Der 19. Februar der letzten Jahre

Ein Rückblick auf eini­ge Beiträge die­ses Tages in den Jahren auf corodok:

Im Februar 2024 gab es nichts, denn:

Das Ende war nicht wirk­lich durch­zu­hal­ten… Und so gab es u.a. im Februar 2025 dies:

5 Antworten auf „Der 19. Februar der letzten Jahre“

  1. Neulich auf einem Naturlehrpfad in Mansfeld Südharz. Kurze Rast unter einer Fledermaus-Nisthilfe. Und wie ich so die Infotafel stu­dier­te kam ein Wanderer des Weges und sprach laut:

    Diese Drecks-Fledermäuse stecken uns noch alle mit Corona an und gehö­ren ausgerottet.

    Ähm, sag­te ich, sind Sie schon mal von einer Fledermaus gebis­sen worden?

    Da glotz­te mich der Wanderer blöd an und ging sei­nes Weges.

  2. Gelbe Kennzeichnungen für gen­be­han­del­te Personen. Aufkleber, Annäher. So was gab es vor lan­ger Zeit in Deutschland, das wur­de in Deutschland per­fek­tio­niert. Gehorsam sein, den Behörden und über­ge­ord­ne­ten "Instanzen" egal, wel­cher Art, gehor­chen. Nicht hin­ter­fra­gen, kei­ne Widerrede. 

    Was hat die fol­gen­de DPA-Meldung mit die­sem Rückblick hier zu tun?

    https://​www​.kran​ken​kas​sen​.de/​d​p​a​/​4​5​7​7​3​4​.​h​tml

    "Sechs Monate aus­schließ­lich stil­len – die­se Empfehlung
    der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Ernährung von Babys gilt nun auch in Deutschland. «Reifgeborene Kinder soll­ten bis zum voll­ende­ten sech­sten Lebensmonat aus­schließ­lich oder über­wie­gend gestillt wer­den», heißt es in der am Freitag vor­ge­stell­ten neu­en Leitlinie. Die bis­he­ri­ge Handlungsempfehlung für Deutschland lau­te­te, in den ersten vier bis sechs Monaten aus­schließ­lich zu stillen."
    Auszug Ende

    Was fin­de ich hier wie­der, schon wie­der, wie bei den "Coronaschutzregeln"? Diese Empfehlung GILT (!!) nun auch in Deutschland. In Deutschland GILT zwar nicht mehr 2G, 3G, 3Gplus, aber eine "Stillempfehlung" für jun­ge Mütter.

    Nächster Absatz:
    "Wie ist die Empfehlung einzuordnen?
    Es han­delt sich um eine soge­nann­te S3-Leitlinie – die erste zur
    Stilldauer in Deutschland über­haupt. Sie basiert auf der Klassifikation der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen
    Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF). Eine S3-Leitlinie ist die höch­ste Stufe wis­sen­schaft­lich basier­ter, medi­zi­ni­scher Leitlinien hier­zu­lan­de. Die Leitlinie soll eine ein­heit­li­che Stillberatung und Stillförderung durch die ver­schie­de­nen Berufsgruppen wie Hebammen und Frauenärzte ermöglichen."
    Ende Auszug

    Soll ermög­li­chen, SOLL!! Einheitliche Stillberatung und Stillförderung? Soll. Was, wenn ich als stil­len­de Mama mit mei­nem Baby beim Arzt erwäh­ne, ich habe nach 3 Monaten abge­stillt? Bekomme ich dann ein Bußgeld? Werde ich ver­haf­tet? Muss vor Scham in Grund und Boden ver­sin­ken? Wird das Kind zur Strafe mit noch mehr "Impfungen" trak­tiert, denn es hat ja nicht den aus­rei­chen­den Stillschutz?

