AfD. Kamikaze

»... Die Haushaltsfachpolitiker [haben ] dem Verteidigungsministerium stren­ge­re Grenzen für die mög­li­chen Gesamtausgaben gesetzt: Es darf höch­stens zwei Milliarden Euro für "Kamikazedrohnen" nach den aus­ge­han­del­ten Konditionen aus­ge­ben – jeweils zu glei­chen Teilen bei den zwei Rüstungsfirmen. Das Verteidigungsministerium hat­te ursprüng­lich eine Summe von 4,3 Milliarden Euro ein­ge­plant. Dafür müss­ten dann neue Verträge mit den Unternehmen aus­ge­han­delt wer­den…«

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Das sind die Richtigen…

Die Strahlemänner, die Dame und der ICE-Verschnitt wer­den gewiß nicht "auto­ma­ti­sier­te Datenanalyse" und "den bio­me­tri­schen Internetabgleich" nut­zen, um die SMS zwi­schen von der Leyen und Bourla aus­fin­dig zu machen. Eine "Beweislastumkehr ins­be­son­de­re bei auf­fäl­li­gen Vermögens-Einkommens-Diskrepanzen" wird kaum bei den Amigos der Masken- und Impfstoffdeals stattfinden.

Schauen wir mal, ob Jens Spahn für sei­ne Einkäufe bei kri­mi­nel­len Unternehmen zur Rechenschaft gezo­gen wird. Das Lobbyportal phar​mez​ti​sche​-zei​tung​.de ver­öf­fent­licht am 25.2.26 die­se dpa-Meldung:

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Krisenstab als Nebenregierung. Umerziehung der Ämter. Berliner Protokolle (13)

In wel­chem Maße sich der Berliner Krisenstab als Nebenregierung ver­stand, der sei­ne Linie kon­tra­fak­tisch durch­set­zen woll­te und es auch tat, wird an einem Protokolleintrag der "Früh-Telkos" vom 28.8.20 deutlich:

An die­sem Tag wur­den "ins­ge­samt 21 Intensivpatienten" ver­mel­det, es gab 77 neue "Fälle". Dennoch wur­de der Senat gedrängt, die Regeln zu ver­schär­fen. Selbst defi­nier­te grü­ne Ampeln und sin­ken­de Inzidenzen stan­den dem nicht ent­ge­gen. Bezeichnend ist der Rückgriff auf "Vorgaben aus der MPK" (die dies­mal aus­blie­ben) anstatt auf das tat­säch­li­che Geschehen in der Stadt.

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Ist da was dran?

ber​li​ner​-zei​tung​.de (24.2.26)

»In einem am Dienstag ver­öf­fent­lich­ten Gutachten erhebt der öster­rei­chi­sche Plagiatsgutachter, Stefan Weber, Vorwürfe gegen die medi­zi­ni­sche Dissertation von Alena Buyx (Universität Münster, 2005). In der Untersuchung kommt der Gutachter zu der Einschätzung, die Arbeit ent­hal­te „zumin­dest 73 Text- und Quellenplagiatsfragmente“. Die Bewertung und Einordnung stam­men aus­schließ­lich vom Autor des Gutachtens. Das gesam­te Gutachten fin­den Sie in unge­kürz­ter Form hier...«

Ehrlich gesagt: Nach erster Durchsicht fin­de ich das Gutachten nicht sehr über­zeu­gend. Frau Buyx sind zudem wahr­lich schlim­me­re Vorwürfe zu machen (z. B. die Propagierung von "Corona-Impfungen" für Kleinkinder) als unsau­be­res Zitieren. Weber hat sich in der Frage der Drosten-Disseration als Reinwäscher betä­tigt, nach­dem er berech­tig­te Zweifel zunächst selbst genährt hat­te. Mehr hier.