Das inofizielle Organ der deutschen Pharmaindustrie macht wieder einmal Werbung für einen Dauerbrenner, der angeblich so ziemlich alle Risiken des Lebens wirkungsvoll bekämpft.
Zwar führt Frau Uhlmann, die in London "Public Health" studiert hat (mit Abschluß?) und in Bonn und Mailand Germanistik und Romanistik, eine nicht unerhebliche Zahl von Nebenwirkungen an:
»Mit heute veröffentlichten Beschlüssen hat die 1. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts zwei Verfassungsbeschwerden stattgegeben, mit denen sich die Beschwerdeführer gegen fachgerichtliche Entscheidungen wenden, in denen von ihnen getätigte Äußerungen als Beleidigung bewertet wurden…
Die Beschwerdeführer wurden durch die fachgerichtlichen Entscheidungen jeweils in ihrem Grundrecht auf Meinungsfreiheit aus Art. 5 Abs. 1 Satz 1 Grundgesetz (GG) verletzt…
Das RKI hat Umfrageergebnisse seines "Impfakzeptanz-Monitorings" veröffentlicht. Es sieht nicht gut aus für die Pharmaindustrie. Daran hat das RKI fleißig mitgewirkt und tut es weiterhin:
Bereits der Titel zeigt, wie voreingenommen das Institut an das Thema herangeht. Eigentlich lassen "wir" uns impfen, daneben gibt es ein paar von "uns", die noch zögern. Eine fundierte Kritik an den gegenwärtigen Produkten, die als Impfstoffe ausgegeben werden, liegt jenseits des Vorstellungsvermögens. Auch der einleitende "Hintergrund" hält an der Erzählung fest, daß, wer Vorbehalte hat, entweder dumm ist oder fahrlässig Millionen Menschenleben gefährdet.