    Noch ein Auszug:
    "Erhöht die Leitlinie den Druck auf Frauen, stil­len zu müssen?
    «Leitlinien sind letzt­end­lich Leitplanken, die das Handlungsspektrum dar­stel­len sol­len», sag­te Michael Abou-Dakn vom St. Joseph Krankenhaus Berlin-Tempelhof, ein Autor der Leitlinie. Sie böten Hilfe für die Beratung – sei­en aber kei­nes­wegs ver­pflich­tend. Die Frau habe immer die Wahl, frei zu entscheiden."
    Ende DPA-Text

    Ich bin sehr für lan­ges Stillen, es ist näm­lich nicht nur für das Baby gut, son­dern auch für die Mutter des Babys, das ist schon lan­ge bekannt und die Kinder, die ich ken­ne und die gestillt sind, sind zum Beispiel über­haupt sehr sel­ten krank, bis auf die übli­chen gele­gent­li­chen Schnupfennasen. Ich selbst bin als Baby gestillt wor­den und die ach-wie-bösen Coronaviren haben mich bei mei­ner sehr wahr­schein­li­chen Infektion in 2022 weder getö­tet und noch auf die Intensivstation gebracht.

    Aber DAS DA ist unge­heu­er­lich, was jetzt wie­der im Leitlinien- und Behördensprech ver­kün­det wird. Ungeheuerlich! Der ver­damm­te Staat, die elen­de WHO hat sich nicht mit ihren "Leitlinien" in mei­ne Beziehung zu *mei­nem Baby, zu mei­nen Babys* ein­zu­mi­schen! Hände weg von mei­nen Kindern! Ich stil­le so lan­ge ICH es will und so lan­ge das Baby es will. Das Baby zeigt näm­lich irgend­wann genau, es will nicht mehr, dreht den Kopf weg und lutscht lie­ber am Löffel. Soll ich dem Kind dann den Löffel verbieten? 

    Aber ja, wie gnä­dig, wie rei­zend, wie außer­or­dent­lich nett – die "WHO-Leitlinie" ist ja nicht "ver­pflich­tend"!! Wie beru­hi­gend! Nicht ver­pflich­tend für Frauen! "Die Frauen haben immer die Wahl, frei zu ent­schei­den." Noch. Was? Noch haben jun­ge Frauen mit Babys die Wahl selbst zu bestim­men und zu ent­schei­den, was ihrem Kind gut tut, was ihm schmeckt, wie zärt­lich der Körperkontakt sein darf, wie sie ihr eige­nes Kind beru­higt, wie es STILLT. Noch! Aber war­tet nur, bis die Leitlinie ver­pflich­tend wird mit Bußgeld und den näch­sten Drohungen! Wartet nur! Dann GILT die Stillverordnung 5 M S plus und 8 M S plus. 5 Monate Stillen und bei zwei Kindern 8 Monate Stillen. Dann braucht jede Frau, die abge­stillt hat, eine ärzt­li­ches Abstillzertifikat, mit dem sie zum Gesundheitsamt an ihrem Wohnort zu gehen hat. Mitarbeiter des Gesundheitsamts kön­nen jeder­zeit auch die Wohnung oder das Haus der jun­gen Eltern betre­ten, um zu kon­trol­lie­ren, wie sie ihre Babys ernäh­ren. Es ist zum Wohl der Allgemeinheit. Sollten Fehler bei der Ernährung gefun­den wer­den, darf das Jugendamt den Eltern das Sorgerecht ent­zie­hen und die Kinder kom­men ins Heim.

    Nach den Corona"schutz"maßnahmen von 2020 bis 2023 in Deutschland ist NICHTS mehr unmög­lich. Es gilt und ist ver­pflich­tend und dar­an haben sich alle zu hal­ten. Denn es ist eine "wis­sen­schaft­li­che Leitlinie". Ich sehe auch die rabia­ten Säuglings- oder Stationsschwestern in den Krankenhäusern, die frisch ent­bun­de­ne, erschöpf­te, ver­un­si­cher­te Mütter anbrül­len: Hier wird gefäl­ligst gestillt, sonst erhöht die Krankenkasse Deinen Beitrag, weil Du nicht gehorchst. Nein, nein, noch­mals nein zu Zwang jeder Art, raus aus mei­nem pri­va­ten Leben. Die näch­ste Verordnung der WHO, die näch­ste "Leitlinie" ist dann: wie oft ich über­haupt Kinder bekom­men DARF. Und mit WEM, was? Wen darf ich mir denn so als Vater für mei­ne Kinder in spé aus­su­chen? Auf jeden Fall einen, der nicht "geimpft" ist, das steht fest. Oder was sagt die näch­ste wis­sen­schaft­li­che WHO-Leitlinie zur Wahl mei­nes Liebsten? Was, wenn ich weder hei­ra­ten noch Kinder bekom­men WILL? Welche WHO-Leitlinie wird dafür her­an­ge­zo­gen? Mit wel­chen Sanktionen muss ich dann rechnen?

