"Ausbreitung der Infektion von den jungen Altersgruppen in die Breite".
Gefährliche landläufige öffentliche Meinung. Berliner Protokolle (12)

Die neun­mi­nü­ti­ge Telko zur inter­nen Lage des Berliner Krisenstabs am 22.9.20 zeigt schön den Gegensatz von Hysterie und rea­ler Lage. Im Protokoll, von dem es wie­der zwei Versionen gibt (?), heißt es:

Die Lage ist so explo­siv, daß vor­sichts­hal­ber kei­ne Zahlen genannt wer­den. Selbst die KVen betei­li­gen sich (noch) nicht an der Panikmache. Empört wird festgestellt:

Im zwei­ten Protokoll, das die glei­chen neun Minuten behan­delt, feh­len die­se Information und die des Team KH. Dafür wird gedroht:

Wie sehr den Bürokraten die "vul­ner­ablen Gruppen" am Herzen lagen, liest sich so:

Bundeskanzlerin hat gestern über dpa ihre Sorge um die Lage in Berlin mitgeteilt

Am 29.9.20 erfah­ren wir end­lich Zahlen zur Explosion. Es gibt 131 neue "Fälle", für deren Nachverfolgung 180 Bundeswehrangehörige bereitstehen:

Aus den Krankenhäusern wird am 2.10.20 berich­tet, daß "die Patientenzahlen nun­mehr im drei­stel­li­gen Bereich lie­gen" und "die Lage durch die KH gut zu beherr­schen" ist. So bleibt Raum für ande­re Prioritäten:

Auslastung ITS-betten bei 3,1 % Belegung [sic]

In den Krankenhäusern lie­gen weni­ger PatientInnen, als Bundeswehrsoldaten einen Arbeitsplatz suchen, wie am 6.10.20 (sie­ben Minuten) bekannt­ge­ge­ben wird – und das bei die­sem Stand: "301 neue Infektionsfälle, kei­ne wei­te­ren Todesfälle, 2 ITS-Pat. weni­ger":

Dennoch lau­fen wegen der media­len Fakes die Telefone heiß: Die Senatshotline ver­zeich­net 9.599 Anrufversuche, von denen "1.100 Anrufe bear­bei­tet" wur­den.

Kameraden der Bundeswehr unterstützen auf hohem Niveau. Gefährliche landläufige öffentliche Meinung

An 16.10.20 ste­hen die Ampeln bei "551 Neuinfektionen", also posi­ti­ven Tests, "immer noch auf 'grün'", was "der Bürgerschaft" laut LAGeSo (Landesamt für Gesundheit und Soziales) unlo­gisch erschei­ne. Aus dem Team der Krankenhäuser wird nichts gemel­det, aber von der Hotline:

Ob die Kameraden die Fragen zu "Schießzeitregelungen" beson­ders niveau­voll beantworten?

Am 20.10.20 lie­gen die Nerven blank. Ein Amtsarzt erlaubt sich eine eige­ne Position und die "land­läu­fi­ge öffent­li­che Meinung eines Teils der Bevölkerung" macht Sorgen:

Die Behauptung einer "expo­nen­ti­el­len Lageentwicklung" läßt sich an der vor­ge­leg­ten Zahlen wahr­lich nicht fest­ma­chen. Der fett und unter­stri­chen gedruck­te Amtsarzt war kein "Corona-Leugner". Insofern droh­te ihm nicht unbe­dingt das, was an die­sem Tag auf coro­dok zu lesen war:

Zum erwähn­ten Lockdown im Landkreis Berchtesgaden wur­de dort am 19.10. berichtet:

Und auch das war zu lesen:

Wird fortgesetzt.

5 Antworten auf „"Ausbreitung der Infektion von den jungen Altersgruppen in die Breite".
Gefährliche landläufige öffentliche Meinung. Berliner Protokolle (12)“

  1. > Im Protokoll, von dem es wie­der zwei Versionen gibt (?)

    Bei Meldungen der tages­schau und dpa gibt es auch oft meh­re­re Versionen. Wundert Sie das?

