
Preisfrage: Welcher der Konzerne hat keine Massenentlassungen vorgenommen? Noch kann die Automobilindustrie 20 mal höhere Gewinne ausschütten als Rheinmetall (459 Mio.).

Im völlig verschwurbelten "Siebten Armuts- und Reichtumsbericht der
Bundesregierung" aus dem Dezember 2025 heißt es:

»… Wie bereits dargestellt, ist die Armutsrisikoquote ein Indikator der Einkommensverteilung und liefert keine Information über Hilfebedürftigkeit. Ein vergleichsweise niedriges Einkommen ist zudem nicht zwingend mit spürbaren materiellen Einschränkungen verbunden. Die Quote der materiellen und sozialen Deprivation32 (siehe ARB-Indikator A09) ist dagegen ein Indikator, der den Anteil der Personen bezeichnet, die in der Befragung als subjektive Selbsteinschätzung angeben, dass sie sich aus finanziellen Gründen wichtige Güter, Dienstleistungen und soziale Aktivitäten nicht leisten können. Der Indikator geht von einem Katalog von 13 Gütern und Aktivitäten aus, die zum allgemeinen Lebensstandard gehören sollen…«
Nur gefühlt also verzichten fast 10 Millionen Menschen auf fünf von 13 wichtigen Gütern des Lebens.
(Hervorhebung in blau nicht im Original.)

Menschen haben Bedürfnisse wie Essen, Trinken, Kleiden, Wohnen, Heizen usw. Sicher doch ist auch Autofahren ein Bedürfnis, genauso wie Fotografieren und Telefonieren. Bedürfnisse wachsen mit der Entwicklung der Produktivkräfte, Wissenschaft und Technik.
Leider haben die Industriellen andere Ziele als die Befriedigung materieller und kultureller Bedürfnisse.