
Schon drei Tage später hieß es:
»Der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts Prof. Klaus Cichutek erklärte, dass das Risiko-Nutzen-Profil des Impfstoffs von AstraZeneca der EMA zufolge weiterhin günstig sei. Bei Frauen unter 55 Jahren seien allerdings mehr Fälle von Thrombosen mit Thrombozytopenie – in manchen Fällen mit tödlichem Ausgang – im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung berichtet worden als normalerweise zu erwarten wären. Es handle sich aber um sehr wenige Fälle, sagte Cichutek…«
Und dann wurde munter weiter gespritzt:

Siehe auch:
Viel mehr über https://www.corodok.de/?s=astra-zeneca.
(Hervorhebungen in blau nicht im Original.)

Ein Grundprinzip ist bereits seit Jahren gültig: Wenn sich das neoliberal-finanzkapitalistische Büttelregime erbarmt, den Lämmern etwas Gutes zu tun, ist äußerste Vorsicht angebracht. Für die Lämmer.
In jedem System ist Lüge ein Teil des Modells. Dem derzeit herrschenden westlichen System der freiheitlichen Demokratien ist dabei eine außerordentliche Dreistigkeit der Verwendung alternativer zielgerichteter Fakten zur Erreichung des angestrebten Zweckes (vulgo: Lüge) immanent.
Wir sollten uns nicht (nur) an AstraZeneca abarbeiten.
Denn AstraZeneca wurde von der deutschen modRNA-Mafia nur als „Schwarzer Peter" auserkoren, um die demgegenüber angeblich vorteilhafte deutsche "mRNA-Technologie" unserer Impfhelden aus der Goldgrube 12 in Mainz, Ugur Sahin und Özlem Türeci, aus der direkten Schußlinie zu nehmen.
Tatsächlich sind aber die grundlegenden Pathomechanismen ALLER gentherapeutischen Covid-Injektionen, unabhängig vom jeweiligen Hersteller, GLEICH.
Es ist also prinzipiell auch völlig gleichgültig, ob sich jemand mit Pfizer/BioNTech (Comirnaty), Moderna (Spikevax), AstraZeneca (Vaxzevria) oder Johnson & Johnson (Covid-19 Vaccine Janssen) gentherapieren ließ.
Die Unterschiede liegen im Wesentlichen nur in den verwendeten "Genfähren" (Vektoren) in die Zellen (Lipid-Nanopartikel oder Adeno-Viren).
Die "Impf"-Schäden dagegen sind im Wesentlichen die Gleichen und auch gleich schwer!
Die im Rahmen eines kürzlich stattgefundenen „Impf“-Schadensprozesses, den die Zahnärztin Pia Aksoy aus Mainz vor dem Bundesgerichtshof gegen AstraZeneca geführt hatte, von AstraZeneca getätigte Einlassung (Zitat) “…nichts zu verbergen zu haben [und] die Zulassungsbehörden hätten weltweit festgestellt, dass der Nutzen die seltenen Risiken überwiege“, ist allerdings an Erbärmlichkeit nicht zu überbieten:
Denn obwohl die Nachweispflicht, dass ihre Produkte mit den (schon damals erwartbaren und dann tatsächlich) aufgetretenen schweren Gesundheitsschäden NICHT im Zusammenhang stehen, bei ihnen selbst liegt (es sei denn, die Produkthaftung wird vorher mittels einer Verschwörung von Politik und Pharmafia gegen die eigene Bevölkerung erfolgreich ausgehebelt), stützen sie sich gerade auf diejenigen, die sich bei der Zulassung und Pharmakovigilanz dieser (als „Impfung“ verkappten) Gentherapeutika als TOTALVERSAGER hervorgetan haben.
Darüber hinaus zeigen die weltweiten Impfschadensstatistiken inzwischen, dass die PRAKTISCHEN Risiken den seltenen Nutzen weit überwiegen.
Wieso sonst sollten z.B. gerade "Geimpfte" zahlreich an "LongCovid" erkranken (laut Frau Dr. Scheibenbogen von der Charité „sind [aber] 80–90% aller an „LongCovid“ Erkrankten geimpft“), genau die schwere Erkrankung, vor der die "Impfung" ja angeblich so effektiv schützen sollte?
Vielleicht sollten wir das Kind lieber gleich beim richtigen Namen nennen, der da heißt "PostVac" (zu deutsch: "Impf"-Schaden), der natürlich NICHT NUR vorrangig bei AstraZeneca-„Geimpften“ auftritt.