  2. — das ist unglücklich —

    Ja, bit­te fort­set­zen. Ich kann gar nicht genug von der "expo­nen­ti­el­len Lageentwicklung" bekommen. 🙂

  3. "Nicolas Hulscher, MPH@NicHulscher
    Feb 20

    Within 24 hours, a shocking stu­dy using new­ly obtai­ned Government Freedom of Information Act data will be published.

    What was never made public by a cer­tain coun­try in 2021 is about to be revealed.

    Millions of child­ren could have been spared if they cho­se not to bury the data.

    Feb 20, 2026 · 12:33 AM UTC"

    "Nicolas Hulscher, MPH@NicHulscher
    Feb 20

    🚨BREAKING STUDY: Israeli FOIA Data Reveals MASSIVE Heart Damage Spike in Children Immediately After mRNA Shot Rollout

    Previously undis­c­lo­sed govern­ment data from Israel show HUNDREDS of 12–16-year-olds suf­fe­r­ed seve­re car­diac inju­ry, inclu­ding cases coded as HEART ATTACKS, within 6 weeks of mRNA aut­ho­rizati­on. ⬇️

    According to Israel’s State Comptroller, appro­xi­m­ate­ly 279,300 adver­se event reports sub­mit­ted during the vac­ci­na­ti­on cam­paign by Clalit Health Services—Israel’s lar­gest health provider—were NEVER pro­ce­s­sed by the Ministry of Health.

    Only years later, fol­lo­wing repea­ted Freedom of Information Act (FOIA) requests, the raw data­set was released.

    We ana­ly­zed that data­set using a deli­bera­te­ly con­ser­va­ti­ve metho­do­lo­gy. Our fin­dings have now been peer-review­ed and published in the International Journal of Cardiovascular Research & Innovation, in a stu­dy tit­led, Cardiovascular safe­ty signals in Israeli ado­le­s­cents fol­lo­wing COVID-19 Vaccination: Evidence from an unpro­ce­s­sed FOIA dataset.

    FOIA data reve­a­led 277 uni­que car­dio­vas­cu­lar inju­ry cases in teen­agers, iden­ti­fi­ed using con­ser­va­ti­ve de-dupli­ca­ti­on methods.

    98% of cases occur­red in ado­le­s­cents aged 12–16 within a nar­row six-week win­dow imme­dia­te­ly after mRNA eli­gi­bi­li­ty expan­ded in June 2021.

    Hundreds of ent­ries were coded in the natio­nal system as “Acute Cardiovascular Injury,” which in the ori­gi­nal Hebrew ter­mi­no­lo­gy cor­re­sponds to acu­te myo­car­di­al infarc­tion (heart attack).

    Additional coded events inclu­ded myo­car­di­tis, peri­car­di­tis, stro­ke, and thromboembolism.

    When we cont­ac­ted Clalit Health Services to cla­ri­fy the­se ado­le­s­cent "heart attack" ent­ries, we were told: “The data do not exist.”

    These reports exi­sted within Israel’s natio­nal sur­veil­lan­ce system—but were not pro­ce­s­sed or publicly ana­ly­zed during the cri­ti­cal 2021 poli­cy window.

    This data is now peer-review­ed and published for the world to see.

    @YaakovOphir @YaffaRaz @david_shuldman @P_McCulloughMD"

    https://​nit​ter​.net/​N​i​c​H​u​l​s​c​her

      1. Dr. Stebel geht auf die­se "BREAKING" Meldung ganz ent­spannt ein.

        https://​drbi​ne​.sub​stack​.com/​p​/​k​a​r​d​i​o​v​a​s​k​u​l​a​r​e​-​s​i​c​h​e​r​h​e​i​t​s​s​i​g​n​ale
        "Die Menschen ver­ges­sen schnell und das, was Hulscher nun publi­ziert hat ist nicht so wirk­lich neu, wenn man es in den bekann­ten histo­ri­schen Kontext setzt. Neu ist nur, dass man die Daten jetzt aus­ge­wer­tet hat.
        […]"

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