Aber auf verläßlichem Niveau des Marianengrabens:

»… Am aufregendsten war das Spiel für die Zuschauer im Stadion. Ihre Herzen schlugen 1,2‑mal so schnell wie die der Fans vorm Fernseher…« Das ist eines der Ergebnisse einer Studie aus dem Helmholtz-Zentrum München und der Uni Bielefeld:
»... Wir haben über einen Zeitraum von etwa 12 Wochen hochauflösende Smartwatch-Daten, darunter Herzfrequenz und Stresslevel, von 229 Fans von Arminia Bielefeld gesammelt und diese durch Umfrageantworten zu Identifikation mit dem Verein, Spielbesuchen und persönlichen Merkmalen von einer Untergruppe von 37 Teilnehmern ergänzt…«

Danke. Ich dachte schon, Comedians sind eine aussterbende Spezies. Aber Frau Berndt zeigt echte Ambitionen. Recht so, Frau Berndt! Weitermachen! Übung macht dem Meister!
Und das in der Studie genannte wurde ernsthaft erhoben? Danke für die erneute Demonstration von abstrusen Ideen und Taten. Ich empfehle dem Institut eine Studie zum Thema "Akuter Brechreiz bei Äußerungen durch Politiker zur Kriegstüchtigkeit" sowie "Auswirkung audiovisuell geäußerter Inhalte einer sogenannten Regierung auf den Brechreiz". Hierüber sollte Frau Berndt im Anschluss ausführlich und sehr tiefgehend berichten.
Endlich wieder ein feines Schmankerl vom Brodt.
In dessen Gehirnwindungen möchte man auch nicht unbedingt zuhause sein…
Und daß Bielefeld lebensgefährlich sein kann, ist jetzt auch nicht unbedingt etwas Neues. 😉
Scherz beiseite : was manche Leute unter 'Wissenschaft' verstehen bzw. anderen als solche verkaufen wollen, wird auch immer irrer.
Hat aber zumindest einen hohen Unterhaltungswert.
Hm.
ist nur mir beim Fußballgucken aufgefallen,, dass es in den letzten 3 Jahren häufig "medizinische Notfälle" gegeben hat (i.d.R. untermalt von pietätvollem Grölverzicht des Publikums und belegter Stimme der Moderation)??
Da mir solche Vorfälle aus "vor Corona'-Zeiten überhaupt nicht erinnerlich sind, kann man dies – je nach Glaubensrichtung – natürlich pauschal als 'Impf"-folgen, oder aber "Corona"-induzierte Myo- oder Perikarditis "einordnen".
Oder aber als generelle Überempfindlichkeit, "wokeness", veränderte Altersstruktur des Publikums o.ä. .
Wär mal 'ne *Studie* wert – vielleicht laufen aber auch bereits welche, die aber niemals veröffentlicht werden, weil die Ergebnisse nicht "passen".
Nein, da ging es mir ähnlich.
Gefühlt bei fast jeder Übertragung (auch wenn das wahrscheinlich ein wenig übertrieben ist). Zumindest aber deutlich mehr als früher.
Über die Ursachen lässt sich natürlich trefflich spekulieren, klar denkt man da an etwas Naheliegendes.
Wobei ich allerdings auch den extremen Stress, dem die Menschen in den letzten Jahren ausgesetzt waren (und weiterhin sind), nicht außer Acht lassen würde.
Und nein, eine 'Studie' ist dafür nicht nötig. Wer als 'Beweis'/Beleg für alles eine Studie braucht, lebt ein Leben aus 2. Hand. Wenn man schon sich selbst bzw. seiner eigenen Wahrnehmung nicht mehr vertraut, dann haben gewisse Kreise genau das erreicht, was sie wollten. Verwirrte, sich selbst und den eigenen Entscheidungen nicht mehr trauende, jeglichen Irrsinn abnickende und weitestgehend folgsame 'Bürger'.
(Nicht missverstehen : das war nicht auf Sie gemünzt, sondern eine immer wiederkehrende Erfahrung schon ziemlich vieler Jahre).