Danke, Cem!

Recht eigent­lich hat Özdemir damit gar nichts zu tun. Er wur­de ja mit 30 % der 70 % Wählenden nur zum Ministerpräsidenten gewählt. Mit den Grünen, so lesen wir, hat er prak­tisch nichts zu tun. Denn das neue Demokratiemodell sieht nicht mehr auf Programme, die eh nur Schall und Rauch sind, son­dern auf "Führungspersönlichkeiten".

zeit​.de (6.3.26)

Nouripour wan­delt auf den Pfaden von Joseph Fischer, der mit der Lüge vom "Hufeisenplan" den ersten völ­ker­rechts­wid­ri­gen Kampfeinsatz der Bundeswehr durchsetzte:

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Goldene Zeiten

Unter dem Link mehr-waf­fen­ex­por­te-gol­de­ne-zei­ten-fuer-deutsch­lands-rue­stungs­in­du­strie ist am 8.3.26 hin­ter der Bezahlschranke der "FAZ" zu lesen:

»… Für die Rüstungsindustrie sind es gol­de­ne Zeiten. Die Auftragsbücher sind voll, die Aktienkurse stei­gen, die poli­ti­sche Bedeutung der Branche ist groß wie seit Jahrzehnten nicht. Davon pro­fi­tie­ren auch deut­sche Konzerne. Die vier größ­ten deut­schen Rüstungsunternehmen stei­ger­ten ihre Einnahmen aus Waffengeschäften im Jahr 2024 um 36 Prozent auf umge­rech­net 14,9 Milliarden Dollar. Sie sind nicht nur als Lieferant für die Bundeswehr gefragt, son­dern auch bei aus­län­di­schen Armeen.

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SPD als einzige Splitterpartei im Landtag

Im wesent­li­chen bleibt es in Baden-Württemberg so, wie es war. Dann muß es dort ja gut gewe­sen sein. Das Land, das über Jahrzehnte von Altnazis wie Kiesinger und Filbinger regiert und geprägt wur­de, möch­te nicht nur in sei­nen blau­en Anteilen dahin zurück. Wo die FDP ihre Wurzeln hat­te, hal­biert sie sich, und der SPD geht es eben­so mit ihrer Neuauflage von Agenda 2010 und Hartz IV. In wel­chem Maße den Linken die Dienstwagenaffäre ihrer Fraktionschefin gescha­det hat, bleibt Spekulation. Sie war in der letz­ten Zeit ziem­lich in den Schatten getre­ten worden.

Überhaupt die Linken:

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