Ein Satz mit Schakal

Ein belieb­ter Jokus im Rheinländischen lau­tet: Sag mal einen Satz mit "Schakal". Antwort: "Schakal fööss", eine Verkürzung von "Isch han kal fööss", auf Hochdeutsch "Ich habe kal­te Füße".

tages​spie​gel​.de (16.3.26)

Dabei ist das "Stemmen" mal wie­der so eine Halbwahrheit im "Tagesspiegel". Die "Tagesschau" zitiert Kaja Kallas so:

»…Die Europäische Union wird sich vor­erst nicht an einem mög­li­chen Militäreinsatz zur Absicherung von Öl- und Gastransporten durch die Straße von Hormus betei­li­gen. "Niemand will sich aktiv in die­sen Krieg hin­ein­zie­hen las­sen", sag­te die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas nach Beratungen der EU-Außenminister in Brüssel. "Das ist nicht unser Krieg."…«

Die Entscheidung ist sicher bes­ser als das übli­che Einknicken der EU vor Trump. Eine kla­re Absage an den völ­ker­rechts­wid­ri­gen Vollangriff, wie ana­log zu dem eines ande­ren "Machthabers" eigent­lich zu spre­chen wäre, ist dies kei­nes­wegs. Was geschieht, wenn die USA die Daumenschrauben wie­der enger zie­hen? Ohnehin ist die größ­te Sorge der EU-Führung ledig­lich, daß die schö­nen Geschosse im Nahen Osten ver­bal­lert wer­den und für "unse­ren Krieg" in der Ukraine fehlen.

(Hervorhebungen in blau nicht im Original.)

"Die Anwesenden können die Zusammenhänge nicht ausräumen". Berliner Protokolle (17)

Was immer die "besuchs­be­zo­ge­ne 'Geschwister-Regelung'" gewe­sen sein mag, über die sich der Krisenstab am 13.10.20 unter­hielt, so kann man doch die Irritation der BeamtInnen bei der "tägl. Früh-Telko" nach­voll­zie­hen:

Einig ist man sich über den Wert der Massentests und "bit­tet Presse und Medien dar­um, die erhöh­ten Kapazitäten nach Hinzunahme von Reserven des DRK-Blutspende-Dienstes und der Deutschen Bahn wahr­zu­neh­men und offen­siv dar­zu­stel­len".

Erfreut zeigt man sich am 15.10.20 über zusätz­li­che Rechte der Bundeswehr:

„"Die Anwesenden kön­nen die Zusammenhänge nicht aus­räu­men". Berliner Protokolle (17)“ weiterlesen

Chief gelaufen

tages​spie​gel​.de (14.3.26)

»... „Nach einer Nachfolge wird gesucht“, sag­te Senatssprecherin Christine Richter am Sonnabend. Die Zeit drängt, denn schon im September ist Wahl..

Das beste Pferd im Wegner-Stall woll­te anschei­nend nicht mehr mit den wie­der­hol­ten Ausfällen der IT der Stadtverwaltung in Verbindung gebracht wer­den. Nun ist Brandenburg bedroht.