Fällt "Dr." Drosten in der Schlacht von Nürtingen?

Nachdem sich im "Zeltplatz-Prozeß" ein Verfahrensfehler an den ande­ren reiht und seit fast zwei Jahren von der Staatsanwaltschaft ver­hin­dert wird zu klä­ren, ob Drosten wegen eines erschli­che­nen Doktorgrades zu Recht ein Verbrecher genannt wer­den darf, könn­te das uner­müd­li­che Vorgehen von Dr. Markus Kühbacher nun eine neue Möglichkeit schaf­fen, Licht in das aka­de­mi­sche Dunkel zu bringen.

Ebenfalls seit Jahren ver­schleppt wird der Rechtsstreit zwi­schen Kühbacher und dem umstrit­te­nen, wie man so sagt, "Plagiatsjäger" Stefan Weber. Hier geht es um die Frage, ob die­ser Kühbacher Fake News vor­wer­fen darf oder es sich bei des­sen Behauptung, Drosten habe nie rechts­wirk­sam pro­mo­viert, um eine Tatsache handelt.

Das Stilmittel, mit die­ser Behauptung und gele­gent­li­chen Pöbeleien Drosten und die Staatsanwaltschaft zu einem Verfahren gegen ihn zu pro­vo­zie­ren, ist zunächst teil­wei­se aufgegangen.

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Bürokratieabbau der EMA vorerst gescheitert

Noch im Oktober 2024 hat­te Christina Berndt dort­selbst Hoffnung die­ser­halb ver­brei­tet. Und im August 2025 hat­te die EMA einen Beschluß ihres zustän­di­gen Ausschusses gegen das Medikament gekippt (s. Vergeßt die Nebenwirkungen!). "Die der­zeit häu­fig ein­ge­setz­ten Medikamente zur Symptombehandlung, die soge­nann­ten Acetylcholinesterase-Hemmer, kosten rund 20 bis 30 Euro pro Monat. Für Lecanemab muss aktu­ell etwa das Hundertfache gezahlt wer­den", schreibt die "SZ" nun. Was eini­ges erklärt. Doch das Blatt gibt nicht auf: "Neue Daten des Herstellers könn­ten künf­tig mög­li­cher­wei­se einen sol­chen Zusatznutzen noch bele­gen".

Alles eine Frage der Sichtweise. Und sieben Schießfehler im finalen Massenstart

Während in der "FAZ" der Mann mit dem irren Blick so zitiert wird: "Wir sind im Plan, und der Aufwuchs der Brigade ist ein kla­res Zeichen an unse­re litaui­schen Freunde: Wir ste­hen an eurer Seite, wha­te­ver it takes!", weiß der "Merkur", daß fast drei Jahre nach Projektstart kein Schwein frei­wil­lig Himmelfahrtskommando spie­len will. Zumal laut "FAZ" ein­zig die Nachfolger der Wehrmacht sich an der ehe­ma­li­gen Grenze der UdSSR pro­fi­lie­ren sol­len: "Deutschland [ist] bis­lang der ein­zi­ge NATO-Partner, der erklärt hat, dau­er­haft in vol­lem Umfang eine Brigade an der Ostflanke des Bündnisses zu sta­tio­nie­ren".

Und dann noch das:

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