Wer in der BRD den Verdacht äußert, im Gaza-Streifen finde ein Völkermord statt, sorgt nicht nur auf der Berlinale für einen "Eklat", der einen SPD-Minister in die Flucht treibt und einen "Kulturstaatssekretär" nach Zensur rufen läßt. Er gerät auch in die Fänge von Polizei ud Verfassungsschutz. Ein Berliner SPD-Abgeordneter, der von der Linken in die Kriegstauglichkeitspartei gewechselt ist, hatte nachgefragt. Aus der Antwort der Polizei macht dpa eine überall aufgegriffene Meldung mit dem Titel "Hass auf Juden: mehr als 2.200 antisemitische Straftaten". Es handele sich dabei – ganz ähnlich wie bei den "Corona-Leugnern" – unter anderem um "Propagandadelikte". Sie werden in der Polizeistatistik als Phänomenbereich "Ausländische Ideologie" geführt. Aus dem BKA-Handbuch:


