"Druck durch Charité-Studie, von der sich die Charite-Leitung inzwischen distanziert hat". Berliner Protokolle (10)

Am 20.8.20 beschäf­tigt sich die "Große Lagebesprechung" des Berliner Krisenstabs mit einer stö­ren­den Studie.

Worum ging es? Darüber war am 31.8.20 auf coro­dok zu lesen:

Charité erteilt WissenschaftlerInnen Maulkorb

»Die Spitze der Charité möch­te ver­hin­dern, dass Einzelmeinungen von Wissenschaftlern zur Corona-Pandemie in der Öffentlichkeit als Meinung oder Einschätzung der Universitätsklinik ins­ge­samt ver­stan­den wer­den. Der Dekan der Fakultät Axel Pries hat die Forscher auf­ge­for­dert, sich mit öffent­li­chen Äußerungen mit dem Vorstand abzustimmen.

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Totimpfstoff Shingrix schützt sogar noch besser vor Demenz

dpa /​phar​ma​zeu​ti​sche​-zei​tung​.de (13.2.26)

»… Möglicher Zusatznutzen: Niedrigeres Demenz-Risiko
Jüngeren Forschungsergebnissen zufol­ge (die für den G‑BA-Beschluss kei­ne Rolle spiel­ten) gibt es einen posi­ti­ven Nebeneffekt: Impfungen gegen Gürtelrose kön­nen offen­kun­dig zumin­dest bei Frauen das Risiko ver­min­dern, eine Demenz zu bekom­men, und den Verlauf einer Demenz verzögern.

Die Ergebnisse beru­hen auf Lebendimpfung mit abge­schwäch­ten Herpes-Zoster-Viren – dem Impfstoff Zostavax®, der in Deutschland nicht mehr genutzt wird. Es gibt jedoch Hinweise dar­auf, dass der hier­zu­lan­de emp­foh­le­ne Totimpfstoff Shingrix sogar noch bes­ser vor Demenz schüt­zen könn­te.«

Das Mittel muß gut sein. Wäre es sonst im August 2025 von der FDA zuge­las­sen wor­den? Der Hersteller GSK schreibt in sei­ner "Börsenmitteilung Nur für Medien und Investoren" vom 17.7.25 zwar von einem "erhöh­ten Risiko für das Guillain-Barré-Syndrom wäh­rend der 42 Tage nach der Impfung mit SHINGRIX" und daß man nichts weiß über die Wirkung bei schwan­ge­ren Frauen – aber war­um soll­te man das an die gro­ße Glocke hängen?