Schweiz gegen Deutschland 4:2

So ende­te 1938 das Spiel der Fußball-WM. Damals gewann die Schweiz gegen die Nazi-Elf, heu­te führt sie in Sachen Aufklärung:

      • »Das Bundesverwaltungsgericht hat ein Urteil gefällt, das das Bundesamt für Gesundheit (BAG) ver­pflich­tet, sämt­li­che Schwärzungen in den Covid-Impfstoffverträgen zu entfernen.
      • Bisher waren Angaben zu Preisen und Haftung der Hersteller bei Schäden geschwärzt.
      • Dagegen hat­te SVP-Nationalrat Rémy Wyssmann Beschwerde ein­ge­reicht – jetzt hat er recht bekommen.
      • Das BAG hat 30 Tage Zeit, das Urteil anzu­fech­ten oder die Verträge unge­schwärzt zu ver­öf­fent­li­chen…«

Siehe auch abfschweiz​.ch (17.2.26) und die Mitteilung des Gerichts:

„Schweiz gegen Deutschland 4:2“ weiterlesen

Mal ohne Impfempfehlung

Aber auf ver­läß­li­chem Niveau des Marianengrabens:

»… Am auf­re­gend­sten war das Spiel für die Zuschauer im Stadion. Ihre Herzen schlu­gen 1,2‑mal so schnell wie die der Fans vorm Fernseher…« Das ist eines der Ergebnisse einer Studie aus dem Helmholtz-Zentrum München und der Uni Bielefeld:

»... Wir haben über einen Zeitraum von etwa 12 Wochen hoch­auf­lö­sen­de Smartwatch-Daten, dar­un­ter Herzfrequenz und Stresslevel, von 229 Fans von Arminia Bielefeld gesam­melt und die­se durch Umfrageantworten zu Identifikation mit dem Verein, Spielbesuchen und per­sön­li­chen Merkmalen von einer Untergruppe von 37 Teilnehmern ergänzt…«

Kommunistische Propaganda in der "Berliner Zeitung"

»… Halten wir zunächst die Fakten fest, bevor die Empörungsspirale jeden Boden unter den Füßen ver­liert: Bei dem Audi A8 han­delt es sich um einen Dienstwagen der Fraktion der Linken im Bundestag, wie ein Fraktionssprecher gegen­über der Deutschen Presse-Agentur bestä­tig­te. Ein Fraktionssprecher füg­te hin­zu: „Privat besitzt Frau Reichinnek kein Auto.“ Solche Dienstwagen gehö­ren zum übli­chen Repertoire der Bundestagsfraktionen und wer­den aus Fraktionsmitteln finan­ziert. Dass das Kennzeichen per­so­na­li­sier­te Initialen trägt, ist bei Spitzenpolitikern kei­ne Seltenheit.

„Kommunistische Propaganda in der "Berliner Zeitung"“ weiterlesen