wei­ter gespritzt:

Siehe auch:

Viel mehr über https://​www​.coro​dok​.de/​?​s​=​a​s​t​r​a​-​z​e​n​eca.

(Hervorhebungen in blau nicht im Original.)

2 Antworten auf „Astra Zeneca: Die vorsorglichen 4 Tage vor fünf Jahren“

  1. Ein Grundprinzip ist bereits seit Jahren gül­tig: Wenn sich das neo­li­be­ral-finanz­ka­pi­ta­li­sti­sche Büttelregime erbarmt, den Lämmern etwas Gutes zu tun, ist äußer­ste Vorsicht ange­bracht. Für die Lämmer. 

    In jedem System ist Lüge ein Teil des Modells. Dem der­zeit herr­schen­den west­li­chen System der frei­heit­li­chen Demokratien ist dabei eine außer­or­dent­li­che Dreistigkeit der Verwendung alter­na­ti­ver ziel­ge­rich­te­ter Fakten zur Erreichung des ange­streb­ten Zweckes (vul­go: Lüge) immanent.

  2. Wir soll­ten uns nicht (nur) an AstraZeneca abarbeiten.

    Denn AstraZeneca wur­de von der deut­schen modRNA-Mafia nur als „Schwarzer Peter" aus­er­ko­ren, um die dem­ge­gen­über angeb­lich vor­teil­haf­te deut­sche "mRNA-Technologie" unse­rer Impfhelden aus der Goldgrube 12 in Mainz, Ugur Sahin und Özlem Türeci, aus der direk­ten Schußlinie zu nehmen.

    Tatsächlich sind aber die grund­le­gen­den Pathomechanismen ALLER gen­the­ra­peu­ti­schen Covid-Injektionen, unab­hän­gig vom jewei­li­gen Hersteller, GLEICH.

    Es ist also prin­zi­pi­ell auch völ­lig gleich­gül­tig, ob sich jemand mit Pfizer/​BioNTech (Comirnaty), Moderna (Spikevax), AstraZeneca (Vaxzevria) oder Johnson & Johnson (Covid-19 Vaccine Janssen) gen­the­ra­pie­ren ließ.

    Die Unterschiede lie­gen im Wesentlichen nur in den ver­wen­de­ten "Genfähren" (Vektoren) in die Zellen (Lipid-Nanopartikel oder Adeno-Viren).

    Die "Impf"-Schäden dage­gen sind im Wesentlichen die Gleichen und auch gleich schwer!

    Die im Rahmen eines kürz­lich statt­ge­fun­de­nen „Impf“-Schadensprozesses, den die Zahnärztin Pia Aksoy aus Mainz vor dem Bundesgerichtshof gegen AstraZeneca geführt hat­te, von AstraZeneca getä­tig­te Einlassung (Zitat) “…nichts zu ver­ber­gen zu haben [und] die Zulassungsbehörden hät­ten welt­weit fest­ge­stellt, dass der Nutzen die sel­te­nen Risiken über­wie­ge“, ist aller­dings an Erbärmlichkeit nicht zu überbieten:

    Denn obwohl die Nachweispflicht, dass ihre Produkte mit den (schon damals erwart­ba­ren und dann tat­säch­lich) auf­ge­tre­te­nen schwe­ren Gesundheitsschäden NICHT im Zusammenhang ste­hen, bei ihnen selbst liegt (es sei denn, die Produkthaftung wird vor­her mit­tels einer Verschwörung von Politik und Pharmafia gegen die eige­ne Bevölkerung erfolg­reich aus­ge­he­belt), stüt­zen sie sich gera­de auf die­je­ni­gen, die sich bei der Zulassung und Pharmakovigilanz die­ser (als „Impfung“ ver­kapp­ten) Gentherapeutika als TOTALVERSAGER her­vor­ge­tan haben.

    Darüber hin­aus zei­gen die welt­wei­ten Impfschadensstatistiken inzwi­schen, dass die PRAKTISCHEN Risiken den sel­te­nen Nutzen weit überwiegen.

    Wieso sonst soll­ten z.B. gera­de "Geimpfte" zahl­reich an "LongCovid" erkran­ken (laut Frau Dr. Scheibenbogen von der Charité „sind [aber] 80–90% aller an „LongCovid“ Erkrankten geimpft“), genau die schwe­re Erkrankung, vor der die "Impfung" ja angeb­lich so effek­tiv schüt­zen sollte?

    Vielleicht soll­ten wir das Kind lie­ber gleich beim rich­ti­gen Namen nen­nen, der da heißt "PostVac" (zu deutsch: "Impf"-Schaden), der natür­lich NICHT NUR vor­ran­gig bei AstraZeneca-„Geimpften“ auftritt.

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