»... Die Haushaltsfachpolitiker [haben ] dem Verteidigungsministerium strengere Grenzen für die möglichen Gesamtausgaben gesetzt: Es darf höchstens zwei Milliarden Euro für "Kamikazedrohnen" nach den ausgehandelten Konditionen ausgeben – jeweils zu gleichen Teilen bei den zwei Rüstungsfirmen. Das Verteidigungsministerium hatte ursprünglich eine Summe von 4,3 Milliarden Euro eingeplant. Dafür müssten dann neue Verträge mit den Unternehmen ausgehandelt werden…«