  3. Der Thread moti­viert mich zu einem Statement. Ich bin gegen die eta­blier­ten Falschmodellierer, weil ich der festen Überzeugung bin daß auh ande­re Versager mal die Chance bekom­men soll­ten, Größeres zu ver­hin­dern! Das stärkt deren Selbstbewußtsein.

    STARK in den Abgrund, denn jede Krise hat das Recht dar­auf, kon­se­quent in Angriff genom­men zu wer­den. Man kann sich in so wich­ti­gen Belangen ein­fach nicht auf Schicksal ver­las­sen. Da könn­te man ja gleich in die Spielbank rennen.

    How to get a strong boer­sen­er­geb­nis – WORK (on it) !

    PS: Wollen Sie etwa, beim Verlauf ihres Aktienwertes auf den Zufall ver­trau­en. Da kön­nen Sie ja gleich in belie­bi­ge "play­er" rein­stecken. Schließlich ist ja auch die "Wallstreet" in NY und nicht in Vegas. Das kommt wohl auch nicht von ungefähr .….

    [klei­ner Gehalt an scherzhaftem/​wie satie­ri­schem durch­aus möglich]

  4. Keine Ärzt:Innen muss­ten Angst vor Sanktionen haben!?

    Sachlich unrich­tig:

    "Dies sah in der Realität jedoch anders aus. Ich selbst habe in mei­ner Praxis im Sommer 2021 Impfungen gegen Covid 19 durch­ge­führt. Als mir jedoch von Patienten berich­tet wur­de, dass sie nur auf Druck von Arbeitgebern oder Gesellschaft (2G/​3G – Regeln) eine Impfung an sich vor­neh­men las­sen wür­den, kamen mir Zweifel an der „frei­wil­li­gen Impfentscheidung“.

    Wenn unter Druck und unter Androhung von aus­gren­zen­den Maßnahmen eine Einwilligung erfolgt, dann ist eine freie Entscheidung nicht mehr gege­ben. Somit ist die­se Art der Einwilligung weder­rechts­si­cher noch ethisch zu recht­fer­ti­gen – auch unter Würdigung der Gesamtumstände der Corona-Pandemie.

    Aus die­sem Grund ent­schied ich mich, kei­ne Impfungen mehr anzu­bie­ten. Nachdem ich die­se Entscheidung kom­mu­ni­ziert hat­te, kam es zu mas­si­ven Angriffen auf die­se Entscheidung und auf mei­ne Person.

    Es erfolg­te die frist­lo­se Kündigung mei­ner Lehrtätigkeit durch die Universität Leipzig, die Sanktionierung und Herabsetzung durch die Kassenärztliche Vereinigung Sachsen sowie die Androhung von recht­li­chen Schritten durch die Landesärztekammer. Es folg­ten meh­re­re Presseberichte über mich, die von sach­li­cher Unkenntnis und dem Bestreben mich als Person her­ab­zu­set­zen gekenn­zeich­net waren.

    So wie vie­le ande­re habe ich das als gesell­schaft­li­che Ächtung erfahren.

    Weiterhin wur­de mir die Tätigkeit als Notarzt (nach 30jähriger Tätigkeit im Rettungsdienst) unter­sagt. Diese gesam­te Situation hat sich auch bis zum heu­ti­gen Tag nicht geän­dert. Allein die­se per­sön­li­chen Erfahrungen wider­le­gen ihre Behauptung der frei­en Entscheidung der Ärzte ohne Gefahr von Sanktionen."

    https://​www​.alex​an​der​-wal​l​asch​.de/​i​m​p​f​g​e​s​c​h​i​c​h​t​e​n​/​d​e​r​-​a​r​z​t​-​d​e​r​-​n​i​c​h​t​-​m​e​h​r​-​i​m​p​f​e​n​-​w​o​l​l​t​e​-​o​f​f​e​n​e​r​-​b​r​i​e​f​-​a​n​-​m​i​n​i​s​t​e​r​i​n​-​w​a​r​k​e​n​-​e​n​t​l​a​r​v​t​-​m​a​s​s​i​v​e​-​s​a​n​k​t​i​o​n​e​n​-​u​n​d​-​b​e​r​u​f​l​i​c​h​e​-​a​e​c​h​t​ung

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